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Wie ich gestern abend schon schrieb war die Planung, mit nach Köln zum Prerelease zu fahren, eher kurzfristiger Natur. Aber kurz nach dem Posting war dann nach einer Mail, vier ICQ-Messages und einem Anruf alles in Butter.

Daher gings heute morgen zu viert (Marion, Evil, Chrissi und ich) nach Köln zum Brave New World. Das Navi sprach nur selten in den 80er Jahre Sampler, den Chrissi aus Österreich ebenso mitbrachte wie Geselchtes, und so hörten wir Okay von der Gruppe O.K. – stellt sie euch einfach als One-Hit-Wonder vor, die euer Opa noch kennt… 🙁

Wenn man dann einmal im Parkhaus in der Kölner Innenstadt steht; genauer: auf dem Dach des Parkhauses, dann beeindruckt die überwältigende Schönheit Kölns durch das leicht vernieselte Wetter hindurch. Nach „zweimal Links“ standen wir dann vor dem Laden, der netterweise so heisst wie das folgende Lied, welches mir im Verlauf des Tages als Ohrwurm Begleitung leisten sollte…

Mit neun Teams begann die Veranstaltung, man stempelte uns die Hand wie bei einem grossen Konzert, aber die Vorband spielte nur kurz – der Judge (Roberto) hatte nicht so recht Laune uns alle neuen Fähigkeiten zu erklären, aber egal, ist ja ein Zettel dabei und der Rest klärte sich auf Nachfrage.

Neben Marion war noch ein anderes Mädchen dabei (Daniela, wie ich überhörte) und obwohl sie zweimal gefragt wurde da noch ihr alter Name in der DCI-Datenbank stand, fragte man uns nicht nach Decknamen.

Wir öffneten die Kartenpools und erkannten schnell, dass weiss und grün so tief waren, dass damit ein Deck gebaut werden musste. Als das stand war noch genug Material übrig um ein weiteres weiss/grünes Deck zu bauen, aber unsere anderen Farben wollten nicht so recht.

Ich schrieb irgendwann schon mal, dass schwarz eine gute Kombination für grün sei, weil sich darin mehr Elfen befinden, aber die Elf-Karten in schwarz waren alle schlechtere Optionen als vergleichbare grüne oder weisse Karten. Eine weitere Farbe kam dadurch für Marions Deck nicht in Frage.

Auf sich gestellt war schwarz aber unterdurchschnittlich schlecht. Es gab zwar einige spielbare Karten, aber die Kreaturen waren eben nur mittelmässig und boten kaum Synergie. Zwei Removal („Die Augenkrankheiten heilen“ oder so – diese Namen sind manchmal echter Müll) waren natürlich sehr nett.

Ich blätterte über die roten Karten, aber dort sah es, von zwei Teerfeuern abgesehen, noch viel schlechter aus. Die Riesen haben auch Casting Costs die ihres Stammes‘ Namen alle Ehre machen, so lange will ich nicht Land-Go spielen. Also war die Hoffnung, Blau böte für das zweite Deck noch brauchbares Material, in dass das Removal gesplasht würde.

Eine Sortierung nach Alphabet (wegen fehlender Registrierung/Deckswap eigentlich überflüssig, aber meines Erachtens dennoch immer eine wichtige Sache um die Übersicht zu bekommen) brachte uns der Lösung näher. Wir hatten viermal „Silberkiemen-Taucher“. Ich erinnerte mich an Saviors of Kamigawa und eine ähnliche Funktion. Die Karte hatte die Combat Phase komplett dominiert – und nun sollte man etwas vergleichbares einfach für Tappen erhalten? Hört sich gut an.

Letztlich brachte Blau mit der hierfür erforderlichen Konzentration auf Faeries und Merfolk (mehr hat Blau auch nicht) aber genug spielbare Karten hervor (der blaue Stapel war auch der höchste der verbleibenden Karten) um nicht noch auf rot zurückgreifen zu müssen. 18 Karten fanden schnell den Weg ins Deck, 6 Füller kamen hinzu. Ich überlegte, rot zu splashen was mit den Artifakten relativ einfach gewesen wäre, aber „Zweig des Wanderers“ ist mir einfach zu schlecht.

