Blog über Magic: the Gathering und Brettspiele

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Nach einer komplett erfundenen Geschichte; wahr, fügte er hinzu

atog28

Der Mann, der vor mir in der Bäckerei bedient wurde, obwohl ich an der Reihe gewesen wäre, heisst Horst. Ich konnte das noch nicht wissen. Die Bäckereifachverkäuferin namens Bettina tütete die bestellte Backware ein, „Eins dreiunddreizig sieben!“ nannte sie den Betrag, den die Kasse Horst ebenfalls anzeigte. Horst kramte nach Kleingeld. In der Bäckerei zahlt man immer total krumme Summen. Wer hat sich das ausgedacht…

Horsts Telefon klingelte. Er unterbrach seine Münzarchologie und machte eine Fingerbewegung vor seinem Handy. „Horst! Morgn!“, er verkürzte die Grussformel, damit sie zu seinem einsilbigen Vornamen passte. Dann langes Sprechen auf der anderen Seite.

„Früher zahlte man doch glatte Summen. Zehn Pfennig, fünfzehn Pfennig. Sowas. Warum kostet ein Brötchen heute 27 Cent? Warum nicht 30 oder 25? Wer kann das grosse Vielfache von 27? Bäckereinfachverkäuferinnen müssen entweder Mathe im Abi haben oder eine Tabelle, die zeigt, was sieben mal siebenundzwanzig ist. Es wäre „Eins neunundachtzig“.“, dachte ich zu mir selbst (zu wem auch sonst).
Das ist wirklich was, wo „knapp kalkuliert“ fehl am Platz ist.

„Anja! Weiss ich doch jetzt auch nicht“, hauchte Horst leicht genervt und richtete sich zur noch immer auf die 1,337 Euro wartende Frau vor ihm. „Wissen Sie, wo der ‚Altar der Stürme‘ ist?“. Sie kratzte sich kurz hinter dem Ohr und antwortete „Na… irgendwo in Vash’ir.“. Die beiden sprachen offensichtlich von einem Massive-Multiplayer-Online-Spiel.

Als mir dieser Gedanke kam, überlegte ich schnell, wie ich „Massive-Multiplayer-Online-Spiel“ schreiben würde. Natürlich müsste ich alles mit Bindestrichen zusammenhängen, wie bei der Dr.-Konrad-Adenauer-Strasse, wenn auch da aus anderer Begründung. Denn ich bin noch immer traumatisiert von der Einstellung eines Magicuniverse-Kommentators, der vor zwei Jahren wegen eines ähnlichen Begriffs, den ich nicht mit Bindestrichen schrieb, weil es eben auch um einen teilweise englischen Ausdruck ging, der in deren Sprache keine Bindestriche benötigt. Ich tat es nicht. Nun achte ich auf eine korrekte Bindestrich-Schreibweise. Ein kleiner Erfolg.

Horst redete. „Was für ein Erfolg?“ Huch. Kann der etwa meine Gedanken lesen? „Das geht nicht alleine. Geht nur im Raid. Ich muss jetzt aufhören, ruf dich gleich nochmal an.“, er zahlte endlich mit einem Zehn-Euro-Schein. Ich bestellte ebenfalls, was, das soll an dieser Stelle geheim bleiben. Wobei es sicherlich nicht zu lange dauert, bis es bei wikileaks jeder Öffentlichkeit preis gegeben wird. So, wie jeder von Horst weiss, dass er dieses Online-Spiel spielt. Wobei, das steht ja in facebook.

