Blog über Magic: the Gathering und Brettspiele

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Der achte Juni

atog28

8.Juni 1957: Scott Adams, Comiczeichner von Dilbert, wird geboren. Happy birthday, Scott!

Das ist ein Blog, und kein Artikel. Ansonsten würde ich mir grossartig Gedanken machen müssen. So aber kann ich einige aktuelle Ansätze zur Diskussion stellen, die noch nicht fertig ausgedacht sind. „Blogs sind total überflüssig“ twittert da einer. So weit sind wir schon? Dann wäre hier Ende. Ist es aber nicht. Mein Ziel dieses Blogeintrags ist im Prinzip, Brainwriting zu betreiben (auch wenn’s nicht genau zutrifft, ist diese Technik schon nahe dran).

Bei den jüngsten Casualspielen habe ich keine Mitschriften angelegt. Am ersten Juni hatte ich mal ein Spiel protokolliert, IIRC ein Pentagramm, aber das war nicht sonderlich interessant und mindestens 21 Runden lang, sodass ich darauf verzichtete, aus dem Protokoll einen Spielbericht zu machen. Ist das nicht irgendwie immer so? Was man mitschreibt wird uninteressant und das andere schreibt man nicht mit.

Am achten Juni waren die Spiele dann wiederum so interessant, dass Hippy im Nachhinein meinte, man hätte die Spiele jetzt mal mitschreiben können. Na gut, vielleicht reicht es, wenn ich einzelne Schnappschüsse aus dem Gedächnis wiedergebe.
Heute möchte ich dies mit einer ausdrücklichen Kommentaraufforderung verbinden. Siehe Einleitung. Brainwriting-Dings.

Wenn nicht anders angegeben, finden die Spiele zwischen Hippy, Tom, Ingo und mir im Two-Headed-Giant Modus statt.

Kapitel Eins

In einem Spiel mit Hippy spielt er ein ’neues Deck‘ und das bedeutet ja oft, dass das Deck noch nicht so stark ist. Als er mit Ichor Wellspring und Mycosynth Wellspring eröffnet, denke ich an sein Glissa-Deck, aber das würde kein weiss spielen. Hat er es verändert? Ich habe das Ex-Samurai-Deck und behalte ein Unmake in der Hand, falls Tom mit seinem Golem-Deck den Precursor Golem auspackt. Aber so dringend ist das nicht, denn dank doppelten Creeping Corrosion kann Tom seine Golems nicht aufbauen. Unmake ist gut gegen Ingos weisse Kreaturen.

Moral: Globale Artefaktzerstörung ist wie ein einseitiger Wrath.

Kapitel Zwei

Wieder Hippy und ich zusammen, wir kommen beide nicht so aus dem Quark während Tom auch nur ein Enchantment nach dem anderen legt. Schliesslich ist doch nichts dabei, wenn jemand drei Karmic Justice und Land Tax legt, oder? Drei vier Shrine-Enchantments
später sah die Sache dann noch weniger rosig aus, zumal Tom da schon drei Upkeeps hintereinander hatte. Ich wühlte noch nach globalen Enchantment-Removal in meinem Grünes Highlander, fand aber keins.

Moral: Globale Enchantmentzerstörung wäre das auch gewesen.

Kapitel Drei

Sheldon Menery (Other Peoples‘ Decks Week:
I like the way the spirit of this game shaped up, with the players with the upper hand (Tom and Tyler) keeping the slow starters (me and Cliff) in the game for a while, giving us both a chance to get back into things. And it wasn’t that “I could kill you, but I’m going to toy with you instead” mentality; it was definitely “Let’s keep this game going together for a while and have some fun.” I think there’s even a point when Tyler has an opportunity to Insurrection and passes on it. I’ll say I like his deck. It takes advantage of Intet, plus has some other trickery, but it’s one (Insurrection aside) that you have to play and make choices with instead of just dropping cards on the table.

Der wichtige Abschnitt hier ist „has an opportunity to Insurrection and passes on it“.

