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Schwarzes Highlander – erste Fassung

atog28

Bereits im Urlaub hatte ich mir über das schwarze Highlanderdeck, dass ich nach der Abstimmung bauen sollte, Gedanken gemacht. Die vorheringen Einträge hierzu sind:

Nächstes Highlander… deiner Wahl (12.3.11)
Schwarzes Highlander – Sneak Preview (18.3.11)

Dieses Highlander betrifft ein übergrosses Deck mit 350 Karten oder mehr, dass sich an keine Regeln halten muss, ausser, dass es keine banned-Cards beinhaltet und dass die Playsets binär sind. Eins oder Null. Wegen der Hybridkarten ist es natürlich nicht EDH-tauglich.

Meine Erfahrung mit den grossen Decks geht weit zurück. Etwa 1997 haben Michael (aus Neuss) und ich zwei übergrosse Decks gespielt. Meins war monoweiss, eine Deckidee, die auf die frühen Magictage zurückgeht, denn weiss war damals eine unbeliebte Farbe die nicht viel konnte. Zwar gab es viele Weenies, aber nur sehr vereinzelt Kreaturen im Fatty-Bereich (also mit 4 Power) und viel zu viele Wände. Daher wollte ich ein weisses Deck bauen, in dem jede weisse Karte drin ist (das bedeutete auch Sharazad, damals fand die noch jeder lustig, oder Divine Intervention, das war ein Krampf). Ich sollte das Deck mal raussuchen, die Liste muss noch irgendwo in meinen Archiven sein. Mit diesem Deck hörte ich auf, als es über 1000 Karten gross war, also nur mit Mühe in eine Longbox zu quetschen war.

Michael hatte ein monoschwarzes Deck, das in etwa dieselben Probleme hatte. Bei ihm fehlten allerdings nicht die dicken Kreaturen, aber die hatten gewaltige Nachteile. Die ersten Dämonen konnte man nur spielen, wenn man Tokengeneratoren hatte. Dafür hat schwarz ernsthafte Probleme mit Artefakten und Verzauberungen, was ich bereits schon angesprochen habe. Bei Artefakten kann man sich noch relativ häufig mit Kanibalen des gleichen Kartentyps behelfen. Mit Karn oder Xenic Poltergeist lassen sich die Dinger zu tötbaren Kreaturen verwandeln, oder man ‚blockt‘ sie mit Phyrexian Tribute weg. Im Wesentlichen ist es das. Braids, Choice of Damnation, Forbidden Ritual oder Curse of the Cabal treffen meistens nicht das, was man haben will. Aber ich schweife ab. Irgendwann hatte auch Michael dieses Deck aufgelöst.

Durch das inspirierende grüne Deck inspiriert fragte ich euch nach einer anderen Alternative (die nun schwarz geworden ist) und wesentlicher Bestandteil dieser Mega-Decks ist Carddraw. Man kann gar nicht genug Karten ziehen und wenn man beim Spielen die Wahl hat, welche Karte zu spielen ist, dann ist es immer die, die mehr Karten zieht. Wenn ich also Dusk Urchins oder Phyrexian Crusader zur Auswahl habe, immer die Dusk Urchins spielen. Dieser Allgemeinplatz betrifft zwar auch kleinere Decks, aber meine Erfahrung mit den grösseren Decks ist, dass man viele Karten spielen kann, die besondere Problemlöser sind, oder die aussergewöhnlich sind auf irgendeine Weise. Das bedeutet nicht, dass man sie nicht in jedem Spiel braucht, aber man kennt das schon aus den normalen Spielen; einige Karten sind im jeweiligen Matchup bedeutend, andere braucht man gerade weniger. Dieser Effekt tritt bei den grossen Highlanderdecks häufiger auf. Bisher löse ich das immer nur durch noch mehr Karten.

