Blog über Magic: the Gathering und Brettspiele

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Atog Melange

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Vielleicht weiss es der eine oder andere schon: ich bin im Moment in Wien. Daraus den Titel „GP Wien“ zu schliessen, habe ich bisher schon gemacht, aber mir würde ohnehin nicht geglaubt, dass ich für einen Grand Prix so weit fahren würde… 🙂

So ein kleiner Reisebericht kann nicht schaden, stellt euch einfach vor, ich würde noch über einen schlechten Pool schreiben oder irgendwo ein 0-2 Drop im Nebensatz fallen lassen, oder denkt es euch einfach weg, das interessiert doch eh keine Sau.

Auf dem Weg nach Wien haben wir natürlich einen Zwischenstopp gemacht. So verrückt wie vor fünf Jahren, als wir in einem Rutsch nach Turin gefahren sind, sind wir heute nicht mehr. Daher kehrten wir für eine Übernachtung in Nürnberg (sprich: Nämberch) ein, da die Stadt ungefähr auf der Hälfte der Strecke liegt. Ausserdem konnte ich mir einen langen Urlaubstraum erfüllen und im Rasthof ‚Geiselwind‘ einen Fernfahrerteller bestellen.

Ja, manche haben eben noch grosse Träume.

Kurz hinter Geiselwind und einigen anderen Rasthöfen, die mehr oder weniger dem Segways-Netz angeschlossen sind, ich glaube kein Autobahnstück hat eine höhere Rasthofdichte als dieses Stück, kommt dann Nämberch und man ist im fränkischen Zentrum.

Nürnberg
Wir kamen abends am Hotel an, ironischerweise ist es das Einzige, dass wir hätten kostenlos stornieren dürfen, und es liegt recht verkehrsgünstig (und hat gut schallisolierte Zimmer). Wenn jemand einen Tipp braucht für Nämberch: ich würde jederzeit wieder im acom-Hotel buchen.

Für einen kleinen Kurs gibt es ein Tagesticket (4,20 EUR! Nimm das, Rheinbahn!) und damit freie Fahrt in des Nämbercher Nachtlehm. Mein zweiter Urlaubstraum: bei der Sparkasse Nürnberg Geld abheben. Denn das kann ich ja da machen, dachte ich morgens noch. Aber dann der Schock: es gibt keine Sparkasse in Nürnberg. Alles nur fake. So wie Bielefeld. Überall Commerzbank, Raiffeisenbank, Targobank – aber in der ganzen Innenstadt keine Sparkasse.

Nach einem abendlichen Aufstieg zur Burg verbanden wir diesen Innenstadtspaziergang mit einem Ausblick über das von beleuchtete Nürnberg. Und einem Abstecher in eine touristisch bayrische Paulanerkneipe (inklusive Blasmusik vom Band), in der am Nachbartisch Japaner Export und Lager bestellen (und in der die junge blonde Bedienung nur fränkisch und nichts anderes spricht, konnte ich es mir nicht nehmen lasse, die hübsche Blonde nach dem Weg zur nächsten Sparkasse zu fragen.

Wenigstens verstehe ich ein bisschen Fränkisch und bei ‚an der Leopoldskirche links nei‘ muss ich ihre unsichere Antwort mit einem „ist da nicht nur die Volksbank?“ testen und sie sichert es mit „ah doch, aber dohinter“ ab.

Im weiteren Verlauf des Abends lerne ich, dass man interpretieren sollte, ob man den Weg von Leuten mit einer Rechts-/Links-Schwäche erklärt bekommt.

Beim Durchqueren der Innenstadt, die mit mittelalterlich wirkenden Häusern einen charmanten Eindruck hinterlässt, überquerten wir auch einen Fluss. Zeit für ein Geografie-Quiz: Welcher Fluss fliesst nochmal durch Nürnberg? In unserer Ahnungslosigkeit überlegten wir amüsiert, es müsste bestimmt die Nürn sein. (Tatsächlich ist der Name des Flusses ‚Pegnitz‘ – komisch, ich dachte der wäre weiter östlich.)

Wir fanden nach mühsamer Suche eine Sparkassengeschäftsstelle, aber die Hauptstelle, die sie meinte, lag natürlich auf der anderen Seite der Stadt. Ausserdem hat sie Marion ein 0,5 Bier berechnet, die nur ein 0,4 Bier hatte.

