Blog über Magic: the Gathering und Brettspiele

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ich essen werden

atog28

Bereits auf der Fahrt zum Domschlösschen war ich auf der Suche nach einem vernünftigen Blogtitel. Ich bin doch bekloppt, da denke ich schon vorher darüber nach, was für eine Überschrift ich nehmen würde. „Entschlossen zum Domschlösschen“ hat es, wie ihr seht, nicht geschafft. Ähnlich uninspirative Titel auch nicht mehr, nachdem ich eine gewisse Mehrdeutigkeit in „ich essen werden“ sah. Vielleicht ihr auch, das würde mich freuen.

Der Plan war also klar: heute mal nur Decks spielen mit Essence Warden…

Als ich ankam, spielten Markus und Marc schon eines dieser epischen Control-Duelle. Keiner der beiden hatte Kreaturen auf dem Tisch, und böse Zungen könnten behaupten, weil sie auch keine im Deck hatten. Wir spielten alle mal solche Decks und der Zeitpunkt war Urza’s Block. So in etwa. Nur dieses Mal eben in neuer und immer noch keine Kreaturen, dafür auf beiden Seiten Massenremoval. (Später einmal sollte ich mich fragen, warum die denn Massenremoval spielen, wenn ohnehin jeder mehr davon im Deck als der Gegner Kreaturen…)

Als Lukas und Henning dazu kamen, spielten wir nebenher einen Dreier, auch ein längeres Spiel und die beiden bevorzugten zu Beginn Highlander, ein Format, dass ich trotz riesiger Auswahl nicht bedienen konnte (memo to self: Decks mehr mischen, alternativ oder zusätzlich: neues Highlanderdeck bauen). Meine beiden Highlanderdecks, ein weisses für die Turnierlastige Szene, eigentlich ein White Weenie, und ein blau-schwarzes, eigentlich nur zufällig ein Highlander, sind beide in einer anderen Schachtel die zu Hause irgendwo steht. Habe die Decks zu oft gespielt und brauche Abstand.

Ingo kam noch hinzu und als durch eine 17-Punkte-Crypt Rats-Aktivierung von Lukas das Spielende eingeläutet wurde (ich spendierte dem auf 19 Leben sitzenden Henning noch einen Psionic Blast) konnte der zwischenzeitlich eingetroffene Ingo endlich mitspielen, und just zur selben Zeit beendeten auch Marc und Markus ihr Spiel. Ideale Besetzung für Emperor also. Zunächst machte ich mir nur noch die Notiz, das UW-Deck endlich mal aufzulösen (Das noch ein kleines bisschen bessere UW-Deck) es wird und wird nicht besser. Wirklich ein schlechtes Deck, was ich da als Pseudo-Highlander spielte. Bäh.

Eine weitere kleine Regelrecherche ergab sich aber auch aus diesem Spiel. Henning hatte ein Karakas, dass lustig die Kaldra-Artefakte von Lukas und diverse Legendary Lands bouncte. Ich wies ihn darauf hin, dass Karakas nur Legenden bouncen kann, aber er meinte etwas von zwei Errata und da niemand protestierte und auch Markus noch diese Aussage verstärkte, lenkte ich ein. Lassen wir Karakas halt so lange bouncen, bis ich meins finde.
Klarstellung: natürlich kann man, wie früher, Karakas nur auf legendäre Kreaturen benutzen. Es gibt keine Errata. Eine Veränderung der Fähigkeit im Vergleich zu früher würde auch Mark Gottliebs (Regelmanager) Auffassung widersprechen, die er jüngst im Planechase-Update erneut festigend verdeutlichte.

Aber Emperor. Ich sass gegenüber von Marc, als Soldat von Ingo als Emperor und griff nach dem Deck mit den Coffins (Jump around v1.1) weil es als Emperor wie als Flanke eine gute Figur machen würde. Marc packte ein paar Elfen auf den Tisch und ich verlor wesentliche Lebenspunkte, als ich statt ihn durch zwischenzeitlichen Bounce zu behindern, schnurstracks auf den Coffin spielte, statt den Manamyr zum Block und einen Man-o-War als Bouncer zu verwenden. Die Investition zahlte sich aber aus, das Risiko eines Overrun war gering und ich hatte rechtzeitig den Counterspell gegen Marcs Garruk Wildspeaker. Hätte ich „safe“ gespielt, wäre ich genau da ausgetappt gewesen für den Coffin. Aber während unseres Geplänkels fetzte Lukas auf der anderen Flanke bereits durch die gegnerischen Reihen und ich hörte nur Rechnungen im zweistelligen Bereich.

