Blog über Magic: the Gathering und Brettspiele

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Schwarze Kreaturtypen

atog28

Der Seanchui verlinkt mich so oft (diesmal nicht), da muss ich mich mal revangieren. Sha-la-lie, sha-la-la…

Eigentlich hätte ich das auch unter seinen Eintrag schreiben können, aber ich dachte, das wird sowieso länger und ausserdem passt es nicht ganz zum eigentlichen Thema, also gibt es das hier separat.

Vampire sind der präferierte Tribe von Wizards. Weil sie in der Deckbuilder’s Toolkit-Box drin sind.


Zunächst dachte ich, na klar, weil Vampire auch für schwarze Verhältnisse einen gewissen Knuddelfaktor haben. Wer mag sich schon verrottende Zombies oder übergewichtige Skelette ansehen (seit die Chinesen einen Absatzmarkt stellen, aber keine Abbildungen von Skeletten tolerieren, gibt es weniger nackte Knochen auch in der ursprünglichen Produktserie). Vampire sind da irgendwie cleaner, schöner, edler. Man kann sagen was man will, aber von allen Fantasyrassen, die schwarz haben kann, passen Vampire doch viel besser. Ihr Image ist (im Vergleich zu den Alternativen) eher positiv.

Aus Spass habe ich mir trotzdem mal die Alternativen angesehen, und wenn ich die Zahlen dazuschreibe: das sind Kreaturtypen, die auch Reprints beinhalten, also von den tatsächlichen Kartennamen abweichen (ich hatte keinen Bock, die Abfrage dahingehend zu bereinigen). Es soll nur einen Trend aufweisen.

ZOMBIES (138)
Mit den bislang meisten Alternativen, aber auch „Rotten to the core“. Ein paar Zombies finden sich auch im derzeitigen Basisset, man kann nicht von einer aufgegebenen Rasse sprechen. Es gibt sogar ein ganzseitiges Token (Zombie Centerfold, anyone?), aber wirklich attraktiv finde ich die typisch schwarze Rasse nicht.

Zombies sind aber das, was bei anderen Farben Elfen, Goblins, Soldaten oder Meervölker sind. Das ist die Hauptrasse mit den ganzen Lords und den mit ihnen interagierenden Karten. Jeder Casualspieler hat ein Zombiedeck, wenn er schon Goblins und Elfen hat. Nach wie vor werden neue Lords gedruckt (auch wenn es keine Lords mehr gibt).

Auch wenn Vampire derzeit dominant erscheinen, sind Zombies immer noch da. Oder sie kommen wieder. Ist so ihre Art…

SPIRIT (68)
Das ist so der Catch-All-Kreaturtyp, den Kreaturen bekommen, wenn Wizards nichts anderes einfällt und „Human Shaman“ nicht passt. Vor allem der Kamigawablock füllte diesen Kreaturtyp, aber dann auch absichtlich. Ich würde hier aber nichts reininterpretieren.

HORROR (67)
Das ist mal ein alter Kreaturtyp. Die Tempestzeit hatte, ohne jetzt genau nachzusehen, so einiges an Horror-Kreaturen zu bieten. Fast so wie jetzt die Vampire. Warum man nicht auf Horror weitergebaut hat, sondern nun die Vampire pusht ist wohl tatsächlich der Anziehungskraft auf die Mädchen geschuldet. Die lieber in einen Vampirfilm als in einen Horrorfilm gehen, heisst das.

IMP (45)
Immer noch keine Vampire, sondern erst mal die Arbeiterklasse der Unterwelt. Imps sind schon ziemlich spezielle Wesen, die eigentlich keiner kennt. Vorteil: kurzer Name. Schnell gerufen, kann man auch brüllen. Für Wizards R&D heisst das: man bekommt viele Kreaturtypen in eine Zeile. „Legendary Elf Imp Druid Snake Worker“. Sieht man aktuell aber nicht so oft.

RAT (42)
Auch typisch schwarz. Typisch, weil von Anfang an dabei und es gab auch immer mal Rattenliebhaber, die sich Rattendecks bauen. Kann man auch noch mehr draus machen, aber derzeit ist entweder Rattenkonferenz oder die sind anderweitig beschäftigt, jedenfalls sieht man sie nicht mehr. Swarmyard lieferte immerhin ein Land, wie man es seit Griffin Canyon nicht mehr vermisst hat.

HUMAN WIZARD (38)
Wenn man alle Humans zusammenzählt, sind das noch viel mehr. Wie Spirit ist das wieder so eine neue Erfindung, eine Rasse zu haben, die sich in allen Farben findet und bei den schwarzen sind viele Wizards dabei – das hätte ich gar nicht vermutet. Auch noch unter den oberen Platzierungen: Knight (20) und Assassin (20) sind Menschen auch ganz gerne. Dann sind sie noch Minion (15) oder Cleric (11) oder eine noch seltenere Spezies. Humans. Überall zu Hause.