Welchen Grund gibt es für Gaststätten, so kleine Unterschiede in den Biergrössen zu haben? Naaa? Häufig in touristischer Ausrichtung? Wieder was gelernt…

Am darauf folgenden Tag verwarfen wir den Plan, die Burg im Hellen noch einmal zu besichtigen und uns erwartungsfroh auf den Weg nach Wien. Dazu gehörte, zunächst ein „Pickerl“ für die Autobahn zu besorgen, daher steuerten wir die nächstgelegene ADAC-Geschäftsstelle an der Äusseren Sulzbacher Str. an. An der Ecke der Strasse liegt ein Cafe, in dem wir zu einem angemessenen Preis frühstücken konnten. Zum Beispiel mit „Sternsemmel“. Was für ein Name, wenn man nur ein Brötchen haben will.

Wien
Auch die Wiener haben lustige Namen für alles mögliche. Schon direkt durch ihren Dialekt. Aus Wien wird „Wüin“, wobei das „ü“ nur einen Ü-Strich, eher in der Richtung zum „i“ hat. Ausserdem sollte man alles eher langgezogen aussprechen. Spricht man Wienerisch zu schnell, wie die beiden Mädels, die über ihren Lehrer in der Strassenbahn herzogen, hört es sich wie ein Maschinenfeuer von Wortfetzen an. Im Cafe/Kaffeehaus (hier gibt es einen Bedeutungsunterschied) bestellt man beim Ober und daher heisst die Sahne Obers. Ganz klar.

Eine Enttäuschung ist hingegen unser Hotel, bei dem ich mich so unwohl fühle, dass ich nicht mal den Namen sagen will. Beinahe hätte ich gesagt, das ist das schäbbigste Hotel, in dem wir jemals waren, aber in Rotterdam (GP Rotterdam) war die Absteige noch schlechter. Obwohl wir dieses Mal ein Vier-Sterne-Haus gebucht haben, ist die Ausstattung und Sauberkeit unter dem erwarteten Niveau – ein deutlicher Misklang. Es gibt konzeptionelle Mängel. Ddas Badezimmer hat kein Fenster, obwohl es eine Aussenwand hat, und die Dusche ist zu klein. Beim Duschen verstellt man dauernd die Temperatur, weil die Amartur für eine Badewanne gedacht ist und nicht für eine Dusche. Ausserdem stosse ich mir immer den Kopf. An der Decke.
Dann ist da eine lieblose Einrichtung. Im Wohnraum gibt es einen Klapptisch, der aber nicht gerade ist. Ich würde mich schämen, sowas einzubauen. Im „Tisch“-Modus ist die Tischplatte deutlich geneigt, man kann nicht mal den Schlüssel darauf liegen lassen. Das 80er-Jahre Mobiliar würde sogar noch gehen, aber man verzichtet auf Nachttische, die Matrazen sind durchgelegen und wellig und der Röhrenfernseher (ebenfalls aus den 80er-Jahren) steht auf einem kleinen wackeligen Beistelltisch.
Die Hygiene ist im Bereich ‚geht so‘. Wobei, eigentlich nicht. Beim Einzug fanden wir mehrere schwarze Haare auf dem Kopfkissen und weisse Fusseln auf der Bettdecke. Das Housekeeping hatte offentsichtlich Mühe damit, den Teppich in den Ecken unter dem Bett zu saugen – und Mühe wollten sie sich nicht machen.

Das ist überhaupt das Problem. Die Unfreundlichkeit. Der Reiseführer nennt es ‚Schmäh‘, aber ich habe nicht den Eindruck, dass das freundlich gemeint ist. Wenn man in Köln bei ’nem Körbes einen Apfelsaft bestellt, dann erzählt der einen lustigen Spruch. Aber was die Wiener (Verallgemeinerungen ahoi) unter Schmäh verstehen, kommt wohl eher von Schmach.

Das kommt an der Rezeption eines Hotels nicht so gut an.

„Wie kommen wir zur nächsten U-Bahn-Station?“
„Lüanks, lüanks und doan gradaus, des könnse nöat verfühln!“
„Kriegen wir bei Ihnen Fahrkarten? Da soll es so ein 72h-Ticket gebm?“
„Na, wo denkens hin? Sehen mir so aus wie oan Fahrkoartnschalter? Mir san do koan Ticketschoalter net!“

Dann könnte das so weitergehen…

„Bei unserem Zimmer funktioniert der Abfluss nicht.“
„Ja sehn wir vielleicht so oas wie an Sanitörbetriab? Höam Sie an uns vielleicht oan rotn Kitteln gesehn?“

Und vielleicht komme ich noch auf den Witz dieses Schmähs und sage dann bei der Rechnung was in ruhrpöttischem Schmäh.

„Hä, meinste ich bin ne Bank oder watt is hier los!?“

Wien (noch mehr)
Wir bekamen dann unsere U-Bahn-Tickets, und der hilfbereite Mann am Schalter (eventuell ein Zugereister) riet uns bei einem kurzen Aufenthalt von der Wien-Card ab, denn die Ermässigungen für die Museen seien nur marginal und wir könnten günstiger nur den Fahrschein bekommen und genau das machten wir dann auch. 13,50 EUR für 72h Wien, solche Fahrscheine gelten bei der Rheinbahn gerade mal für vier Fahrten.