Markus, dessen 12jährige Tochter ihn häufiger anrief, als er seine Untap-Phase durchlief, musste dann schliesslich mal nach Hause um nach dem rechten zu sehen – Kevin allein zu Haus eben. Wobei sich „Pizza backen“ auch dann noch interessant anhört, wenn man es nur so am Rande, aber immerhin fast wie eine Live-Coverage, mitbekommt.
A propos (ein Ausdruck, den ich nun doch mal recherchiert habe BTW. Ich war mir so sicher, dass „a pro pos“ die korrekte Schreibweise ist, oder war, denn das hatte ich schon mal nachgesehen. Inzwischen scheint sich das aber auf eine andere, diese „a propos“-Version, geändert zu haben. Also versuche ich mich daran zu halten) Essen. Ich bestellte diese Spiralnudeln mit Bolognese und bekam prompt etwas mit Käse. Obwohl das nicht auf der Karte steht. Ich hasse das. Wenn da Käse drauf ist, dann schreibt das doch auch in die Karte! Genauso gut Nüsse. Wenn irgendwo Nüsse drin sind, will ich das wissen. Dann bitte in die Karte schreiben: das ist mit Nüssen. Muss man jetzt bei jeder Bestellung nachfragen welche Zutaten enthalten sind? Toll dann die Wirte, die der Meinung sind: „das muss so“. Klar, Birne Helene ist immer mit Sahne, oder wie? Nur weil man es mit Parmesan essen kann muss man das doch nicht. Den Ketchup bringen sie in der Tüte zum selberdraufschmieren aber die Käsekrümel kommen so? Das ist unlogisch und rücksichtslos. Genügend Leute haben Unverträglichkeiten, Allergien oder, wie ich, Zipperlieschen mit sowas. Ich hasse das wirklich.
Die Portion für 7,50 EUR war allerdings nicht sonderlich sättigend, und die Getränke sind mit 2,40 für eine 0,3-Cola auch am Rande der Bezahlbarkeit. Auf der Heimfahrt sollte ich überlegen, ob das der Auslöser dafür ist, dass in Deutschland so wenig Leute in den Kneipen sind – wenn man es mit Frankreich oder Deutschland vor 30 Jahren (jetzt sagt mir keiner, das wäre doch dasselbe) vergleicht. Früher sind die Leute noch in die Kneipen gegangen. Ok, da hatten wir auch nur drei Fernsehprogramme, keine Wii, kein Internet und auf der Terrasse wurden nur Kännchen serviert, aber heute herrscht gähnende Leere vor.
Diese Domstuben haben eine Toilettenanlage, da kann das Müngersdorfer Stadion nur von träumen. Neun Pissoirs auf der Herrentoilette…! Und das war nur die eine Seite; auf der anderen geht es dann nochmal in einer Batterie von beschwingten Becken weiter. Für was? Für die Kegelbahn? Es kegelt doch keiner mehr. Beziehungsweise die Kegler sterben aus wie der deutsche Dackel (inklusive seiner eingetragenen Vereine). Oder wo wird noch Skat gespielt. Hennes Bender kann sich prima über die Schilder aufregen „Hier wird Dart gespielt!“ – aber wo denn Skat? Ich habe das schon lange nicht mehr gesehen, also vielleicht so vor 30 Jahren, als ich klein war… aber jetzt? Nix mehr. Nun habe ich endlich die Regeln und das Reizen gelernt und nun zoggt das keiner mehr? OMG. Aber das ist auch ein total blödes Spiel, da kann man genauso gut Pokern, das ist auch immer dasselbe. Zählen was man hat und dann stur die Wahrscheinlichkeiten runterspielen. Beim Skat weiss man auch noch, was die anderen auf der Hand haben, also noch stupider.

…wo war ich…

Nach einem für mich misslungenem Pentagramm *lufthol* hm – ihr wollt jetzt keinen absatzlangen Nebensatz. Na gut. Also ich habe da ein neues Deck, das mit den Moth… nein, Amoeboid Changelings und meine Starthand aus Plains, Borderpost und Gold Myr sah ja vielversprechend aus, obwohl ich nur ein Land hatte. Aber dabei blieb es und ich bekam nur noch mehr Gold Myrs… die dann zuerst ein Wrath und dann ein Infest abräumte. Ich schob dann mal zusammen. Man sollte mit frisch gebauten Decks nicht in ein Pentagramm einsteigen, zumal die Runde ein – sagen wir mal – leicht erhöhtes Powerlevel bevorzugte.