Horst hat es selbst reingeschrieben, ich habe es zu Hause angekommen, gleich mal rausgesucht. „Horst mag wow“ steht dort, und obwohl es wie im Poesiealbum klingt, ist es das Ergebnis einer automatischen Datenbankabfrage. Die Romantik des 21. Jahrhunderts. Horst hat auch noch Follower. Die heissen bei facebook allerdings friends. Also so wie „Freunde“. Ich klicke auf „Jessica Schürer“. Jessica kocht gerne und hat auch friends. „HaWe Steinbruch“. Huch, was für ein Name. „Brian Weissman“, hat ein Blankoprofil aber immerhin friends. Bei einem stehen nur Sonderzeichen. Das Bild sieht nach Thailand aus. Verblüffend. Über fünf Ecken kennt Horst einen aus Thailand. Ist Horst einer dieser Superspreader? Das Fachwort ist „Profiling“.

Horst, this is no Floccinaucinihilipilification. Im Gegenteil.

Ich surfte weiter. Es ist verblüffend, an welchen Stellen Java zum Einsatz kommt. Noch vor ein paar Jahren eigentlich ausschliesslich im indischen Ozean in Form einer Insel (Jakarta, wenn euch jemand nach der Hauptstadt fragt), aber in letzter Zeit ist das überall. Im Handy, in der Waschmaschine, im Auto, im PC sowieso und eben auch „im Internet“. Die Leute sagen das andauernd „ich bin im Internet“. Als wäre das Internet dann um sie herum. Wie so eine Art magischer Blase. Interessante Vorstellung.

Ich traf auf die Seite vom Kartefakt, das ist die bekannte deutschsprachige Magiczeitschrift. Am unteren Ende der Seite fand ich eine Javascript-Warnung, und irgendwas von Adobe Go Live – den Begriff „Live“ in Form von lebendig fand ich in diesem Zusammenhang auf eine feine Weise humorvoll – und machte die Probe aufs Exempel. Was passiert denn ohne Javascript?
Der Witz ist: mit den sicherheitsfanatischen Einstellungen kommt man gar nicht erst bis zu dieser Javascript-Warnung (oder dem Menu, dass leider keine herkömmliche Navigation ermöglicht), denn die Weiterleitung auf der Hauptseite funktioniert auch nicht ohne Javascript.

What’s your life – without Java?

Nach weiterem Surfen, wie zum Beispiel zu Büchern von Jamie Wakefield bei Amazon (Secret Force: Quest Pro Tour) schloss ich den Browser. Ähnlich wie Netzwerke zwischen Menschen scheinen Netzwerke zwischen Informationen zu funktionieren. xkcd weiss es seit längerem: wenn man nur oft genug klickt, ist man nachher bei einem ganz anderen Thema. Unwissend, was eine „kindle edition“ ist – ‚könnte das von „to be kind“ abstammen?‘ bemerkte ich, dass es sich bei einem Kindle um einen PDA mit Tintendisplay handelt, auf dem man bei Amazon Bücher herunterladen und lesen kann. Wenn einem das nicht gesagt wird, kann man es immer noch rausxkcden.
Nebenbei gibt es davon einen grossen Absatzmarkt, nicht nur an kostenlosen eBooks, sondern weil der integrierte Browser, der ursprünglich ausschliesslich zum Kauf neuer Produkte bei Amazon gedacht war, über ein spezielles Netz Zugang zum Internet hat und sich damit überall, also auch in China, frei surfen lässt.

Inzwischen war auch das Programm mit dem grossen „W“ gestartet. Alle Server waren voll, aber das ist seit langem schon nichts neues. Als ich mich schliesslich in der Zwergenhauptstadt wiederfand, reihte ich mich in die Gruppensuche für ein Dungeon ein. Währenddessen lieferten sich die anderen Spieler im Handelskanal ein wildes Wortgefecht. Ein Spieler mit dem Pseudonym Kömps bietet „20x [Angereicherter Manakeks] 13,46 Gold /w me!!!“ – spontan dachte ich wieder an die Brötchen für krumme Cents und an Horst und sein Gespräch. Brötchen kosten 27 zweisiebtel Cents, weil man’s kann!

Ultimative Ahnungslosigkeit, die wie eine Begründung scheint.

