Blog über Magic: the Gathering und Brettspiele

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Emperor et Experiment Equinault

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Gestern hatte ich den noch um ein paar nicht in der Liste eingetragene Karten erweiterten Cube dabei, als es ins Sailor’s Pub ging. Die üblichen Verdächtigen spielten schon lauthals am Vierertisch, die verdächtig Üblichen sassen am grossen Tisch und warteten quasi nur auf den Cube.

Ich drängte ihnen es also nicht all zu sehr auf und wir bastelten sechs mal drei fünfzehnkärtige Booster, einigten uns während des ersten Boosters auf eine Spielweise als Emperor und drafteten wild um die Wette.

Beim Draften wurde schnell klar, dass mein Cube nicht genügend wirklich starke Karten beinhaltet; vieles war einfach zu speziell. Hammerfist Giant oder Clay Statue haben eben ein anderes Niveau als Duplicant und Followed Footsteps. Oder Clone und Followed Footsteps.

Nach dem Bauen der Decks würfelten wir die Emperorzusammensetzungen aus, was Miles, Hippy und mich als Emperor in einem Team gegen Marvin, Marc und Ingo als Emperor des anderen Teams ergab (die Flanken in derselben Reihenfolge aufgeführt). Bei zwei Gewinnsätzen starteten wir das erste Spiel, wobei ich sechs Länder (ich hatte rot und blau gedraftet) und Roil Elemental als haltbare Hand mit einem Plan empfand. Als Emperor habe ich Zeit. Hippy spielte überwiegend grün/schwarz und Miles hatte schwarz und rot, wobei eine Coalition Relic mehr Splashes ermöglicht hätte (wie beispielsweise den ungespielten Broodmate Dragon).

Ingos Soul Warden katapultiere ihn erwartungsgemäss in höhere Lebenspunktsphären, das Spiel zog sich lange hin und lief immer wieder mal für die eine, dann für die andere Seite besser. Ingos Balance glich irgendwann den Tisch so einseitig aus, wie er zuvor für uns ausgesehen hatte, aber es gab auch noch Stunts mit Sprout Swarm und Ixidrion. Wobei letztgenannter auch verhindete, dass Marc die per Laquadingslus Champion „geklauten“ Lebenspunkte erstattet bekam. Miles stellte per Night of Soul’s Betrayal das Sprout Swarm ab, allerdings auch Hippys angewachsene Offensive. Nachdem die Flanken überrollt waren, war es nur eine Frage von drei gezogenen Karten zu einer gezogenen Karte (und einem Disenchant auf das eigene Night of Souls Betrayal), bis Ingo überrannt war.

Im zweiten Spiel ging das alles viel schneller und nachdem Miles mit Followed Footsteps auf Hippys Simulacrum schon viel Spass hatte, wurde es im zweiten Spiel auf Ingos Clone (von Finkel) noch universeller. Aber auch hier betrat wieder Ixidrion das Spiel, der mich daran erinnern soll, noch mehr Karten zusammenzustellen, mit denen man lustige Regelfragen erzeugen kann wie „wenn ich eine Kopie von einem Clone habe, der ein Morph ist…“. Eventuell lassen wir Humility oder Opalenscence aber draussen. March of the Machines und Equipment war schon verwirrend genug.

Hier die Regel, die Marc sehen will:

301.7b An Equipment that's also a creature can't equip a creature. Equipment that loses the subtype "Equipment" can't equip a creature. An Equipment can't equip itself. An Equipment that equips an illegal or nonexistent permanent becomes unattached from that permanent but remains on the battlefield. (This is a state-based action. See rule 704.)

Und, quasi da ich das Dokument gerade geöffnet habe, können wir auch mal über die Emperor-Regeln sprechen. Wie auch über ein paar andere grundsätzliche Dinge.


807. Emperor Variant

807.1. The Emperor variant involves two or more teams of three players each.

807.2. Each team sits together on one side of the table. Each team decides the order in which it's seated. Each team has one emperor, who sits in the middle of the team. The remaining players on the team are generals whose job is to protect the emperor.

807.3. The Emperor variant uses the following default options.

807.3a The range of influence is limited to 2 for emperors and 1 for generals. See rule 801, "Limited Range of Influence Option."