DEMON (34)
Gut, dass man nicht diesen Tribe weiter ausdehnt. Irgendwo in den USA sind wieder Glaubenskrieger, die darin eine Dämonisierung sähen, das Thema gab es mal. Vermutlich sind darum auch seit 1995 keine „Devil“-Karten mehr entstanden oder neulich die „Lords“ gegangen. Man will sich dieser Diskussion lieber entziehen. Bestimmt auch besser so.

Demons sind die schwarzen Giants. Zu gross, zu teuer und meistens auch noch mit eigenem Willen (nachteilig für ihre Beschwörer). Was beim Beschwören schief gehen kann sieht man bei PDK, das vermisse ich noch ein bisschen. Ansonsten sind sie nicht inflationär, was eine gute Sache ist.

INSECT (31)
Immer noch keine Vampire, dafür die eigentlich zahlenmässig überlege Spezies der Erde. Nur eben nicht bei Magic. Der Kreaturtyp läd ein, damit viele Token zu erzeugen, aber da schwarz auch ein ausgeprägtes Opferthema hat, würde man mit zu vielen Tokengeneratoren die Farbdefinition verwischen. Darum gibt es grüne Insekten die Tokens machen und schwarze, die das nicht können. Zumindest nicht häufig. Schwarze Insekten sind eher Einzelgänger.

SKELETON (30)
Wie schon gesagt: problematischer Kreaturtyp für den chinesischen Markt, weil er meistens ein anderes Artwork fordert. Bei neuen Spielern kommen Skelette zwar als typisch an, stossen aber oft auf eine innere Ablehnung und bilden das „schwarz ist ekelig“-Syndrom. Insekten könnten das auch.
Da Skelette typischerweise regenerieren, ist auch die Einstellung von Wizards, die Removalschraube auf „Exile“ hochzustellen, etwas, dass gegen Skelette wirkt. Gegen „Destroy“ war es noch gut, aber seit „Bury“ gilt das ja auch nicht mehr.

THRULL (25)
Jetzt kommen aber gleich die Vampire. Versprochen. Man kann’s schon sehen. Thrulls sind nur noch alphabetisch vorne. Der Kreaturtyp stammt aus Fallen Empires, und damit ist eigentlich schon genug gesagt. Die Idee, was komplett anderes einzuführen und damit Interaktionen zu bilden, ist eigentlich schwachsinnig, aber das machen Wizards seitdem ja häufiger. Ich hatte mal ein Thrulldeck und es krankt daran, dass es nicht linear sein darf, aber so viele Thrulls wie möglich spielen soll? Das Dilemma löst sich nicht auf und Thrulls sind scheisse. Am besten liest man nur ihre Opferfähigkeit, aber dann kann man auch direkt auf Sorcery oder Instants zurückgreifen.

VAMPIRE (25)
Gleichauf mit den Thrulls sind die Vampire. Ähnlich auch ihre Interaktion, die man derzeit erzwingt. Diese basiert eigentlich auf einer Mythicrare, die etwas stärker ist als gedacht. Damit stempele ich das als Marketingplan ab, immerhin ist Vampire Nocturnus nicht so teuer wie Baneslayer Angel. Nimmt man den aus dem Vampirdeck, zerfällt es aber, als hätte man die Jalousien hochgezogen. Money, money, money.

SPECTER (21), SHADE (21)
Nenne ich nur noch, weil ich die geisterhaften Shades mit ihren typischen Pumpeffekten auch sehr stylish finde. Aktuell gibt es den Über-Shade mit der eingebauten Mana Flare (es ist auch eine Mythic, fast schon langweilig, sich darüber auszulassen) der zwar Lord spielen kann, aber nicht so direkt auf Shades wirkt, wie der Nocturnus auf Vampire. Ausserdem ist er teurer. Wer will schon noch weitere Kreaturen ausspielen, wenn man auch den Nantuko Shade um sechs pumpen könnte.

Specter sind die Discard-Gespenster, die auch immer wieder aus dem Hybrid zweier schwarzer Themen entstehen: man braucht einen Flieger und man möchte Discard auf einer Kreatur unterbringen. *strick* *knüpf* fertig: Specter. Nach Guul Draz Specter möchte ich langsam mal was neues sehen. Einen Specter der nicht fliegt? Ein Specter, der bei Discard was macht, statt selbst discarden zu lassen? Oder beides? „Megrim Specter“?