Das wurde mir beim weiteren Zusehen klar, als Henning mit der *gähn* bekannten Combo aus Isochron Szepter und Orim’s Chant hoffte, er würde auch noch das zweite Szeper und das zweite Orim’s Chant bekommen. Ich fragte mich noch wofür, als er in etwa mit den Worten „Wollen wir mal den Spass aus dem Spiel nehmen“ eine Humility legte, und da waren auch noch andere aus alter Zeit bekannte Bremskarten im Spiel. Marc träumte mit seiner Counterbalance derweil davon, auch noch das Top dazu zu ziehen und ich sass da und erinnerte mich schlagartig, dass ich doch noch Legacy-Turnierdecks bauen wollte. Warum nur…

Im nächsten Pentagramm löste Sneak Progenitus meine Manaprobleme auf die eigene Art; da mir mein „Partner“ Ingo aber das Sneak Attack zerlegte konnte ich die nachgezogenen Fatties nicht zum zweiten Kill sondern nur zum ersten verwenden. Dabei mogelte sich Progenitus beim Henning an Kavu Predator vorbei, die er mittels Invigorate wachsen lassen konnte ohne Mana auszugeben. Das fand ich eine gute Combo.

Dann folgte noch ein Two-Headed-Giant, in dem ich mit Henning zusammenspielte. Lukas‘ Landzerstörungsdeck nahm meinem BloodbondMarch v1.5 den Wind, bevor es segeln konnte, aber in Runde fünf ging Henning in die Combo, die aus Yawgmoths Will, einigen Dark Rituals im Friedhof, Cadaverous Bloom, Fastbond und einem finishenden Drain Life bestand. Die Karten brauche ich ja nicht verlinken, ihr kennt die Idee dahinter bestimmt.

Ich glaube, das war so der Moment, wo ich mit den Worten „ah, dann habe ich das Deck auch gespielt“ mein Deck wegpackte und froh war, dass ich schon eine Überschrift hatte…

Der folgende Dreier ist immer so eine Sache. Dreispielervarianten bei Magic sind rar und meistens schlecht, was an der Unausgewogenheit der Politik liegt – beziehungsweise eher daran, dass die Spiele meistens zu ausgewogen werden. Und dann ist eben 2:1. Nur selten ergibt sich ein Dramadreieck (not the Bruce Darnell one).

So war es auch in dem Spiel mit Lukas und Ingo. Ich hatte gestern ja schon geschrieben, dass ich das Counterdeck auf Vordermann brachte und gab ihm, gerade im Dreier, jetzt mal eine Chance. Anfänglich heizte Lukas mit per Rancor aufgepumpten Fyndhorn Elves herum, während Ingo erkennbar ein Lifedeck (später stellte sich heraus mit Serra Avatar) spielte. Das sah eigentlich nicht so gut aus für meine Counterkreaturen. Aber ein Cytoplast Manipulator, in Verbindung mit einem hypothetisch graftenden Frosch, hielt das ganze Spiel so lange auf, dass ich weitere Kreaturen spielen konnte. Ich rechnete eigentlich mit Ingos Massenvernichtung (mono-weiss, schliesslich) oder einem entsprechenden Trick aus Lukas‘ grünen Deck. Aber beide erzitterten vor dem mächtigen Manipulator und dadurch, dass er ja potentiell jede Kreatur klauen könnte, spielten sie keine mehr aus – und erreichten so, dass er tatsächlich jede Kreatur unter Kontrolle hatte…

Ich baute neben den Frosch noch ein Mycoloth (frass Feral Hydra, wie beabsichtigt) und als Vigor kam, hielt ich lieber mal ein paar weitere Klopper auf der Hand (zweiten Manipulator und Triskelion) weil ich nun wirklich um ein Wrath fürchtete. Selbe Logik wie oben, nur umgekehrt, wenn man so will. Es kam natürlich nie ein Wrath…

Lukas wurde irgendwann besiegt (er hatte halt nur den einen Fyndhorn Elfen), also brachen Ingo und ich das Spiel alleine zu Ende. Er brachte schliesslich Wall of Reverence auf den Tisch, die ich mit Novijen, Heart of Progress „graften“ und klauen konnte, eine zweite Wand nahm ich per Llanowar Reborn und eine Devout Witness nahm ich lieber mal per Frosch-Graft. Aber dank eines Whispersilk Cloak konnte Ingo dann seinen Serra Avatar genug schützen, dass man ihn nicht nehmen könnte. Naja, ich habe eventuell auch gepennt – ein Cytoshape hätte ich noch dazwischen werfen sollen.

Also stellte sich die Situation dar wie auf folgendem Bild:

Counter gegen Lifegain

Was man nicht sieht, sind die Saprolinge (zu weit rechts auf dem Kegelbahntisch). Mein Lebenspunktestand war bei 118, weil Ingo einen Saproling mit Serra Avatar blockte – und der dann 28 +1/+1 Marken bekam. Fortan wurde er bekannt unter dem Namen „30/30 Token“.