Davon abweichend haben wir eine Reichweite von 2 ingesamt. Denke, dass das bislang kein Problem war.

807.3b Emperor games use the deploy creatures option (see rule 804).

Darüber wollte Ingo gestern noch sprechen. Die Methode mit der Tapfähigkeit ist einfach zu langsam. Bevor eine Kreatur eines Emperors angreifen darf, sind zwei Züge vergangen, in denen die Kreatur viel zu schwach geworden ist. Einige Decks werden für Emperors so eigentlich unspielbar, was dazu führt, dass Emperors immer einigelige Controldecks spielen und das Spiel in der Dauer zunimmt, was für ausgeschiedene Generäle langweilig wird.

Die genannte „offizielle“ Regel weicht nicht stark davon ab:

804. Deploy Creatures Option

804.1. The Emperor variant always uses the deploy creatures option, and it can be used in other variants that allow players to compete in teams. Multiplayer formats in which players compete as individuals usually don't use this option.

804.2. Each creature has the ability "{T}: Target teammate gains control of this creature. Activate this ability only any time you could cast a sorcery."

Ausser unserer Limitierung auf den Upkeep (hier ist’s dafür ein Sorcery) haben Wizards die Casualregel quasi 1:1 in das Regeldokument aufgenommen. Kreaturen wären also weiterhin getappt, wenn sie verschoben werden und summoning sickness (wie auch Shroud oder entsprechend qualifizierte Protection auf Spielern) würde das Verschieben der Kreaturen verhindern.

Vielleicht ein Punkt, den wir noch einmal absprechen sollten.

Zudem wechselt hier die Kontrolle über die Kreatur. Zwar sind die Zeiten, in denen man Force of Nature verschoben hat, vorbei, aber die Aktivierung von Kreaturen kann darunter leiden. Auch Balance zählt dann anders. Unsere Methodik, dass die Kontrolle beibehalten wird und sich nur die Spielzone ändert, löst diese Probleme meiner Meinung nach besser.

Im Gegensatz zu unserer Regelung ist es bei Wizards auch möglich, Kreaturen der Generäle an den Emperor zu übergeben. (Eine hier ungenannte Grundregel entfernt allerdings alle Karten in „ownership“ eines Spielers, wenn dieser das Spiel verlässt.)

807.3c A player can attack only an opponent seated immediately next to him or her.
Example: At the start of an emperor game, neither emperor can attack any opponents, even though both of the opposing generals are within their spell range.

807.4. Randomly determine which emperor goes first. Turn order goes to players' left.

Wir spielen immer mit einem gemeinsamen Zug, obwohl das auch eine Möglichkeit wäre, zum einen den Startzug zu entschärfen und vor allem das Chaos aus der Spielmethode herauszunehmen, wenn die eine Flanke schon angegriffen hat, der andere General aber noch nicht mitbekommen hat, dass er dran ist; keiner weiss, wer schon ein Land gelegt hat, weil alles durcheinander geht – darüber sollten wir mal nachdenken.
Die Methode würde auch bedeuten, dass die Flanke des startenden Teams, die gegen den Uhrzeigersinn vom Emperor sitzt, einen Zug zurückhängt, oder?


807.5. The Emperor variant includes the following specifications for winning and losing the game. All other rules for winning and losing the game also apply. (See rule 104.)

807.5a A team loses the game if its emperor loses.

807.5b The game is a draw for a team if the game is a draw for its emperor.

807.6. The Emperor variant can also be played with any number of equally sized teams. If the teams have more than three players, the range of influence of each player should be adjusted.

807.6a Each general's range of influence should be the minimum number that allows one general from an opposing team to begin the game within his or her range of influence. Each emperor's range of influence should be the minimum number that allows two generals from opposing teams to begin the game within his or her range of influence. Players should be seated such that no emperor begins the game within the range of influence of another emperor.
Example: In an Emperor game between two teams of four players each, the player configuration (either clockwise or counterclockwise around the table) should be: Team A general 1, Team A emperor, Team A general 2, Team A general 3, Team B general 1, Team B emperor, Team B general 2, Team B general 3. Each emperor has range of influence 3. Each general 2 has range of influence 2. Each general 1 and general 3 has range of influence 1.