Kai sollte später mit einem lockeren „Fetch!“ beim auslösen der Fähigkeit meine Anerkennung zur deutlichen Verbesserung der Karte ausgedrückt bekommen. Nur durch den Ausdruck…

In einer frühen Version spielte ich noch einen Nachtschattenstachelpiekser, aber tauschte ihn noch vor der ersten Runde gegen das Pfefferrauch in der Annahme, eine 1/1 fliegende Faerie würde nicht so viel bringen wie ein Afflict für B. Es sollte sich noch als gute Idee herausstellen da es einige Kreaturen gibt, die Pfefferrauch (ähnlich Midnight Charm) wirklich beseitigt bevor sie ein Problem darstellen.

Damit könnte ich auch Staubsaugervertreter werden.

Oh, und das ist kein Kartenname aus Lorwyn, auch wenn Namen wie „Überwältiger aus dem Zaunkönigrevier“ nicht mal mit einfach verkleinerter Schriftgrösse passen. Noch dazu klingen sie recht albern. Aber einige charmante Namen sind auch dabei. Pfefferrauch – sehr witzig. Märzhasenritter – not so much.

Roberto hing die Pairings für die erste Runde auf und Erstaunen machte sich breit. Er nummerierte alle Teams durch und hing eine Übersetzungstabelle (in der Informatik eine wohl weit verbreitete Vorgehensweise) daneben. Allerdings in Klar- und nicht etwa in Binär- oder Hexadezimalschrift.

So war es den Teilnehmern einigermassen rasch möglich, einen von vier Tischen nach entsprechender Nummerierung der Tische zu erreichen um eventuell nach der Nummer des fremden Teams zu fragen.

Wir waren No. 9.

An dieser Stelle immer der Wechsel von Präteritum in die Gegenwart… soll lebendiger wirken…

Für die Kartennamen empfehle ich den Visuellen Spoiler bei Magicuniverse. EDIT: Der Visuelle Spoiler von PlanetMTG erlaubt das Finden deutscher Namen.

Runde 1 – Team No.2 (Lukas/Marvin)
Wie die Namen schon vermuten lassen sind die beiden etwas jünger und während ich noch vor dem Klo warte, checkt Marion schon, dass die beiden erst seit etwa einem Dreivierteljahr spielen. Marion spielt schon mehr als doppelt so lange. 🙂

Sie gewinnen den Würfelwurf und beginnen. Marion hat den 3/3 Deathtouch Elf recht früh draussen („Überwältiger aus dem Zaunkönigrevier“ falls es jemand „STRG-F“en will) aber wir werden von Marvin mit „Auspeitschen“ begegnet, der die Befehdung auch noch gewinnt (keine Angst, ich schreib gleich wieder lesbarer…).

Wir tauschen langsam Combat Tricks im 2:1 Mode und richten uns auf ein längeres Spiel ein. Lukas hat einen „Nath of the Gilt-Leaf“ und vergisst den Upkeep-Effekt. Als sie das nächste Mal dran sind (inzwischen haben wir einige Eschen im Angriffsmodus) wird es ein bisschen undurchsichtiger wer von den beiden gerade im Hyperaktiv-Mode ist. Marvin entappt, Lukas wirbelt in Richtung unserer Hände um eine Karte zu ziehen. Als sich der Staub legt, zieht Marvin eine Karte und ich wundere mich, ob er das nicht schon gemacht hatte, bevor Lukas die Karte discarden liess. Schnell nachgezählt – er hat 14 Karten in allen Zonen, ich nur 13. Ich sprech ihn drauf an und er hält mir die Hand hin. Ich zieh eine, scheinbar was Gutes, das schiebt er unter die Library und das Spiel geht weiter.

In der nächsten Runde fallen wir allerdings deutlich, als Marvin einen Changeling Berserker spielt und Lukas ihn nach dem scheinbar lethalen Block mit Epic Proportions aufpumpt. Wir nehmen 12 aus diesem Angriff, ich kann noch eine Faeriekarte mit Faerie Harbringer raussuchen, ich finde die „Säerin der Versuchung“ und übernehme damit die Kontrolle über den Berserker. Angriffe sind auf beide Eschen beschränkt da Lukas zu viele Elfen (Tokens) kontrolliert. Marvin entappt und legt eine foil textless Wrath of God.

Da war ich schon etwas sauer und nahe dran, Roberto in seiner Eigenschaft als Judge zu holen, denn das ging mir trotz angenehmer Spielatmosphäre doch zu weit.

Da die beiden nichts entsprechendes auf ihrer Spielhand hatten, schoben sie zusammen. 1-0.