UND SO WEITER
Dann gibt es noch jede Menge lustige Kreaturtypen. Goblins verirren sich in schwarz, es gibt Nightmare Horse (10) oder auch zehn Engel. „Bat“ ist auch ein schöner Kreaturtyp, von denen es aber auch recht wenige gibt. Dabei könnten die gut mit Vampiren zusammen interagieren. Skorpione, Hunde, Elementare, Schlangen, dann noch „Leeches“, das ist auch nett, aber kein grosser Stamm mehr. Oozes, Dauthis, Feen, Augen – eigentlich warte ich schon sehr lange auf eine Ausweitung des „Eye“ Stamms. Beholder sind doch auch für D&D eine wesentliche Kreaturenform.

Dagegen sind „Slug“ (2) oder „Zubera“ (1) nicht sonderlich interessant.

PS:
Der letzte Abschnitt lässt einige Kreaturtypen aus.

9 Kommentare

  1. seanchui meint:

    Danke für den Link 🙂

    ok, check… Zombies. Es stimmt schon, das Vampire nicht DER Kreaturentyp für schwarz sind – aber irgendwie sind sie so plötzlich so auffallend DA, dass ich irgendwie nicht mehr drüber hinwegsehen konnte.

    Aber wie Endijan schon schrieb – entscheidend (in dieser Sache) wird wohl M11 werden, kein Constructed-Kit…

  2. Teardrop meint:

    Du hast Dragon vergessen, da gibt es auch ein paar schwarze.

    Man muss es so sehen: Die meisten der Stämme bei Magic sind über die Jahre gewachsen, da gab es immer schon viele verschiedene Karten von.Aber in den letzten Jahren wurde da oft generisch erweitert.
    Nun kriegen aber die neuen Stämme ebenfalls diese generische Behandlung, dadurch werden aber bei relativ wenig verschiedenen Karten schon ganz viele gute gedruckt. Ergebnis sind so Sachen wie die Kithkins oder die Vampire. Wenn es nur 25 gibt, die aber zu einem guten Deck reichen müssen, dann baut sich das von alleine. Bei Elfen gibt es da eben mehr Möglichkeiten.

  3. Hippy meint:

    Ich für meinen Teil mag Tribal sehr gerne, bei den schwarzen Tribes gibt es, wenn man mono baut, eben aber immer das enchantment/ artifact Problem… Deshalb spiele ich die obig aufgeführten Decks fast alle zweifarbig. Meine schwarzen Spirits haben grüne Kollegen, meine Insekten auch, meine Kleriker natürlich die weiße Begleitung, meine Feen blau und meine (ich finde die wohl interessant) Zuberas kommen aus allen Lagern. Thrulls, Skelette, Imps, Horror, Shades spiele ich nicht weil zu popelig und VAMPIRE SCHON MAL GAR NICHT. Bleiben Zombies, Ratten, Dämonen und Specter. Specter kommen bei mir rudimentär in einem meiner Discarder vor, sind aber zu wenige um da von tribal zu sprechen. Zombies kloppen halt gut, sind aber so langweilig, dass ich mittlerweile meine Pauper- Zombies lieber spiele als die adligen Barone, Lords und was weiß ich nicht noch für verfallende Prinzen. Ratten sind finde ich auch nur verkappte Discard – Pest – Decks, zumindest so wie ich sie spiele. Und Dämonen funktionieren halt nur, wenn man achtundzwölfzig Mana hat, deswegen spiele ich das Deck nur noch mit cabal Coffers dem zugehörigen Magus und Korlash, also auch kein „echtes“ Tribal mehr. Insgesamt finde ich ist schwarz die schwächste tribal Farbe und echte Mono – tribals, die funktionieren, sind nur Zombies und leider Vampire, die waren halt noch cool, als die gute alte „Fleischkappe Sengir“ noch Angst und Schrecken verbreitete. Naja…

    P.S.: Vampire Nocturnus delendam esse, und armageddon sowieso…

  4. Hippy meint:

    Ich vergaß natürlich Gobbos und Rogues, die mit rot und blau aber auch keine echten schwarzen tribes sind…aber trotzdem stark…

  5. Malz77 meint:

    was ist denn nomma der hintergrund, das in china keine abbildungen von skeletten toleriert werden?

  6. MB meint:

    Schade, dass Uncle Istvan mittlerweile ein Human ist.
    Summon Uncle Istvan hatte was.

  7. atog28 meint:

    Ab lustigsten ist schwarz eigentlich da, wo es eine Kreatur gibt, die *keinen* Kreaturtyp hat (ja, das gibt es nur ein einziges Mal bei einer Farbe).

    @Malz77: ich wollte das googeln, aber das ist zensiert.