Moral: Ist „Playing to win“ die richtige Strategie im Casual?

22 Kommentare

  1. Mario Haßler meint:

    Och nöö. Eine fahrige Einleitung, zwei Mini-Spielberichte, bestehend aus insgesamt einem Dutzend Sätze, etwas aus einem englischen Text Zitiertes und dann eine der „ewigen“ und unendlich oft durchgekauten „Casual“-Fragen, damit wir deinen Artikel äh Blog mit Inhalt füllen? Ich glaube, „Brainwriting“ (wenn man gerne überrascht wird, sollte man es sich zum Prinzip machen zu glauben, es geht nimmer schlimmer) ist mehr als „Lass mal andere schreiben“…

    Und, habe ich damit der „Kommentaraufforderung“ Genüge getan?

    Nix für ungut,

    Mario

    P.S.: Dass das Ganze dann auch noch in „EDH“ abgelegt wurde, hängt vermutlich nur damit zusammen, dass es mit „EDH“ gekennzeichnet wurde. Oder umgekehrt.

  2. atog28 meint:

    Ha! Ein Kommentator! Erwischt! Dann sag mir doch mal, warum es darauf hinausläuft, dass man immer dieselben Karten spielen soll (Wrath, Shatterstorm, Back to Basics). Casual soll doch ermöglichen, andere Karten zu spielen – nun spielt man doch immer wieder die gleichen.

  3. Mario Haßler meint:

    Hä? Hab ich irgendetwas nicht mitbekommen? Wo kommt denn jetzt plötzlich der Wrath her?

  4. Hippy meint:

    Die Massenremoval sind doch nur eine Folge von achtunddrölfzig Spielen, in denen man irgendwann erkennen muss, dass jetzt nur noch eben dieses helfen würde. Dann müssen eben die anderen Decks, wie Golem, irgendetwas gegen solche Dinge tun. Vielleicht indestructible bis ende des Zuges. Das klaut natürlich den Platz für eigentlich viel schönere Sachen wie Karten ziehen kombiniert mit life link oder pumpen und trample. Wenn die Massen removal unnütz auf der Hand verrotten würden, würde man sie auch nicht mehr spielen. Man hat ja (meistens selber auch ein Thema, was man entwickeln will, und da nimmt mass removal auch Platz weg….:-)

  5. atog28 meint:

    Das gilt um so mehr für Massenremoval für A, Massenremoval für B und Massenremoval für C (um mal den verwirrenden Begriff „Wrath“ zu vermeiden). Austere Command ist deshalb wohl so beliebt. In den Spielen kam es mir aber wirklich so vor, als würde man nur die Etappen zwischen den Boardsweepern bewältigen. Unabhängig davon, dass eins davon für uns positiv war.

  6. Mario Haßler meint:

    Naja, „Casual“ ist nicht „Multiplayer“, da solltest du schon differenzieren. Im Einzel ist ein punktgenauer Zerstörer ein 1:1-Abtausch und in der Regel eine gute Sache. In Mehrspieler-Partien hingegen hast du einem von X Gegnern etwas weggemacht. Das funktioniert nur dann genauso wie im Einzel, wenn alle Spieler solche Zerstörer spielen und es sich damit wieder ausgleicht. Ansonsten wäre es besser gewesen, du hättest deine Position auf konstruktive Weise ausgebaut, das hilft dann gegen X Gegner gleichzeitig. Oder eben jedem schaden, das trifft dich dann zwar auch, aber das ist ja nur 1 von X und damit auch gut.

    Aber auch das Thema ist doch schon Suppe (weil oft genug durchgekaut), und ich frage mich, was dich als alten Hasen dazu bewegt, es nun so halbgar hier aufzugreifen. Wenn du es ernsthaft angehen willst, dann mach erst mal einen Beitrag, der die bekannten Argumente pro und contra aufgreift. Dann können wir wegen mir nochmal drüber diskutieren und dabei vielleicht ganz neue Erkenntnisse gewinnen. Was ich bezweifle.