Runde 2 – (Alex/Kai)
Alex spielt rot/weiss, Kai überrascht nach einem Elfenstart (schwarz/grün) mit dem genannten „Fetch!“ auf Island. Sie bekommen schnelle 1/1 Kreaturen hauptsächlich auf Alex‘ Seite, darunter auch den gefährlich wirkenden Ashling the Pilgrim.
Da ich witziges Removal halte (+3/-3) blocke ich den mit meinem Silberkiemen-Taucher und will ihn auf die zweite Aktivierung (auf zwei +1/+1 Marken) entfernen. Aber Kai („Ich hab bis sechs gepokert.“) hat doch noch ein Wörtchen mitzureden und knallt noch eine „Fistfull of Force“ drauf, clasht auch erfolgreich (zeigt ein Nath’s Elite) und so wächst der Ashling kurzfristig auf 10/4 trample. Autsch!
Aber die 10 Schaden die wir in dieser Runde nahmen sollen die letzten bleiben – denn Kai geht anscheinend screwed und bleibt auf vier Ländern hängen (Tipp: bei clash die Option zum Drunterlegen nutzen) und Marion greift ründlich mit zwei Plänkerern an, die noch ein Tintentieftaucher unterstützt. Kai blockt einen Plänkerer mit Gilt-Leaf Seer (auch eine gute Option gegen Screw) und zerstört den anderen durch seinen Lys Alarna Scarblade. Letzerer muss traurig zusehen, wie Marion in Ruhe Elfentoken produzieren kann (Imperious Perfect) und immer grössere Wälder animiert (Elfish Branchbender). Ein aktiver Scarblade auf „-2/-2“ hätte hier wirksam eingegriffen. So scheitern sie auch noch daran, den dritten Mountain für Alex zu finden (mit dem Ashling das Board leeren) – was schliesslich bei 7 Leben auch keine Lösung mehr gewesen wäre. 2-0.

Runde 3 – Evil Lattek (Christoph/Evil)
Wie immer beginnen unsere Gegenüber mit dem Spiel und bringen in den ersten fünf Runden den durch das Anfangen begründeten Druck auf. Marion bleibt auf zunächst drei Ländern hängen während ich zuviele finde; aber wir bemerken ähnliches auf der anderen Seite. Evils Battlewand Oak bekam schon lange keinen Bonus mehr, da er auf vier Ländern stehen blieb. Und bei Chrissi zeigte sich der weisse Tapper (Goldmeadow Harrier, bekannt aus Film, Funk und Future Sight) aber nur ein Plains, dafür massenweise Islands.

Also Zeit, das Spiel zu drehen. Ich konnte mit der Säerin den Flieger vom Chrissi übernehmen, den die Augenkrankheit nicht heilen konnte (den Changeling) und hatte dank Silberkiemen-Taucher Einfluss auf die Combat Phase. Auch fremde Changelings zählen als Merfolk oder Faerie.

Während meine Flieger angreifen konnten, hielten wir Chrissi davon ab, seinen Tapper gegen Marions einzige Manaquelle für weiss, einen Elfish Harbringer, zu nutzen. So kam Marion langsam auch zu Kreaturen und auf 21 Leben wendeten wir das Spiel zu unseren Gunsten und griffen mit dem Deathtouch Elf und mehreren Fliegern an. Elfish Harbringer, der den Deathtouch Elf raussuchte, hatte ich bei der Deckbausequenz unterschätzt. Marion hatte ihn zu den spielbaren Karten gelegt und ich bin froh, dass sie ihn ausprobiert hat.

Runde 4 – Roberto/Reinhold
Ich fragte Reinhold nach einem Draw um die beiden ersten Plätze abzusichern. Nachdem er und Roberto lange darüber herumdrucksten hatte ich schon keine Lust mehr auf den Draw, auch Marion war der Ansicht wir sollten dann einfach spielen – aber schliesslich kam es zu einer Einigung. Naja.

Wir gewannen den Würfelwurf und liessen die beiden beginnen (warum bewährtes ändern?). Beide spielten allerdings kaum Kreaturen und Marion und ich konnten eine Kurve legen. Die Flieger machten wieder grösstenteils das Rennen. Marion legte eine Nath’s Elite, aber irgendwas roch nach Fisch, und es war nicht Reinholds Merfolk (Streambed Architects). Ich vermutete, sie hätten Instant Removal für Nath und trotzig griffen wir nur mit den Fliegern/Swampwalkern an. Roberto hielt sich auch in der nächsten Runde sechs Mana offen.

