Blog über Magic: the Gathering und Brettspiele

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SOMtag

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Gestern war SOMtag, auch wenn das offizielle Release von SOM schon am Freitag stattfand. Denn ich belegte nur den Kurs „Sealed für Artefaktfresser“ am Sonntag, der um 11.00h von Kursleiter Evilbernd in den Räumen des Deutschen Roten Kreuzes Mülheim angeboten wurde.

Zunächst wachte ich zu spät auf, konnte den Tom aber noch in Werden abholen, was nicht ganz auf dem Weg lag, aber mir am Herzen, dass auch er den Kursus mit Erfolg abschliessen konnte. Bei der DRK angekommen, fing der Kursus nach Entrichtung der Teilnahmegebühr mit den für den Katalog sofortiger Unfallmassnahmen wichtigen Punkten an.

Überblick verschaffen.

Zunächst geht es darum, sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Dabei muss vor allem an die Eigensicherung gedacht werden. Blinder Eifer schadet nur, sagt das Sprichwort, und nachdem bis auf Sandro, dessen geistigen Gehalt ich nicht ohne Blutprobe exakt bestimmen, aber aufgrund seiner eigenen Aussagen immerhin als „benebelt“ aufgreifen kann, gab es unter den Teilnehmern niemand, der sich irgendwo festhalten musste. Die Frage, ob die eigenen Kräfte ausreichen, oder ob Verstärkung eingeholt werden musste, beantwortete aber auch jeder mit „ja“. Ob nun überschätzt oder nicht…

Dann ging es um das Produkt. Zunächst mussten die wesentlichen Viralfunktionen überprüft werden, was durch das Öffnen der Verpackung ermöglicht wurde. Nach gewohntem Schema wurden die Karten sortiert und nach anschliessender Verbringung in die stabile Seitenlage in den Prüfungskatalog eingetragen. Mein Gegenüber, der meines Wissens nach sogar Arzt ist, verwechselte bei den Artefakten die „gespielt“ und „gesamt“-Spalte, was aber nur den Kursleiter zu einer ebenfalls gewohnt abfälligen Bemerkung, aber nicht zu disziplinarischen Massnahmen ermunterte. Von solchen Lapalien abgesehen bewältigten alle Kursteilnehmer danach die gegenseitige Überprüfung der Kartenpools sowie einen Swap derselben in der Art, dass beim mitspielenden Kursleiter der beste Pool zu liegen kam.

Was man an meinem Pool schlecht sehen kann, ist die Aussortierung der Farben. In SOM dürfte klar sein, dass man sich die Artefakte zum Schluss ansieht, da man sie sowieso spielen wird. Eventuell gibt es Hinweise in Aktivierungskosten, um bestimmte Farben zu bevorzugen, aber diese reichen nicht aus, um eine Farbe spielbar zu machen, die es nicht von vornherein schon ist.

Daher sortierte ich Farben insgesamt aus. Zuerst erlitt weiss dieses Schicksal, dass kein Alleinstellungsmerkmal in Form von Bomben oder überaus viel Removal aufwies. Ich legte den Stapel weisser Karten ganz nach links auf meiner auf den Tisch gedacht projezierten Linie von schlecht nach gut. Blau sah grundsätzlich brauchbar aus, ich legte es ganz nach rechts. Schwarz hatte zwar einige Männchen, aber keine guten Kampfwerte. Bis auf zwei spielbare Removal (-4/-4 und -1/-1 cantrip) mochte ich die Farbe nicht und legte sie rechts von weiss, liess aber noch viel Platz.
Danach kam rot, welches brauchbare Tiere aufwies, aber etwas die Tiefe vermissen lässt, die Rot normalerweise in SOM haben sollte, um spielbar zu sein (was es wohl im Gegensatz zu M11 auch als Hauptfarbe kann). Es bekam die vorerst mittlere Position auf meiner Einschätzungsleiste. Am Schluss waren die grünen Karten an der Reihe, traditionell eine Farbe, die ich in Sealed immer etwas höher einschätze, weil die dicken Tiere öfter unbeantwortet bleiben als im Draft und daher die Kampfwerte entscheidend sind. Zwei Cystbearer und der Naturalize-cantrip sind zwar gut, aber die Farbe war nicht gut genug insgesamt. Ich schwankte, ob ich sie rechts oder links von rot einfügen sollte.