807.7. In the Emperor variant, a team's resources (cards in hand, mana, and so on) are not shared. Teammates may review each other's hands and discuss strategies at any time. Teammates can't manipulate each other's cards or permanents.

Die Regelungen zur Reichweite sind eher lang, daher nehme ich nur ein paar Regeln heraus. Das vollständige Regeldokument findet ihr ja auch auf der Regelseite von Wizards.

801. Limited Range of Influence Option

801.1. Limited range of influence is an option that can be applied to most multiplayer games. It's always used in the Emperor variant (see rule 807), and it's often used for games involving five or more players.

801.2. A player's range of influence is the maximum distance from that player, measured in player seats, that the player can affect. Players within that many seats of the player are within that player's range of influence. Objects controlled by players within a player's range of influence are also within that player's range of influence. Range of influence covers spells, abilities, effects, damage dealing, attacking, making choices, and winning the game.

801.2a The most commonly chosen limited ranges of influence are 1 seat and 2 seats. Different players may have different ranges of influence.
[...]

[...]
801.2c The particular players within each player's range of influence are determined as each turn begins.
Example: In a game with a range of influence of 1, Alex is seated to the left of Rob, and Carissa is seated to the right of Rob. Carissa is not in Alex's range of influence. If Rob leaves the game, Carissa will enter Alex's range of influence at the start of the next turn.

Mit dem dauernden Update der Reichweite, wie wir es praktizieren, kann ich auch gut leben.

In der folgenden Regel gilt es bei uns dann nicht als Kontrolle sondern für alle Karten, die sich im Spielgebiet der Spieler innerhalb der Reichweite, also inklusive der vom Emperor verschobenen Kreaturen.

801.2d An object is within a player's range of influence if it's controlled by that player or by another player within that many seats of that player.

801.3. Creatures can attack only opponents within their controller's range of influence or planeswalkers controlled by those opponents. If no opponents are within a player's range of influence, creatures that player controls can't attack.

Das interessante an der Regel ist: Kreaturen des Emperors sollen also die Flanken der Gegenseite angreifen dürfen? Oder verstehe ich das falsch? Dann wäre das Verschieben von Kreaturen, zumindest für die Offensive, keine Notwendigkeit mehr und man kann sogar Ball Lightninig als Emperor spielen, ohne sich dumm zu fühlen. Andererseits müsste man Kreaturen nur noch dann schieben, wenn man diese als Verteidigung bei den Generälen braucht.

801.4. Objects and players outside a player's range of influence can't be the targets of spells or abilities that player controls.

801.5. Some cards require players to make choices. These cards work differently when the limited range of influence option is used.

801.5a If a player is asked to choose an object or player, he or she must choose one within his or her range of influence.
Example: In a game with a range of influence of 1, Alex is seated to the left of Rob. Alex activates the ability of Cuombajj Witches, which reads, "Cuombajj Witches deals 1 damage to target creature or player and 1 damage to target creature or player of an opponent's choice," targeting Rob and choosing Rob as the opponent who picks the other target. Rob must choose a target that's in both his range of influence and in the range of influence of the controller of Cuombajj Witches. He must therefore choose himself, Alex, or a creature controlled by either himself or Alex.

801.5b If a player is asked to choose between one or more options (and not between one or more objects or players), he or she can choose between those options even if those options refer to objects or players outside the player's range of influence.
Example: Alex, who has a range of influence of 2, is seated to the left of Rob, and Carissa, who has a range of influence of 1, is seated to the right of Rob. Alex casts a spell that reads, "An opponent chooses one -- You draw 2 cards; or each creature you control gets +2/+2 until end of turn," and chooses Carissa to make that choice. Carissa can choose the mode even though Alex is out of her range.

801.5c If an effect requires a choice and there's no player who can make that choice within its controller's range of influence, the closest appropriate player to its controller's left makes that choice.
Example: In an Emperor game in which all players have range of influence 1, an emperor casts Fact or Fiction, which reads, "Reveal the top five cards of your library. An opponent separates those cards into two piles. Put one pile into your hand and the other into your graveyard." Since no opponent is within the emperor's range of influence, the nearest opponent to the emperor's left separates the cards into piles.
[...]