Schwarz hat den Vorteil, dass es viele Massenremoval spielen kann. Diese Erfahrung kann ich vom grünen Deck nun gar nicht übertragen. Auch darüber erzeugt es Kartenvorteil und bei einer Testrunde habe ich schon die Erfahrung gemacht, dass ein topgedecktes Forced March das Spiel gravierend herumreissen kann. Durch diese Optionen ist das schwarze Deck dem grünen überlegen, es kann sich viel besser aus einer verlierenden Situation in eine neutrale Position bringen.

In Anlehnung an die Bezeichnung, die in Wien auf Kaffeemaschinen steht, taufte ich das Deck Grosser Schwarzer. Wer meint, dahinter müsste noch ein Wort kommen, so wie „Hund“, „Vogel“ oder „Haufen“, den muss ich enttäuschen. Die derzeitige Auswahl von Karten ist noch nicht perfekt, sogar fern ab davon. Als ich das Deck dann aus der Planung heraus umsetzte, habe ich nicht nur die Kartenanzahl von 312 auf 360 erhöht, sondern auch noch Änderungen am Inhalt vorgenommen. Zu diesen Inhalten wollte ich ein paar Worte verlieren.

Länder

Bei den Ländern hatte ich bisher keine vielfältige Auswahl, die habe ich mir beim Eintüten der Karten daher besonders vorgenommen.

-9 Swamp
-1 Cabal Coffers
-1 Volrath’s Stronghold

Da ich keine Cabal Coffers mehr hatte, entfielen sie zunächst bis die Karte ankommt. Die Swamps ersetze ich durch mehr Nichtstandardländer und das Stronghold ist eigentlich drin, fehlt nur in der Liste.

+1 Dread Statuary
+1 Schloss der Gargoyle
+1 Mystifying Maze
+1 Immerändernde Weite
+1 Evolving Wilds
+1 Strip Mine
+1 Quicksand
+1 Temple of the False God
+1 Urzas Fabrik
+1 Leechridden Swamp
+1 Howltooth Hollow
+1 Crypt of Agadeem
+1 Barren Moor
+1 Bojuka Bog
+1 Reliquary Tower
+1 Zoetic Cavern

In der Liste der Länder habe ich bis auf das animierbare Land, dass ein Skelett wird, alle Man-Lands aufgenommen, die budgetmässig vertretbar sind. Auch Zoetic Cavern ist dabei, allerdings fehlen auch noch Stalking Stones. Hintergrund ist, dass ich viel zu viele Sprüche spiele und daher den Kreaturenanteil mit diesen Ländern künstlich erhöhen muss.

Reliquary Tower ist eine sehr starke Karte, die ich einfach in jedes Deck stecken will, dass nicht die Aggro-Strategie verfolgt. Manchmal entstehen Situationen, in denen man zehn Handkarten hat und manchmal ergibt es sich, dass der Turm zufällig das Abwerfen umgehen kann.
Die einzige Überraschung ist Crypt of Agadeem, eine Karte, die ich nicht mehr auf dem Radar hatte, bis ich durch die Kisten gewühlt habe. Neben Cabal Coffers bestimmt auch eine Karte, die mindestens gefährlich aussieht.

Es fehlt Urborg. Sowohl die Karte aus Legends wie auch die aus Time Spiral. Die neuere Version will ich nicht spielen, weil sie Gegnern mehr hilft als mir. Die alte Version fehlt noch und die muss ich noch aus einem anderen Deck übertragen.

CC1

Bei den Sprüchen mit Casting Cost 1 habe ich folgende Änderungen:

-1 Inquisition of Kozilek
-1 Scrabbling Claws
-1 Guul Draz Assassin

Inquisition und Assassin habe ich nicht, vermutlich alle zu schnell verkauft, und die Claws habe ich durch Nihil Spellbomb ersetzt, das gefiel mir irgendwie besser.