Diesmal lockte mich Reinhold mit dem Merfolk auf meinen einzigen Swamp. Als er mich zu Beginn des Spiels um vier Karten mühlte meinte ich „Ein Glück kein Land“ zu der Auswahl mit der besten Karten meines Decks, darunter auch die so gute Säerin, die schon zwei Spiele gewann. Nun meinte Roberto geistesblitzartig, ich müsse gescrewt werden, damit ich keine schwarzen Sprüche machen könnte. Ich flashte die Sentinels of Glen Elendra ins Spiel um eine Faerie zu kontrollieren und spielte den Pfefferrauch auf die eben von Reinhold gelegten weissen Tapper (very beliebt).
Wir taten ihnen den Gefallen mit dem Nath anzugreifen und bekamen auch das „+3/-3“ Removal gezeigt. Marion legte den zweiten Nath den sie nachzog und gewann diesmal das Clashen. In der folgenden Runde reichten die Kreaturen inklusive Equip des Runenskalaktits (der den ganzen Tag nichts machte) für genau 13 Schaden bei gegnerischen 13 Leben.

Witziges Detail an dem Spiel: ich bekam in der letzten Runde genau noch einen Counterspell und hätten sie diese Runde ebenfalls überlebt, hätte Reinhold den weissen Command als Rettungsanker gezogen – trotz clash-Action aber erst nach meinem Dissipate.

3-0-1

Mit vier gewonnenen Spielen waren wir auf Platz 1 dank guter Tiebreaker. Die Preise hat man im „Brave New World“ nett in sieben Stapel gepackt, so dass viele der neun Teams noch was abgreifen konnten. Die Pakete bestanden aus:

– 2 T-Shirts (Marion und ich)
– 8 Boostern (Roberto/Reinhold)
– 2 Magic Taschen (Evil Lattek)
– 6 Boostern
– 4 Boostern (Lukas/Marvin)
– 2 Caps
– 2 Caps

Das Turnier lief flüssig und in angenehmer Atmosphäre, der Preissupport ist auch sehr gut – hier hat man nach der peinlichen „zwei T-Shirts für vier 2HG Turniere“ Aktion zu Future Sight Zeiten gelernt.

Planeswalker habe ich nicht in Aktion gesehen ausser in der letzten Spielrunde mit Kai, der uns weissmachen wollte, wir wollten Liana töten statt ihrereiner. Tztz. Ob man in Köln immer ein Cheatyface dabei haben muss – ich weiss es nicht.

Bei einem leckeren Essen im Krefelder Lukullus klang der Abend dann aus. Morgen ist Evil Lattek in Mayen am Start und nimmt kein Team mit, dass ihnen den Gewinn streitig macht und durch dumme Draw-Aktionen auch noch den zweiten Platz nimmt. Aber jeder hat den Preis bekommen, den er wollte – von daher: smooth.

Chrissi und Evil – ich drück euch für morgen die Daumen… ausserdem könntest du mir mal den 80s Sampler leihen^^

8 Kommentare

  1. Michael Lauter meint:

    Glückwunsch euch 🙂
    Ich hab auch für den nächsten Sommer vorgesorgt und mir mit zwei zweiten Plätzen ebenso viele T-Shirts gesichert 😉

  2. TobiH meint:

    An dieser Stelle immer der Wechsel von Präteritum in die Gegenwart… soll lebendiger wirken…

    Die Weisheit des Tages! Wenn das bloß alle so handhabten UND durchhielten… mein Leben wäre um so viel einfacher!

  3. Weeniemaster meint:

    Herzlichen Glückwunsch zum Sieg ihr beiden!!!
    Und??? Wie ist dein erster Eindruck von Lorwyn???
    Was ist spielbar???
    Irgentwelche Geheimtipps fürs T2???
    Schreib mal ne Mail!!!
    Gruß Fabian 😉

  4. TobiH meint:

    Vielleicht hilft der Link, den ich hier hinter meinen Namen gelegt habe, sogar noch mehr beim Auffinden der zugehörigen englischen Kartennamen!

  5. atog28 meint:

    Fabi, ich habe extra an Euch gedacht und super die Tipps im Text versteckt. Du musst nur aufmerksam lesen, dann siehst du welche Karten das Spiel beeinflusst haben und welche nicht.
    Geheimtipps in T2: siehe Evan Erwins Videoblog auf SCG

  6. Weeniemaster meint:

    thx 😉
    Ich sollte aufmerksamer lesen!!!

  7. Jaya Ballard meint:

    Ich kenne Okay noch… Gott, ich werd alt

  8. Mathias meint:

    hm, das mit dem Wechsel hab ich auch irgendwie immer so gemacht, ohne zu wissen warum. Bin wohl ein Naturtalent.
    Aus Evils Sieg wurde allerdings nix, den hat mein Bruder + Partner verhindern können 😉

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