801.7. A triggered ability doesn't trigger unless its trigger event happens entirely within the range of influence of its source's controller.
Example: In a game in which all players have range of influence 1, Alex is seated to the left of Rob. Rob controls two Auras attached to Alex's Runeclaw Bear: One with the trigger condition "Whenever enchanted creature becomes blocked," and one with the trigger condition "Whenever enchanted creature becomes blocked by a creature." Alex's Runeclaw Bear attacks the player to Alex's left and becomes blocked. The ability of Rob's first Aura triggers because the entire event (Runeclaw Bear becomes blocked) happens within Rob's range of influence. The ability of Rob's second Aura doesn't trigger, however, because that event includes the blocking creature, which is out of Rob's range.

Das Beispiel geht schon sehr in Regeldetails und ist daher eigentlich an den Haaren herbeigezogen; davon abgesehen sollten wir auch mal besprechen, wie wir mit triggered abilities umgehen und ob eine Soul Warden bei Emperor Ingo Leben macht, wenn Emperor Marcus eine Kreatur spielt. Ich kann mit jeder der Regelungen leben – unsere globale finde ich gut, die von Wizards macht vielleicht auch Sinn. Die im folgend gelöschte Regel 801.7a bezieht sich thematisch auf dieselbe Geschichte.

[...]

801.10. Spells and abilities can't affect objects or players outside their controller's range of influence. The parts of the effect that attempt to affect an out-of-range object or player will do nothing. The rest of the effect will work normally.
Example: In a six-player game in which each player has range of influence 1, Alex casts Pyroclasm, which reads, "Pyroclasm deals 2 damage to each creature." Pyroclasm deals 2 damage to each creature controlled by Alex, the player to Alex's left, and the player to Alex's right. No other creatures are dealt damage.

Diese Regel haben wir explizit schon besprochen und ausser Kraft gesetzt, weil sich sonst von einer Flanke gespielte Wrath-Effekte (was Pyroclasm auch ist) unvorteilhaft auf die andere Flanke auswirken. Wizards lösen das Problem auf eine andere Weise, indem die Generäle eine Reichweite von nur 1 bekommen. Dadurch werden die Kreaturen vom eigenen Emperor betroffen und die des gegenerischen verschohnt. Auch irgendwie doof.

Und als ob Gott doch würfeln würde…

Aber es wird noch wilder:

801.11. If a spell or ability requires information from the game, it gets only information from within its controller's range of influence. It doesn't see objects or events outside its controller's range of influence.
Example: In a six-player game where each player has range of influence 1, Alex controls Coat of Arms, which reads, "Each creature gets +1/+1 for each other creature on the battlefield that shares at least one creature type with it." Coat of Arms will boost Alex's creatures based only on what creatures are controlled by Alex, the player to Alex's left, and the player to Alex's right. It won't take other creatures into account.
Example: In the same game, Rob is sitting to the right of Alex. Coat of Arms will boost Rob's creatures based only on what creatures are controlled by Rob and Alex. They are the only two players within range of both Rob and the controller of Coat of Arms.

Im Prinzip erschliesst sich immer mehr der Eindruck eines Grand Melee, in dem das Spiel immer in gewissen Grenzen stattfindet. Ob sich das für unsere Emperorrunde sinnvoll umsetzen lässt, weiss ich nicht. Man kann das so wie von den Wizards gedacht machen, oder auch global wie oben. Die beiden Regelungen sollten sich nur entsprechen. Es macht keinen Sinn, wenn Extinction alle Elfen killt, aber Coat of Arms nur Teile von Elfen betrifft.

801.12. The "legend rule" (see rule 704.5k) applies to a permanent only if other legendary permanents with the same name are within its controller's range of influence.
Example: Alex has range of influence 1, and Carissa has range of influence 2. Rob sits between them. If Alex controls a legendary permanent and Carissa puts a legendary permanent with the same name onto the battlefield, only the one controlled by Carissa will be put into a graveyard.