Was man auf dem Bild natürlich nicht sieht, ist, dass ich einer unsäglichen Gefahr ausgesetzt war. Der Serra Avatar mühlt kurze Zeit später, also nach dem Block, noch 36 Karten von meiner Bibliothek und der andere Fred nochmal zwei. Naturalize hatte ich zum Glück schon auf der Hand, hätte ich mal vorher spielen sollen.
Später kommen einfach zu viele Saprolinge hinzu und überrennen Ingo, der sich ja nicht genug wehren kann wegen des Manipulators. Ich glaube, das ging auch nur noch zwei Züge, trotz Lifegain und Kor Haven.
Bonuspunkte übrigens, wer beantworten kann, warum Ingo so viele Karten mehr gezogen hat als ich (über Well of Lost Dreams und Mind’s Eye und den Kartenvorteil nicht nutzen konnte).

Kommen wir also zum nächsten Duell. Ingos Vineyard/Bienen-Deck gegen meine „neue“ Schwarze Kreation (Howling Parasite). Durch kaskadiert gelegte Vineyards und meine Howling Mine entwickelt sich schnell ein volleres Board als die Rundenzahl vermuten lässt. Das sieht dann schon mal so aus:

12/12 Fatties for teh win!

Ja, das ist eine „8“ auf dem Sigil. Ingo kontrolliert also drei Vineyards, eine Killer Biene mit Empyrial Plate, ein 12/12 Biest, das mal eine Underworld Dreams zerstörte, Bienen die 2 Schaden schiessen können und ein halbvolles Glas Bier, das aber weder angreifen noch blocken kann – nur seine aktivierten und ausgelösten Fähigkeiten können noch gespielt werden…

Auf meiner Seite liegt ziemlich zentral der Royal Assassin, der Ingos Fatties in Schach hält. Schon seit Runde 2 (diese Manaforge Cinder sind auch gut bei Vineyards) eigentlich. Nach dem Spiel, dass sich bereits nach meinem Angriff mit Nightmare (blockt mit 4/5 Killer Bienen), Unmake auf die Ungayo-Bienenstich-Bienen, abzeichnet, frage ich ihn, warum er die nicht geopfert hatte um den Assassin zu zerstören… die reine Gier.

Für die letzte Partie des Abends fand ich doch noch eine Gelegenheit, mein neues Amoeboid Changeling Deck zu spielen.

Die anfänglichen Runden waren unausgeglichen. Ingo startete mit Wizened Cenn, Kithkin Harbinger in Figure of Destiny. Zwar ein langsamer Start für ein Weenie-Deck, aber damit hatte ich schon genug zu tun. Meine ersten Drops waren Fieldmist Borderpost, Amoeboid Changeling, Altar of Dementia. Irgendwie keine Macht…

Zwischendurch bekam ich aber die Combo so weit es geht zusammen, musste nur einen AmCh (hehe…) zum Blocken hernehmen, weil die 5/5 Figure mich sonst auf 1 Leben gehauen hätte. Dann wäre mein Spiel verloren gewesen. Aber plötzlich entwickelte sich mein Spiel aus dieser Position heraus (vier Mana für zwei Amoeboid Changelinge getappt):

Ihr Auftrag: drehen Sie dieses Spiel ohne selbst zu sterben!

Ich konnte Ingos Offensive komplett aufhalten.
Beginning of Combat: sac einen AmCh in Blasting Station, target den 1/1 Tapper-Token (verdeckt liegende Karte)
Sigil of the New Dawn triggert und wird bezahlt – AmCh kommt wieder auf die Hand
Faces of the Past triggert und tappt alle Humans, Kithkins, Elementals, Clerics, Spirits und sonstwas. Weil ich das schon in den paar Runden bevor ich den zweiten (dritten) AmCh zog gemacht hatte, ist auch das Glas leer. Einfach mitgetappt…

Auf dem Bild schon erkennbar, dass ich mit dem zweiten AmCh noch bösere Sachen machen konnte und die gesamte Defensive (Ex-Offensive) exilieren durfte. Irgendwann lohnte sich ein Untap mehr als das Tappen, um zwei/drei pro Zug zu entfernen.
In dem Deck ist noch viel Quatsch drin, der noch rausmuss, aber immerhin funktioniert es gegen ein Aggrodeck. Hätte ich die Wand nicht gehabt, hätte das aber nicht geklappt.

Vielen Dank an die Mitwirkenden für die Idee zum Amoeboid Changeling-Deck, das macht wirklich schon Spass, nur ein paar Kleinigkeiten müssen noch gefeilt werden.

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