Leider hat das U-Bahn-Netz nur fünf Linien (1, 2, 3, 4 und 6) und bei den Strassenbahnen zeigen die Wiener noch mehr ungebändigte Kreativität, die man mögen kann oder auch nicht. Von der normalen Nummerierung der Linien kam man irgendwann ab und daher gibt es einen (männlich!) Einser, Zweier, den 18A, den Linie 51A und natürlich die Umsteigemöglichkeit in den Linie D.

Ja. „D“. Fehlt nur noch Doppel-D.

Am Abend schlenderten wir am Stephansdom vorbei (und nachdem wir da, wo Teardrop jetzt wohnt, einige Dorfkirchen besichtigt haben, wirkt diese Katedrale weit weniger beeindruckend) und zum Prater. Wir ergatterten einen schönen Ausblick über das nächtliche Wien, leider sind die Gondeln innen so hell beleuchtet, dass man nur schwer an der Spiegelung der Scheiben vorbeigucken kann.

Zum Running Gag entwickelt sich gerade, dass wir an unserer heimatlichen U-Bahn-Station („links, links, dann geradeaus“) namens Karlsplatz immer wieder einzusteigen versuchen, und dann merken, ach, wir sind ja schon da. Das ist uns neulich deshalb passiert, weil die Strassenbahnstation dazu nicht auch Karlsplatz, sondern „Kärtner Strasse / Oper“ heisst. Warum sollte man die Stationen auch übereinstimmend benennen, das wäre viel zu langweilig.

Irgendwie haben wir das Gefühl, nicht warm zu werden mit dieser Stadt. Daran änderte auch ein Spaziergang über die prächtige Einkaufsstrasse nichts. Die könnte so in jeder anderen Stadt existieren und ich brauche nicht die Augen zuzumachen, um mir einzureden, das ist Düsseldorf.

Der Stephansdom ist, sind wir mal ehrlich, auch nichts anderes als eine gotische Kirche. Da kann man auch den Kölner Dom nehmen, der ist auch eine Ecke grösser. Und auch als ich das letzte Mal da war, weniger komerziell. Tagsüber wird man von Mönchen angebettelt, Nüsse für Kinder in Afrika zu kaufen und da geht mir der Hut nur noch hoch. Innen dann ein Fahrkartenschalter und wenn man zum Glockenturm möchte, kann man mit dem Fahrstuhl fahren (mit dem Fahrstuhl… in einer gotischen Kathedrale…) und die kleinen Japanerinnen und Japaner die eifrig hin und her laufen, beratschlagen, die 4,50 EUR für den Lift, oder gleich das All-Inclusive-Ticket mit Katakomben und Besichtigung des Altarraums für 14,50 EUR zu buchen.
Nein, das denke ich mir nicht aus. Das ist wirklich so. Die schrecken nicht davor zurück, „All-Inclusive“ in Verbindung mit der Kirchenbesichtigung zu benutzen.

Der Hippy hat mir neulich erklärt, wie er den Ablasshandel seinen Kindern beigebracht hat. Das kommt mir nun wieder in den Sinn, denn wenn man Betriebswirtschaft erklären will, kann man die Unternehmung ‚Stephansdom‘ als anschauliches Beispiel
wählen. Darunter steht nämlich „Der Reinerlös kommt der Restaurierung des Stephansdoms zu“, und hätten sie es weniger exakt beschrieben, ich würde es sogar positiv aufnehmen. Reinerlös heisst, da wird erst mal was abgezogen. Und wenn dann noch was über ist, dann geht das in die Restaurierung. Warum sagen sie nicht einfach, was sie wirklich damit machen. „Der Erlös dient dem Erhalt des Stephansdoms“. Sagt prinzipiell dasselbe, aber man rechnet nicht die Stromkosten für den Fahrstuhl zum Glockenturm raus.

„*bing* Underground Level two – Stephansdom Crypt and Toilets“

Wien (noch mehr)
Obwohl auf der Suche nach „typischer“ Ernährung kehrten wir auf der Suche nach einem sauberen Lokal schliesslich bei einem Japaner namens „Akikido“ ein, der in der Nähe des Stephansdoms ist. Für die Lage ist das Essen dort eher preisgünstig, denn die Portionen sind sehr gross. Statt Wiener Würstchen (die hier „Frankfurter Würstl“ heissen) oder Wiener Schnitzel (das kaum jemand zu haben scheint) gibt es also asiatische Suppen. Akikido unterscheidet zusätzlich noch nach vegetarischen und veganen Speisen, etwas, das ich nicht brauche, aber das finde ich sehr gut! Oft ist es schon schwierig, vegetarische Speisen zu erkennen.