    Mit „eine der ‚ewigen‘ und unendlich oft durchgekauten ‚Casual‘-Fragen“ in meinem ersten Kommentar meinte ich im Übrigen den letzten Satz deines Blog-Beitrags. Das andere waren ja gar keine Fragen. Für jene Frage gilt das Gleiche: Unter einem Beitrag, der das Thema ausführlicher beleuchtet, kann man ein weiteres Mal über diese Frage diskutieren. Oder es lassen und lieber bereits vorhandene Texte zu dem Thema studieren.

  7. atog28 meint:

    Ich muss wohl gegen mich gelten lassen, dass ich das Thema nicht verständlich übermittelt habe. Solange es keine Lösung gibt, werde ich es erneut aufgreifen. Irgendwann wird es nachvollziehbar. Versprochen.

  8. Hippy meint:

    Diese „ich leide auch unter meinen Massen Zerstörern“ stimmt nur in den allerwenigsten Fällen. Wer spielt schon Creeping Corrosion in einem Artefaktdeck? Oder Back to nature in einem enchantress deck? Ich mag diese Karten sehr gern, weil sie eben manche Decks wie Myr oder Esper mal so im Vorbeigehen abschalten. Dann nehme ich auch in Kauf, dass in anderen Spielen sie nichts nützen oder nur ein signet oder ähnlichen Schmu treffen würden. Aber ich spiele eben in grünen decks die ohne oder mit sehr wenig Artefakten und7oder Verzauberungen spielen, diese Karten. In rot natürlich auch (shatterstorm). Klar kann man das als gerade „Zerpflückter“ nicht so prickelnd finden, aber wer sich in seinem Deckbau auf einen Kartentyp (hauptsächlich) beschränkt, muss mit soetwas rechnen. (Muss ich ja auch und finde es dann trotzdem doof wenn ich rausgenommen werde)
    Und lieber Mario, was man tun und lassen sollte, das sollte doch jeder selber entscheiden dürfen, meinst du nicht? Wenn du diese Diskussion ermüdend findest, so steht es dir ja auch frei, dich nicht zu äußern und/oder nicht an ihr teilzunehmen. Ich für meinen Teil diskutiere sehr gern darüber, und zwar genau hier.

  9. Mario Haßler meint:

    Naja, „Sturmwind des Lichts“ & Co. spiele ich auch, und dann natürlich in Decks, die den bestimmten Kartentyp nicht oder so gut wie nicht enthalten. Aber bei „Zorn Gottes“ und spätestens bei „Akromas Rache“ und dergleichen ist man in den meisten Fällen wohl auch betroffen. Hier bringt allenfalls das Vorab-Wissen einen Vorteil.

    Und was die Diskussion angeht: Habe ich nichts gegen einzuwenden (ansonsten würde ich das hier auch ohne Hippys Hinweis schlichtweg ignorieren). Aber wie gesagt, die „Aufforderung“ dazu war in vielerlei Hinsicht dürftig.

  10. atog28 meint:

    Eine explizite Frage hätte in die Richtung gehen können wie diese:
    Wird Multiplayer (aka Casual, danke für den Tipp, dass sich einige zu Duellen treffen) durch Massen-Effekte in der Art dominiert, dass Spiele sich in Abschnitten zwischen diesen Effekten abspielen?

    Anschliessende Frage:
    Ist das dann nicht auch öde und widerspricht dem Sinn, weshalb man nicht zu Turnieren geht – weil man eben Karten spielen will, die ansonsten nicht gespielt werden können, oder anders herum: mutiert Casual so zu einer Turnierform, indem formatdefinierende Karten existieren, um die jeder weiss und herumspielen muss?

    Der Bedarf zur Diskussion erscheint mir jedoch derzeit dürftig. Mag sein, dass ich das Thema also noch einmal aufgreife.