Es kommt die Meldung, dass die Dungeongruppe bereit ist, das Dungeon wird geladen und erscheint. Ein Krieger in voller Montur sprintet sofort nach vorne, sodass ich Mühe habe, an ihm dran zu bleiben. Auch „Kömps“ ist dabei, ein druidischer Heiler. Zwei Gänge später und wir stehen vor dem ersten Boss. Die Magierin „Feuerschnute“, eine Gnomin mit blaugrünem Haar, tippt „mom, sohn wird wach“.

Auf der anderen Seite ihres Bildschirms sitzt Felix. Felix ist 23, studiert eigentlich Betriebswirtschaft, sitzt aber derzeit in der Taxizentrale von Detmold. Rechts ein Monitor mit einer grauen Oberfläche, einige Felder lassen sich füllen, daneben ein Kartenausschnitt von Detmold. Auf der linken Seite, provisorisch verkabelt, ein Laptop. Darauf läuft ein Multiplayer-Online-Rollenspiel. Er spielt eine gnomische Magierin namens „Feuerschnute“ und die steht vor einem immens grossen Zentauren. Ein Telefon klingelt. Es ist Gisela, und um ihre langatmige Schilderung abzukürzen: sie will einen Fahrgast nach Bielefeld zum Bahnhof bringen (das wusste Felix schon) und steckt nun im Schnee fest.

„Gisela?“ – „Wat?“ – „Dann ruf doch den ADAC…“, Felix findet das etwas unspannend. „Und wat is solange mit unserm Fahrgast?“, Felix wollte jetzt den Boss legen und sich nicht dieses Problem aufdrängen lassen. „Is gut, Gisela, ich schick dir nen anderen Wagen vorbei“. Dass sich das eigentlich nicht rechnet, denkt sich Felix, aber ihm kann es ja egal sein. Mit der Funkanlage ermittelt er einen Fahrer im Nordwesten, den er zu Gisela schickt.

„Wieder da“ sagt Feuerschnute. „Ok, dann go!“ meint der Krieger und stürmt auf den Zentauren. Einige Minuten später liegt der Zentaure auf dem Boden und „Ghóst“, ein Schurke, erhält die Beute in Form eines Schmuckstücks, das er noch dringend brauchte. Um die nächste Ecke stehen einige kleinere Gegner, die unser Krieger wie gewohnt beschäftigt, damit Feuerschnute sie mit ihren Feuerbällen erledigen kann.

„mom bitte, sohn schreit schon wieder“ sagt Feuerschnute. Gisela fragt, wie lange das noch dauert, bis der andere Wagen da ist. Felix funkt ihn an und meldet Gisela „dauert nicht mehr lange, er ist schon auf der 239 am Starenkasten vorbei“. Dass dort noch alles gut sei, aber dann käme man in den dicksten Schnee… das wollte Felix gar nicht mehr wissen. „re“ meldet die Gnomenmagierin.

„und sry“.

„kann ich es haben… bitte…“ sagt „Schamena“, eine Nahkampf-Schamanin. Was für ein einfallsloser Name, dachte ich mir. Es geht um das Schmuckstück. Obwohl es nicht wirklich passt, will sie es aus irgendeinem Grund haben. „bitte… kann ich es haben?“. Ghósts Antwort ist entsprechend genervt. Ohnehin ist es für Ghóst nicht wirklich spannend. Mit bürgerlichem Namen heisst er Michael Klopphaus, 46 Jahre alt und verheiratet. Zwei Töchter. Nach abgebrochenem Jurastudium lehrte er Gesellschaftskunde an einem Gymnasium in Mainz, aber das übt er derzeit nicht mehr aus, da ihn die Partei, der er angehört, für den Landtag aufstellte. Der Plenarsaal ist Zwischen den Jahren entsprechend leer und ein Vortrag nach dem anderen ist entsprechend ermüdend. Bei der „Umsetzung der Umsetzungsempfehlung des Vorsteuerausgleichs nach der Wiesenmann-Methodik“ hatte er sich in die Dungeonsuche eingeklinkt, nachdem er zuvor einige Tagesquesten erledigte. Dabei erreichte er den Erfolg „1000 Tagesquesten“, den es für besonders eifrige und wiederholfreudige Spieler gibt.