Im Schloss Bellevedere haben wir uns die Dauerausstellung angesehen, das heisst, wir konnten Gustav Klimts ‚Der Kuss‚ mal als Original sehen (zu oft sieht man nur einen Ausschnitt). Ausserdem hat Wien einige schöne Gebäude und Details aus der Zeit des Jugendstils. Zum Beispiel die Eingangstür zum Haus Löwengasse 44.

Auf mich macht Wien den Eindruck, dass man sich hier hauptsächlich das ansehen kann, was man zur „Hochkultur“ zählt. Also das, was im 19. Jahrhundert Kultur war. Anderes ist leider nicht hinzugekommen, oder ich habe es nur nicht gefunden. Es mag eine gewisse Art der Zurückhaltung sein, dass touristische Attraktionen dem Touristen in Wien nicht so mit dem nackten Arsch ins Gesicht springen, wie nüsseverkaufende Mönche.

Etwas wie La Vilette in Paris oder das Atomium in Brüssel, so etwas vermisse ich bei den angebotenen Attraktionen. In Berlin hat man sich den Untergrund zugänglich gemacht, in Hamburg gibt es eine Modelleisenbahn, ja sogar in Bremerhaven fand ich die Hafenrundfahrt und das Klimahaus spannend. In Wien? Fragezeichen.

Beziehungsweise Schloss, König, Kaiser, Sissi, Museum, Parkanlage, Monarchie. Als Ausgleich dienen Museen über Museen, die Liste von Museen, die mit „K“ beginnen, ist hier nahezu unendlich lang. Ich bin versucht, ein Museum für Museen vorzuschlagen. Dieser museale und monarchische Charakter der Kultur ist mir zu abstrakt, es ist nicht greifbar. Zum Glück sind die Cocktails greifbar.

Irgendwo gibt es hier eine Zeche, vielen Dank, wenn ich das sehen will, gehe ich nach Witten und Bochum. Es gibt hier die erste Zeiss-Planetariumsanlage, auch die wird vom Planetarium Bochum in der Zielerreichung überholt (sollte man nicht meinen, aber die dortige Sternwarte hat mehr drauf als man von aussen denkt). Wie enttäuscht wir schon vom Planetarium in Berlin waren.

Der Stephansdom – irgendwie ein kleinerer Kölner Dom, dafür mit Aufzug. Das ist der Hammer. Jetzt fahren wir zum nächsten Schloss (Schönbrunn) und meine Suche nach etwas anderem als der k.u.k.-Kultur muss wohl erfolglos bleiben.

Der ’nicht-warmgewordene‘ Eindruck bleibt hängen. Wien macht nicht den Eindruck wie „gewollt, aber nicht gekonnt“ sondern eher den, des „gekonnt hätt’mer, aber nicht gewollt“.
Die Benennung der Linien, das U-Bahn-Netz, dass sich hinter dem von Essen verstecken kann statt mit dem von Berlin oder Paris zu konkurrieren. Irgendwie will Wien wie Paris sein, aber dann ist es doch wieder eher wie eine deutsche mittelgrosse Stadt.
Ohne dabei aber gemütlich zu sein. Im Moment habe ich ein ganz komisches Gefühl mit Wien …ich will hier wieder weg!

München
Am Freitag bin ich in München und will ein FNM besuchen. Gibts da Vorschläge? Noch lasse ich mich gerne darauf ein.

5 Kommentare

  1. Bernie meint:

    Auf dem Heimweg könntet ihr in Ingolstadt (zwischen München und Nürnberg) noch das Ghosthouse besuchen, dann habt ihr Bayern magictechnisch abgehakt.

  2. atog28 meint:

    Das klingt in Bezug auf die Landesgrösse natürlich eher schlecht, aber dafür ist in den Städten scheinbar wirklich was los, oder?

  3. Belca meint:

    Nach Nürnberg und du fragst nicht mal nach Empfehlungen?
    Mensch Markus, ich habe da doch so gute Tipps nach etlichen Tripps da runter 🙂

  4. atog28 meint:

    Aber Nemberch war doch nur ein Zwischenstopp! Aber apropos Empfehlungen, ich empfehle, dass wir uns in dieser Woche nochmal kurz treffen, da ich noch dein MBS Display habe.

  5. Belca meint:

    oh ha, die Woche geht ja bald zu Ende…
    Nächste Woche kann ich wieder zum Turnier mit Speiß und Trank laden. Lass uns mal direkt kommunizieren 🙂

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