Zusammen mit der Regel, dass sich der Range of Influence nur zum Zuganfang festlegt, hat man unter Umständen sogar zwei gleiche Legenden relativ nahe aneinander. Auch diese Regel ist nur eine Weiterentwicklung des Gedankens globaler Fähigkeiten.

[...]
801.16. If an effect states that a player wins the game, all of that player's opponents within his or her range of influence lose the game instead.

Ach, das habe ich jetzt nicht kommen sehen. Aber es stimmt schon. Was ist, wenn ein General eine Door of Nothingness zündet? Das Umdeklarieren sorgt bei Wizards dafür, dass zunächst nur die gegnerische Flanke, und wenn die weg ist, der Emperor als nächstes gekillt wird. Das fände ich eine ansprechende Regelung. Mit unserer Reichweite von zwei würde man direkt den Emperor ausknipsen. Darüber sollten wir uns auch mal abstimmen.


801.17. If the effect of a spell or ability states that the game is a draw, the game is a draw for that spell or ability's controller and all players within his or her range of influence. They leave the game. All remaining players continue to play the game.

801.18. In multiplayer Planar Magic games other than Grand Melee games, plane cards are exempt from the limited range of influence option. Their abilities, and the effects of those abilities, affect all applicable objects and players in the game. See rule 901, "Planar Magic."

Ach, auf einmal gibt es schon wieder Ausnahmen für die Influence Range. 🙂

Das war jetzt viel Emperor, daher ohne Umschweife zum nächsten Thema. Ich habe mal im Casual etwas neues ausprobiert, und zwar Netdecking. Das kennt man sonst nur aus der Turnierszene, aber warum nicht auch das mal im Casual ausprobieren.

Auslöser war folgender Artikel, bei dem ich mich schon beim Lesen über die Deckliste kaputtgrinste.
The Great Equinault Update

Abe Sargent beschreibt eine Evolution seines CIP-Decks mit Equilibrium, dass er Equinault nennt. Die aktuelle Liste kopierte ich beinahe 1:1 (mangels Panthern ersetzte ich bisher nicht angekommene Exemplare mit Whitemane Lions) und im auf das Emperor und Pentagramm folgende 3-Player FFA lies ich das Deck mal testweise heraus.

Das ist ein komisches Gefühl. Das Deck habe ich ja nicht selbst gebaut, man kommt sich irgendwie so vor, als ob man sich ein Deck geliehen hat. Nur ist in diesem Fall der Verleiher ein paar tausend Meilen weit weg. Noch komischer. Ich stellte mich ein bisschen zu trottelig mit dem Deck an – ich kenne noch nicht die Strategien und Prioritäten, die man setzen muss; und dass, obwohl ich alle beteiligten Karten und die Funktionsweise kenne und durchschaue.

Aber man hat einfach zu viele Optionen, so dass sich noch ein Automatismus bilden muss. Terror auf Loxodon Hierarch? Sechs Mana habe ich? Soll ich den mit Löwe bouncen und eine Karte ziehen? Oder das Mana zum bouncen und ausspielen der Mystic Snake aufbewahren? Oder alle regenerieren, dann kann ich blocken, aber nicht mehr countern? Das sind Entscheidungen, die so vielfältig wie die Fallen sind, in die man tappen kann. Dasselbe findet beim Ausspielen statt.

Aber das Deck ist geil, fehlen nur noch zwei oder drei Karten um es zu vervollständigen, und hier ist der Primer dazu. Besonders genial finde ich übrigens die vier Watchwolfs.

Ein Kommentar

  1. Mercurius meint:

    Das Equinaut-Deck habe ich auch mal probiert, allerdings in einer älteren Version, und es hat wirklich lustige Sachen gemacht. Allerdings muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich keine Ahnung habe, was die Gegner des Erbauers für Decks gespielt haben – so 8te Edition Precons wahrscheinlich. Denn dieses Deck kann ausserhalb von Two-Headed Giant einfach nichts. Die größte Kreatur ist 5/6, und das noch nicht einmal besonders regelmäßig. Ausserdem hat man bei weitem nicht genug Mana, um all die schönen Tricks zuverlässig machen zu können.
    Als Deck für 1-on-1s ok, fürs Multiplayer aber eher ungeeignet.

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