„… muss eine Regelung in Kraft gesetzt werden, die es der Finanzbehörde des Landes gestattet, die Verrechnung eines Vorsteuerausgleichs des Vorjahres mit dem des aktuellen oder des unmittelbar folgenden Jahres in der Weise zu verrechnen, dass unter Berücksichtigung…“, Klopphaus musste sich nicht zwingen, wegzuhören. Sogar die Zuhörer der öffentlichen Sitzung hatten besseres zu tun. Er überlegte, ob er dem quengeligen Teenager nachgeben sollte, der das Schmuckstück haben wollte, und entschied sich dagegen.

„sry, need“ tippte Klopphaus und es erschien über Ghóst als Sprechblase.

„bitteeeeeeeeeee!!!!!!!!“ erwiderte Schamena. Sie lies noch einen Emote erscheinen: „Schamena schluchtzt Ghóst an. Wie fürchterlich!“. Na, das passt ja nicht so gut, dachte ich. Das ist doch piepegal mit diesem Ding, soll Schamena eben noch mal reingehen, jeder hat dieselben Chanchen, das zu erwürfeln. In Detmold klingelt das Telefon der Taxizentrale. Feuerschnute: „afklo“.

Während wir darauf warten, dass es endlich weitergehen kann (den Weg zum nächsten Boss haben wir auch ohne Feuerschnute freigelegt), bettelt Schamena erneut „och komm..“. Hilde ist 67 und die Gattin von Hans-Werner. Beide sind im Ruhestand, auch wenn Hans-Werner das nicht so ganz einsieht. Momentan trifft er sich mit ehemaligen Kollegen, und da hat Hilde quasi „frei“. Im Sommer macht Hilde viel im Garten, aber nun, im Winter, vergnügt sie sich im Online-Rollenspiel. Hans-Werner sieht das nicht gerne, aber da er verreist ist, hat Hilde mehrere Stunden Spass damit, den quengeligen Teenager zu mimen. Sie sitzt in eine Wolldecke mit Zebramuster eingehüllt vor dem ordentlichen Schreibtisch im Biedermeierstil. Darauf ein grosser Flachbildschirm. Neben ihr liegen einige Zeitschriften, die sich speziell mit dem Online-Rollenspiel beschäftigen und ein kleines gelb-grünes Fabelwesen aus der Spielwelt steht als Stofftier neben ihrer orangefarbigen, bauchigen Teekanne. Hilde grinst.

In Detmold spricht Felix mit dem Fahrer über Funk, den er zu Gisela schickte. Ihr Akku ist leer, und der Fahrgast bäte darum, seine Frau Hilde von der Steinbucht in der Oberpfalz anzurufen, weil er den Zug nicht mehr bekommen wird. Schöne Grüsse von Hans-Werner. Felix beweist kommunikative Qualitäten und vermeidet den Eindruck, es sei etwas schlimmes passiert. Er spricht mit Hilde und für einen kurzen Moment sind beide „afk“.

Als Feuerschnute und Schamena wieder zurück sind, geht es um den nächsten Boss-Gegner, dieses Mal ein grosses Luftelementar, das sich während des Kampfes verflüchtigt und an anderer Stelle wieder auftaucht. Resublimiert, könnte man sagen. Kömps wird während der zweiten Phase des Kampfes von einem Luftwirbel ergriffen und die Heilung fällt aus, es wird knapp – aber ich heile vorübergehend mit um das auszugleichen.
Während wir uns nach dem Kampf wieder hochheilen, ist Kömps „kurz afk“.