  8. Hippy meint:

    Ich glaube, dass das Verbot der Darstellungen mehrere Gründe hat. Zum einen gab es zumindest, ich weiß nicht ob es das immer noch gibt, wie damals auch in Europa, ein Verbot, den menschlichen Körper vor und nach dem Tod zu öffnen. Also gab es dementsprechend auch keine Obduktionen, die dann Darstellungen von Skeletten ermöglicht hätten. Daraus entstand auch die Akkupunktur und Akkupressur. Die wissenschaftlichen Bilder von den Stellen, die für diese Behandlung wichtig waren, orientierten sich zwar alle an den Knochen, aber nur an jenen, die man auch äußerlich sehen kann. Alte tibetische Bilder von Skeletten sind ziemlich abenteuerlich und derweilen recht amüsant. Erste „ernstzunehmende“ Darstellungen kamen erst durch Europäer, die diese über die Seidenstraße einführten.
    Darüberhinaus gibt es weitere im Glauben verankerte Gründe, den tote Körper ehrfürchtig zu behandeln. Im Buddhismus ist der Tot ein Prozess, der auch noch weitergeht, wenn der Mensch schon im Grab liegt, was erklärt dass Grabschändungen oder entstellende Darstellungen von Toten nicht wirklich im Trend liegen. Der Konfuzianismus geht noch einen Schritt weiter und besagt, das der Körper unversehrt bleiben muss, um in die höhere Ebene zu gelangen. Das ist auch der Grund, warum Chinesen sich kaum zu Organspenden entschließen. Man darf weiterhin nicht vergessen, dass der Kommunismus in China fast alles vernichtet und unterdrückt hat, was mit alter Kultur und Religiösität zu tun hatte. Erst jetzt wird das alles wiederentdeckt. So denke ich hat der Glaube in seiner Intensität eine ganz andere Qualität, als etwa der heutige „ausgeleierte“ halb- bis gar- nicht- mehr- Glaube bei uns. Bei uns kennen die meisten das Wort Pietismus ja gar nicht mehr.
    Außerdem ist es bei einem Volk, das aus so vielen verschiedenen Völkern besteht, nicht ganz einfach, alle Tendenzen einzufangen, und alle Begehrlichkeiten zu bedienen. Die Zensur wird dort nicht großartig anders laufen als die in Deutschland, wo jedermann sich für Verbote einsetzen kann, die dann auch geprüft werden müssen. (Wie in Köln, wo sich eine Lehrerin über die Band Cannibal Corpse und deren Text „Hammer smashed face“ ereiferte, und auch eine Altersregulierung für sämtliche Konzerte bewirkte und später sogar ein Verbot einzelner Lieder. Worauf die Band dann ausschließlich unveröffentlichte Songs von den neuen Alben spielte wie etwa „fucked with a knife“….) Was dann in der Verwaltung abläuft, kann sich jeder selber ausmalen, der schon mal irgendwann etwas mit Ämtern zu tun hatte. Wenn dann die verschiedensten Gruppierungen aus Kultur, Religion, Politik und allen anderen Bereichen ihre Zensurvorstellungen durchgesetzt haben wollen, treibt dies wohl eigenartige Blüten. Es werden ja nun auch nicht nur Skelette zensiert, sondern auch freizügige Bilder.
    Naja und Zensur gibt es im Westen ja nun auch mehr als genug. (Man denke nur an die plötzlich verschwindenden Pentagramme auf unholy strength…)

  9. endijian meint:

    Der Name meines Blogs hat es tatsächlich auf die Spam-Listen der meisten Filter geschafft… interessant:

    @ seanchui: Naja, eigentlich würde ich für langfristige Tendenzen auf M12 warten – auch M11 wird einen Vampirlord und ein paar andere Blutsauger enthalten.

    @ Hippy: Joah, dafür gibt es in China auch unfreiwillige Organspender – wenn man bösen Gerüchten glaubt. Würde aber zeigen, wie sehr in der VR China veruteilten Verbrechern das „Menschsein“ aberkannt wird.

    Für die Bundesprüfstelle für jegendgefährdende Medien muss ich aber mal eine Lanze brechen: Die Zeiten, in denen sie Lieder wie „Claudia hat ’nen Schäferhund“ indiziert haben sind vorbei. Ich rechne es ihnen unglaublich hoch an, dass sie CounterStrike z. B. nicht indiziert haben – obwohl darüber 2 Wochen nach dem Amoklauf in Erfurt entschieden wurde.

    @ Vampire: Jo, den wichtigsten Punkt dabei habe ich übersehen: Vampire haben als Rasse einen „eigenen Willen“, was sehr viel mehr kreativen Raum eröffnet als bei Zombies, die man immer auf schlurfen und „Brains…!“ reduziert – was Konzepte wie „Zombie Assasin“ immer etwas lächerlich macht.

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