Nach dem Auslegen der blauen Karten und der Artefakte war allerdings schnell klar, dass keine weitere Farbe neben blau gespielt werden müsste. Meine Bomben und guten Karten bestehen hier aus:

Mimic Vat
Meine Hasskarte von vor einer Woche, als ich noch glaubte, sie sei Uncommon, weil jeder Gegner sie hatte und einen Kampf praktisch unmöglich machte. Beim Spielen habe ich gelernt, dass man sie auch lange Zeit leer lassen kann, wenn der Kampf auf unterschiedlichen Ebenen abläuft. Wenn der Gegner beispielsweise Flieger hat und man selbst nicht, aber der Gegner dann auch keine der Bodenkreaturen blocken muss. Für die Vat sprechen auch Karten, die sich selbst oder andere Kreaturen opfern können, denn nichts ist deprimierender als eine leere Mimic Vat.

Man beachte auch, dass der Token am Ende des Zuges exiled wird, man also insbesondere keine special action aus Perilous Myr ziehen kann, der nur einen graveyard-trigger hat. Ausser man opfert das Token in eine andere Maschine wie Culling Dais. Klar. Aber nur mit Vat ist das keine grossartige Combo. Vat ist auch schon so gut genug und nervig für den Gegner.

Besonders gute Inhalte sind Bounce-Kreaturen, entweder Lumengrid Drake oder Neurok Replica, insbesondere dann, wenn die Aktivierung weniger kostet als das gegnerisch gebouncte Tierchen, oder man Infect-Kreaturen blocken will, oder eigentlich immer. Vat und Bounce ist eine sehr zermürbende Kombination.

Glint Hawk Idol
Halte ich auch für eine starke Karte, besonders, wenn man die Artefakte oft aktivieren kann. Beachtenswert ist, dass der Trigger hierfür entweder W ist (wofür einige Plains zu spielen eine sehr gute Idee ist) oder aber das ins-Spiel-kommen von Artefakten. Hierzu zählen auch die Tokens von Golem Factory oder Mimic Vat mit entsprechendem Inhalt. Darksteel Sentinel (mit Flash) erlaubt auch überraschende Blocks mit dem Flieger.
Ausserdem ist die Animierung der Idols eine optionale Fähigkeit, so dass man nicht daran gebunden ist, dem Gegner die zu bieten, wenn absehbar ist, dass er Kreatur- aber kein Artefaktremoval zur Hand hat.

Prototype Portal
Fand ich beim Deckbau keine überzeugende Karte. Wer meinen Blog ein bisschen verfolgt, kennt meine Vorliebe für Soul Foundry, die ich immer versucht habe zu spielen, aber nie kam ich über den Punkt, den der Imprint-Kartennachteil erzeugt, hinweg. Immer wurde das Ding zuvor detoniert oder zersplittert oder der Token gebounct.
Im Sealed ist das eine andere Geschichte. Nun hat jeder Artefaktremoval im Deck, und das sollte man ernstnehmen. Dies als erstes Artefakt zu spielen, kann also nur schiefgehen. Was man aber machen kann, und womit ich am SOMtag gute Ergebnisse erzielte, war, dem Gegner zunächst andere Artefakte anzubieten. Dabei hatte ich das Glück, dass die anderen Artefakte in diesem Deck auch zerstört werden sollten. Sobald mein Gegner also glücklich damit war, das Mimic Vat oder den Trigon of Thought zerstört zu haben, konnte ich das Prototype Portal zaubern. Tatsächlich war es oft so, dass es die letzte Handkarte war und ich einfach auf ein nächstes Artefakt wartete, aber das kommt aufs selbe raus. Man kann jetzt für sich selbst abschätzen, ob es das wert ist, aber eine sofortige Aktivierung des Portals sollte später auch möglich sein, was ebenfalls vorteilhaft ist.
In der Praxis sah das dann so aus wie beim Trailer zu „Ich, unverbesserlich“. Ein Minion mit einem Gewehr, aus dem er mehrere Minions rausschiesst. Plopp… Perilious Myr… Plopp… noch einer… Plop. Plop. Plop. Irgendwann will der Gegner dann auch nicht mehr angreifen. Er so auf acht Leben, ich habe vier von den Myr-Token, schon schlecht…

Reinstecken kann man genannten Myr (würde ich sogar als Recommended empfehlen, weil der nur 2 Mana kostet und die Aktivierung ab der Runde 6 direkt möglich ist, wenn man die sechs Länder hat) oder auch Replicas (da kann man eigentlich alles nehmen), Snapsail Glider oder Hawk Idols.

Von Trigons würde ich im Allgemeinen abraten. Sie sind so schon unhandlich, und sie sind in Massen nicht beeindruckender als wenn man sie auflädt.