Im Verkaufsraum der Bäckereikette war am Vormittag nicht viel los. Bettina Dierkes ist 24 und alleinerziehend. Sie hat einen guten Hauptschulabschluss, es aber nie mit Mathe gehabt. Den Preis für die Brötchen ermittelt sie aus der Tabelle. „Einen Euro dreiunddreizig sieben bitte!“

„re“, sagt Kömps. „dann können wir ja“ tippe ich. „gogogo!!!!!!“ meldet Schamena. Da ist der Krieger auch schon um die Ecke verschwunden. Der Endboss steht hinter zwei einfach bezwungenen Gegnergruppen, während derer sich Feuerschnute noch einmal als abwesend meldet. Vor dem Boss klingelt es an meiner Tür. „mom, tel“ tippe ich und sprinte zur Tür.

„Guten Tag“ sagt eine adrette Frau in den 40ern. „Mein Name ist Anja Knörr, wir sammeln Unterschriften gegen die unnötige Bürokratisierung. Vielleicht haben Sie schon von der Wiesenmann-Methodik gehört?“ – die Frau muss wissen, dass niemand von der Wiesenmann-Methodik gehört haben kann, denn ohne Pause setzt sie die Erklärung hintenan. „Es geht um die Vorsteuerberechnung. Dabei sollen Regelungen verabschiedet werden, die den Staatsapparat unnötig aufblähen und d….“ Wie werde ich die wieder los? „Wo soll ich unterschreiben?“ unterbreche ich sie, kritzele ein unleserliches „Ronald Reagan“ auf die Liste. Als sie zur nächsten Wohnungstüre geht, sehe ich beim Schliessen noch, dass sie eine Merchandising-Umhängetasche von Blizzard trägt, auf der ein Magier, der auf einer Felsklippe über einem wogenen Meer steht, einen Drachen in einer grünen Kugel gefangen zu halten scheint.

Die Gruppe hat schon mit dem Endboss angefangen, als ich „re“ tippe. Direkt fange ich mir einen Feuerball eines herumfliegenden Phoenix und trete aus der Lavalache, die sich unter meinem Charakter gebildet hat. Einige Sekunden später ist der Phoenix besiegt und die Beute des Endbosses verteilt. „Was für eine Horde Kiddies“, denke ich mir. Die haben wieder mal Ferien, man merkt es sofort.

„Ich muss off, jemand später bock auf vash’ir?“ sagt Kömps. Bettina wird gleich abgelöst und holt ihren Sohn aus dem Kindergarten ab. Sie wurde gestern von einer Kundin darauf angesprochen, wie leer die Innenstädte sind. Alle Geschäfte stehen leer, übertrieb die Kundin. Alle würden nur noch im Internet bestellen. Für Backwaren gilt das nicht, dachte Bettina. Trotzdem ist es vormittags leer.

„bin auch weg“ meint Schamena. Gleich beginnt die Mittagssendung im ZDF. Ausserdem hat eben ein Felix Huber angerufen, wenn ihr Mann sich verspätet kann sie auch am Nachmittag noch etwas zocken.

Ghóst hat die Gruppe bereits verlassen. Die anderen Abgeordneten sind schon bei der Abstimmung. Er stimmt er mit „ja“, das machen die meisten.

„bb, war nett“ sagt Feuerschnute. Als Felix die Gruppe verlässt, klingelt schon wieder das Telefon. Der Fahrer hat Hans-Werner am Bahnhof abgesetzt und fragt, ob er Felix auch noch eine Abonnementkarte vom Elektronikmarkt mitbringen soll, er ginge da jetzt sowieso hin.

Der Krieger flüstert mich an, ob ich die Tagesquesten schon gemacht hätte. Ich meine „nö. sollen wir?“. Er „klar, gerne.“ – und dann „hey xD ich find das beser mit echten vornaemn“

also ich bin horst

2 Kommentare

  1. Boneshredder meint:

    :>

  2. Teardrop meint:

    Goil!

    Also ich bin der Thomas!

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