  11. Teardrop meint:

    @Atog:
    Abschnitte zwischen Masseneffekten:
    Ja, so sieht Multiplayer derzeit aus. Zumindest in den Runden, die ich kenne, die (leider?) aus Spielern bestehen, die einen klar kompetitiven Umgang pflegen, wenn es um Magicspielen geht. Um in den Runden klarzukommen, muss man eben mitmachen, sonst mutiert man zum reinen „Karten-in-den-Friedhof-Leger“. Aus dem Grunde wird in den Runden häufig auch der Friedhof manipuliert, oder Kombo in irgendeiner Form gespielt.
    Dadurch gleichen sich die Decks, ja richtig!

    Und dadurch ist Multiplayer ein genauso streng definiertes Format wie Standard auch. Es geht eben nicht um DEN EINEN bestimmten Zauber, sondern um die ganze Klasse (da es im Endeffekt egal ist, ob’s Wrath, Day of Judgement oder Damnation ist…), um die man dann durchaus herumspielen muss!

  12. Mario Haßler meint:

    @Teardrop: Zu Abhilfemöglichkeiten habe ich vor einiger Zeit mal in „Die ausgewogene Multiplayer-Runde“ (http://magic.freizeitspieler.de/lese-ecke.php?nr=257) etwas geschrieben, z. B. Themenabende wie „Stammeskämpfe (Tribal)“ einführen oder Varianten wie „Von einem Deck“ ausprobieren.

  13. Teardrop meint:

    @Mario:
    Das Problem mit diesen ganzen interessanten und sicher auch spassigen Varianten ist, dass sie alle spezielle Decks erfordern, die in meiner Freizeit gebaut werden müssen, die dann aber nur für diese eine spezielle Art des Magic nutzbar sind. Allgemeine Multiplayerdecks, die ich so zusammengebaut habe, sind aber in jeder Runde prinzipiell einsetzbar, und ich habe häufig einfach nicht die Lust, neue Decks zu basteln.
    Das soll weder geweine, noch Ausrede sein, ich will nur mein Problem aufzeigen, da ich das Gefühl habe, das es durchaus vielen so geht. Aus Zeitmangel wird dann gerne zu altbewärten Decks nach Schema-F gegriffen.

  14. Mario Haßler meint:

    Wenn man in verschiedenen Multiplayer-Runden spielt, dürfte das in der Tat schwierig werden. Nicht ohne Grund habe ich mich in meinem Beitrag nur der einen ausgewogenen Multiplayer-Runde gewidmet, da die Erfahrung lehrt, dass es schwer genug ist, diese konsistent zu halten. Bei mehreren Runden stelle ich mir das nahezu unmöglich vor, außer man hat ein Set an Decks für die eine Runde und ein anderes Set für die andere und kann gedanklich umschalten.

    Übrigens: Wenn man feststellt, dass man mit den Hammerdecks aus der einen Runde zu einem Wettrüsten in der anderen Runde beiträgt, dann sollte man sich durchaus die Frage stellen, inwiefern man überhaupt in jene Gruppe passt oder ob man sie nicht lieber in Ruhe lässt anstatt ihr das Spiel zu verderben…

  15. atog28 meint:

    Für Stammeskämpfe hättest du das Merfolk-Deck oder das Elfen-Deck, aber das ist so wie mit Kanonen gegen Neandertaler. Oozes und Atogs haben gegen die Lord-Tribes nicht den Hauch einer Chance. Das funktioniert spassig nur mit Spielern, die sich dessen nicht bewusst sind. Wenn man das durchführt (wie „Peters Geburtstag“ oder „Uwe in Hochdahl“ demonstrierten, dann bitte ohne die OMG-Tribes wie Goblins, Elfen, Soldaten, Kithkin, Zombies, Clerics, Spirits oder Merfolks (sicherlich habe ich noch einige vergessen)). Machts denn dann auch noch Spass, mit den Antilopen gegen die Constructs?