+1 Vendetta
+1 Suffer the Past
+1 Tainted Strike
+1 Sylvok Lifestaff
+1 Everflowing Chalice
+1 Sensei’s Divining Top
+1 Slaughter Pact
+1 Raven’s Crime
+1 Shrouded Lore
+1 Vampiric Link
+1 Nihil Spellbomb
+1 Innocent Blood
+1 Dark Ritual
+1 Virulent Wound

Virulent Wound hat mich beim FNM überzeugt. Ob die Karte auch im Highlander zu rechtfertigen ist, steht allerdings noch aus. Dassselbe gilt für ein paar andere Karten. Shrouded Lore ist süss, aber vielleicht nicht stark genug. Vampiric Link als Spirit Link-Reprint vermutlich schon, weil man es auch als Removal spielen kann. Ausserdem hatte ich bei den Karten insgesamt das Gefühl, mehr auf Lifegain achten zu müssen als beim grünen Deck, denn viele Karten aktivieren sich durch das Zahlen von Lebenspunkten. Darum auch Sylviok Lifestaff.

Die Inquisition ersetze ich mit Raven’s Crime. Anti-Flood-Techniken zu haben ist wichtig, und dieser Discarder kann sehr ärgerlich sein, weil der Spruch so billig ist.

CC2

-1 Journeyer’s Kite
-1 Chainer’s Edict
-1 Drain Life
-1 Deathspore Thallid
-1 Kiku, Night’s Flower
-1 Blightspeaker

Zwei Kartenzieher habe ich hier letztlich noch nicht umgesetzt: Journeyer’s Kite und Blightspeaker. Der Kite wird interessant, wenn ich mehr Sprüche wie Raven’s Crime spielen sollte – ich denke da an Worm Harvest. Auch die drei Removal Drain Life, den Thallid und Kiku habe ich bisher aus Platzgründen nicht reingenommen, denn da waren schon andere Removal, die gespielt werden wollten.

+1 Exsanguinate
+1 Plague Myr
+1 Shrivel
+1 Dash Hopes
+1 Pit Keeper
+1 Phyrexian Revoker
+1 Nantuko Shade
+1 Nether Traitor
+1 Mind Stone
+1 Echoing Decay
+1 Cannibalize

Das Removal ist hier eben Echoing Decay und Shrivel. Über Cannibalize bin ich gestolpert beim Durchsuchen der Kiste und ich habe den früher gerne gespielt. Der Hintergrund lud schon vor der Altering Arts Welle zum weitermalen ein.

Dann gab es noch einige 2/1er, die ich beim Planen vergessen habe. Wie kann man denn ohne Nantuko Shade spielen? Auch den Counterspell (Dash Hopes) fand ich sinnvoll. Eigentlich kann man mit Planar Chaos anfangen, denn das, was eine Farbe am wenigsten kann, findet man in diesem Set. Bei einigen Kandidaten fehlt mir aber noch das Argument, warum sie weiter im Deck bleiben.

CC3

Im Dreier-Bereich gibt es ein ganzes Thema, dass ich letztlich noch nicht unterstütze. Der Vampire Aristocat und seine Ahnen sind nicht im Deck.

-1 Vampire Aristocrat
-1 Phyrexian Ghoul
-1 Boggart Harbinger
-1 Crypt Rats
-1 Sudden Spoiling
-1 Puppet Strings
-1 Bone Dancer
-1 Sword of Body and Mind

Auch die Crypt Rats kann man auf die Vermisstenliste setzen. Diese Karten erschienen mir beim Deckbau nicht mehr so wirkungsvoll zu sein, um mit diesem Deck zu gewinnen. Der Harbinger sucht nur Goblins, das kam mir eher wie eine störende Fähigkeit vor, und ich hatte hier schon andere 1/3er im Deck. Das Sudden Spoiling will ich noch nicht ausschliessen, aber es steht erst mal auf der Warteliste. Beim Schwert war ich mir dann nicht mehr sicher, warum ich diese Version genommen habe und nicht das Light and Shadow, dass wichtigen Lifegain und Kartenziehen vereinigt. Brauche ich wirklich Wolf-Token?

+1 Sword of Light and Shadow
+1 Nirkana Cutthroat
+1 Moriok Replica
+1 Palladium Myr
+1 Bloodhusk Ritualist
+1 Loxodon Warhammer
+1 Kill Switch
+1 Ashenmoor Gouger
+1 Stalker Hag
+1 Corrosive Mentor
+1 Rendclaw Trow
+1 Big Game Hunter
+1 Darksteel Plate
+1 Phyrexian Crusader
+1 Temple Bell
+1 Toshiro Umezawa
+1 Pilgrim’s Eye
+1 Phyrexian Rager
+1 Liliana’s Specter
+1 Darksteel Ingot

Wie man sieht, war ich hier besonders kreativ. Solides Manafixing einerseits und Kartenziehen auf anderen Karten brauche ich nicht extra zu erklären. Liliana’s Specter ist insofern gut, weil er im Multiplayer direkt mindestens zwei Karten discarden lässt. Fand ich fast schon besser als Hypnotic Specter, wenn es auch nicht „at random“ ist.

Der Rendclaw Trow ist nur als Kreatur im Deck und konnte bisher in dieser Rolle nicht richtig überzeugen. Stalker Hag ist aus demselben Grund an Bord, das sind die Vanillekreaturen, von denen ich eingangs schon einmal schrieb.

Kill Switch soll gegen Artefakte gut sein, vielleicht auch gegen Unendlich-Myr-Combos, gegen BSC oder DSC und was noch so gerade wieder gespielt wird. In diesem Manasegment fehlt noch Unmake.

CC4

Beim Removal habe ich auf einige Karten in diesem Bereich verzichtet, weil es langsam für Spotremoval zu teuer wird.

-1 Zombify – nur mein GY, zu langweilig
-1 Chill to the Bone – zu teuer
-1 Faceless Butcher – war mir nun zu langweilig
-1 Heartstabber Mosquito – zu teuer
-1 Keening Banshee – Effekt zu schwach
-1 Necrotic Plague – auf der Warteliste
-1 Nekrataal – keinen BB gefunden
-1 Bladewing’s Thrall – zu wenig Drachen im Deck, siehe Harbinger
-1 Hell’s Caretaker – auf der Warteliste
-1 Lux Cannon – muss ich noch kaufen
-1 Graveborn Muse – keine mehr gefunden
-1 Hell’s Caretaker – war doppelt, musste ich abziehen

Im gleichen Stil die Neuaufnahmen, hier wird es langsam interessant. Viele der Karten wollte ich immer mal spielen, wie den Shimian Specter, aber hatte nie das passende Deck dazu.

+1 Khalni Gem – der 6-Mana-Slot ist übervoll, also mehr Manafixing
+1 Nightmare Lash – siehe Nantuko Husk
+1 Murderous Redcap – statt Nekrataal
+1 Seer’s Sundial – Carddraw!
+1 Temporal Extortion – Spasskarte wie Dash Hopes
+1 Guul Draz Specter – wollte ich immer mal spielen
+1 Sangromancer – Lifegain
+1 Ashling, the Extinguisher – 4 Mana, 4/4 mit Fähigkeit, was gibt es nicht zu lieben?
+1 Mirri the Cursed – Haste ist so gut. Wollte ich immer spielen.
+1 Mutilate – beim Removal-Suchen übersehen? Lieber als Chill to the Bone.
+1 Shimian Specter – Wollte ich immer mal spielen.
+1 Necrotic Ooze – Siehe Ashling und kann irgendwann was ganz krankes.

CC5+

Bei den restlichen Karten, die ich nicht ins Deck aufgenommen habe, gibt es nicht mehr viel. Im Gegenteil: die Bereiche zwischen fünf und sieben Mana kommen mir tendentiell zu voll vor. Ob das so richtig gebaut ist, muss ich in mehr Testspielen herausfinden.

-1 Sengir Vampire – zu langweilig
-1 Annihilate – habe die Karte nicht
-1 Phyrexian Plaguelord – keinen BB gefunden
-1 Sever Soul – auf der Warteliste, etwas klobig
-1 Brainspoil – auf der Warteliste (Tutor!)
-1 Ihsan’s Shade – speziell und langweilig
-1 Spinning Darkness – Effekt relativ schwach
-1 Demon of Death’s Gate – brauche die Karte für ein anderes Deck

Entschieden habe ich mich im teueren Manasegment für folgende Karten, wobei sicherlich sehr viele dabei sind, die ich in einer kommenden Revision aus dem Deck werfen und durch billigere Karten ersetzen kann.