    „Von einem Deck“ speichere ich mir zunächst mal im Kopf ab. Klingt toll. Dazu eignen sich immens grosse Highlander mit um die 350 Karten sehr gut. Problem dabei ist immer die Landverteilung und dass es sich in den meisten Spielen nicht von Spielen unterscheidet, bei denen man ein Deck auf zwei Spieler aufteilt. Diese Version ist besser, wenn ein Spieler noch neu ist oder kein Deck dabei hat. Das andere Problem ist der fehlende Wettbewerbscharakter. Der erhaltene Spieler hat nicht das Gefühl, mit dem eigenen Deck zu spielen (ok, das kennt man von den Netdeckern im Standard eben auch) und darunter leidet m.E. das Format ebenfalls.
    Etwas zum Mütze abkühlen, aber nicht was für den ganzen Abend.

    Übrigens: Wenn man feststellt, dass man mit den Hammerdecks aus der einen Runde zu einem Wettrüsten in der anderen Runde beiträgt, dann sollte man sich durchaus die Frage stellen, inwiefern man überhaupt in jene Gruppe passt oder ob man sie nicht lieber in Ruhe lässt anstatt ihr das Spiel zu verderben…

    Ja! Stimme ich komplett zu. Wobei diese Gruppe früher oder später auch von alleine auf die Idee mit dem Wettrüsten kommt.

  16. Teardrop meint:

    Jaja, das Wettrüsten…
    Ich habe immer Decks unterschiedlicher Stärke dabei, auch mal Decks ohne Massenremoval. Allerdings sieht man dann gegen bestimmte spezialisierte Decks eben total alt aus.
    Deshalb mache ich es meist so, das ich nach ein paar Spielen meine Decks rauslege, die am ehesten zur Stärke des/der Gegner apssen, und lasse die dann mein Deck aus denen auswürfeln.
    Oder ich frage nach, ob ein bestimmtes, vielleicht etwas härteres Deck ok wäre, und spiele das dann.

  17. Hippy meint:

    Ist fraglich, was du damit erreichst. Es könnte Leute geben die sich dann denken, was will er denn, will er uns damit sagen, dass er die tollsten Decks auf Lager hat, die von uns verweichlichten Dummbeutelamateuren niemand schlagen kann, und durch das Auswürfeln soll man dann das Gefühl bekommen, man hätte selber seinen Untergang besiegelt und dürfte sich dann nicht beschweren, nach dem Motto, ihr habt ja selber das Deck bestimmt?
    Ist natürlich alles übertrieben, oder doch nicht? Könnte in manchen Gruppen dazu führen, dass, wenn man den mal ein „stärkeres Deck“ zwischendurch spielt, man im nächsten Spiel plötzlich ein Stasis, ein Land- destruction, ein direct- damage und ein Discard Geballer Deck gegen sich hat….

  18. Teardrop meint:

    Missverständnis:
    Ich suche dann Decks raus, die vom Powerlevel ungefähr passen, ich verliere dann durchaus auch öfter, wenn es Decks sind, denen universelle Antworten nicht so leicht von der Hand gehen.
    Aber dann kann mir am Ende wirklich nicht vorgeworfen werden, ich hätte ein Antideck speziell ausgesucht.

  19. Mario Haßler meint:

    Trotzdem ist das, was Hippy dazu meint, nicht von der Hand zu weisen. Dieses Auswürfeln-lassen hat so eine gewisse Wirkung…

  20. atog28 meint:

    Es wird vor allem ein Schutz für Teardrop sein, dass, falls er verliert, irgendwie auch der Würfel (Zufall) daran beteiligt war.

  21. Mario Haßler meint:

    🙂

  22. Teardrop meint:

    Das auswürfeln lassen ist aber auch für mich da. Ich kann mich oft nicht für ein Deck entscheiden. Wenn mein Gegner sagt, ich soll selbst aussuchen, dann ists doch auch gut. Komische Diskussion hier.
    Wir reden vom Casual, da ist mir grundsätzlich egal, wer gewinntm, hauptsache, die Spiele sind gut. Wenn ich dann merke, das ein Deck einer der Parteien völlig unterlegen ist, dann nehme ich ein angepasstes Deck, oder der andere eben eins, das an die Stärke mienes Deckes angepasst ist.
    Wo ist da das Problem?

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