+1 Gauntlet of Power – Manafixing, sollte in jedem einfarbigen Deck sein
+1 Citanul Flute – Carddraw mit Tutor
+1 Mind Sludge – bisher wenige Discardsprüche drin, fehlen vielleicht noch
+1 Illuminated Folio – Carddraw
+1 Chainer, Dementia Master – statt Hell’s Caretaker
+1 Magus of the Coffers – Manafixing
+1 Patriach’s Bidding – auf der Kippe, es gibt bessere Reanimatoren (Graverobber?)
+1 Sengir Nosferatu – wollte ich immer mal spielen
+1 Colfenors Sprössling – Carddraw und unzerstörbar
+1 Enslave – statt Bribery
+1 Magus of the Mirror – Lifegain, gegen 1 Mio. Lifedecks.
+1 Triskelion – Combo mit Mephidross Vampire
+1 Mephidross Vampire – Combo mit Triskelion
+1 Nettlevine Blight – zwar gute Karte, aber erst mal in Warteposition, sehr teuer und lahm
+1 Nightmare – siehe Nantuko Husk
+1 Twilight’s Call – im Multiplayer manchmal schon dann gut, wenn Partner davon profitieren
+1 Debtors‘ Knell – zunächst übersehener Reanimator
+1 Spine of Ish Sah – Enchantment-Removal
+1 Curse of the Cabal – Enchantment-Removal
+1 Havoc Demon – Old-Time-Favorite
+1 Liege of the Pit – auch so, aber weniger old-time. Kann hier in der vierten Runde kommen.

Etwas mehr sagen muss ich zu folgenden Karten.

+1 Hunter of Eyeblights
Der ist ein Wackelkandidat, nur bei den ganzen Countern, die momentan auf Kreaturen herumliegen findet er relativ viele Ziele. Damit ist er eigentlich immer noch schlechter als Royal Assassin oder Kiku, daher glaube ich nicht, dass ich den Hunter lange Zeit im Deck lasse.

+1 Muck Drubb
Verändern von Zielen ist keine typisch schwarze Fähigkeit, das macht Muck Drubb so interessant. Ich verspreche mir davon, eine Aura countern zu können oder positive Auren abzustauben. Manchmal werden ja auch die Eldrazi Conscription gecastet, aber das wird wohl nur ein Traum bleiben.

+1 Knowledge Pool
Counterspells in schwarz und Manafixing, mein Deck ist tendentiell etwas teurer, daher hoffe ich, dass ich von dem Austausch der zu spielenden Karte einen positiven Effekt habe. Bisher habe ich aber noch keine Erfahrung, wie sich der Knowledge Pool wirklich spielt.

Das ist der derzeitige Stand, was das schwarze Highlander angeht. Nun brauche ich nur noch ein paar Spielabende, um es auch testen zu können.

3 Kommentare

  1. Dennis Schmolk meint:

    Entweder es ist zu früh am Morgen, oder ich verstehe die Logik betreffend Knowledge Pool nicht: Wenn deine Spells tendenziell teurer sind als die des Gegners, solltest du doch eigentlich eher einen Bogen um den Pool machen – schließlich bietet diese lustige Karte dem Gegner die Möglichkeit, deine Spells zu casten, wofür er nur einen „minderwertigen“ Spell exilen muss.

  2. atog28 meint:

    Ach so. Ich dachte, man darf nur die Karten spielen, die man selbst damit entfernt hat. Dann hast du natürlich vollkommen recht und die Karte ist reichlich Quatsch in diesem Deck. Danke.

    An dieser Stelle sollte ich besser Helm of Possession spielen, ausserdem brauche ich vielleicht noch Platz für Netherborn Phalanx und Skull Collector.

  3. Ormus meint:

    Ist ein Übersetzungsfehler mit dem Knowledge Pool, man vergleiche eine englische mit einer deutschen Karte…

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