Trigon of Thought
hielt ich darum für die schlechteste Karte im Set. Ich spielte danach noch einen Draft und auch da überzeugte sie nicht. Für fünf Mana gibt es in anderen Limitedumgebungen bereits zwei Karten. Manchmal auch noch einen 2/2-Flieger dazu – obwohl es sicherlich unfair ist, das Trigon an der besten Karte zu messen, aber es zu spielen ändert zunächst mal nichts. Sieben Mana für einen cantrip und neun Mana für eine Karte, das lohnt sich erst dann, wenn man dem Spiel noch viele Runden zugesteht, in denen Mana irgendwann keine Rolle mehr spielt. Auch das spätere Aufladen, so dass man nur jede zweite Runde eine Karte zieht, überzeugt ohne Mittel, das Artefakt wieder zu enttappen zu können (nicht in SOM Limited!) wirklich nicht.
In anderen Farben als Blau ist das zusätzliche Kartenziehen vielleicht wertvoller, aber mir erschien es einfach viel zu klobig.

Culling Dais
ist eine Karte, die Kartenziehen viel einfacher gestaltet. In vielen Fällen wird man verdutzt sein, wie das aktuelle Timing des Combat Damage die Möglichkeit, Kreaturen zu opfern, negativ beeinflusst. Chumpblocker oder am Ende des Zuges sowieso sterbende Kreaturen frisst das Dais aber gerne und wandelt die Kreatur jeweils in einen cantrip um. Sobald man drei oder vier Marken drauf hat (Proliferate ist gut, auch Token-Kreaturen, manchmal will man bereits genannte Perilious Myrs auch mal opfern) geht das Ding besser mal hoch, und Kartenziehen erfordert nicht das tappen, was wirklich eine wichtige Eigenschaft ist. Es reicht ein offenes Mana um im Notfall die Karten zu ziehen, wenn der Gegner doch mal instant-Removal draufschiessen will.

Vom Turnier und dem anschliessenden Draft gibt es nicht viel zu berichten, ich beschränke mich neben der Kartenanalyse, die dem Leser mehr bringen wird als meine Pairings und play-by-play-Beschreibungen, auf ein paar mir im Gedächnis gebliebene Aktionen.

Zunächst war da der Mulligan auf vier, den Danny genommen hat und der mich daran hat denken lassen, dass man über Mulligans eine Menge sagen könnte. Nicht, dass das nicht schon andere an anderer Stelle bereits getan und daher diese „Aufgabe“ als „weniger sinnvoll“ anzusehen ist, aber ich habe mich schon einmal mit Mulliganentscheidungen beschäftigt (könnte auch bei MU gewesen sein), was aber niemand verstanden hat. Mein Problem. Jedenfalls war die Quintessenz, dass man etwa eine 15%ige Mulliganwahrscheinlichkeit hat (24 Lands/60), wenn man nicht ohne Land starten will. Entsprechend dieser Chanche habe ich zu wenig Mulligans genommen, und wenn ich eine fragliche Starthand behielt, behielt ich auch dies für mich.

Dann gab es das Spiel gegen Dietsch. Die genaue Spielsituation habe ich nicht mehr im Kopf, aber es war irgendwie so ähnlich wie das folgende. Er war mit dem BR-Aggrodeck auf 1 Leben (0 Poison) gegen meine zwei Glint Hawk Idol, ich fiel gerade auf 5 Leben (auch 0 Poison) mit der Option, in der nächsten Runde alles blocken zu können. Nach dem er eine Karte zog und ich mir ziemlich sicher war, dass ein Removal ihm den Sieg gebracht hätte, weil er noch die rote Replika hätte verschiessen können (Mana war kein Problem) rechnete er alles durch und ich freue mich schon, weil wenn er rechnet, hat er das Removal nicht gezogen. Schliesslich meint er, dass er nur noch so gewinnen könnte und legt einen 2/2-Infect-Mann und equipt ihn mit Haste. Ein All-In und den offensichtlichen Block später flingt er die Replika auf mich, ich gehe also auf 2 Leben. Der Infect-Mann kommt ungeblockt durch und er sagt „nimmst du zwei“. Als ich die zwei Poison-Marken notiere, streckt er mir die Hand aus. Sowas mal merken für den anstehenden Grand Prix in Bochum, immer auch mal damit rechnen, dass der Gegner die Regeln nicht kennt.
Letztlich fühle ich mich damit aber beleidigt. Vielleicht geht das Spiel auch andersrum und man fragt dann mal nach „ich nehme zwei?“ oder „zwei was?“ und spekuliert darauf, dass sich der andere wiederum verplappet? Noch mal drüber nachdenken…

Dritte Situation war das Spiel gegen Evilbernd, er auf 10 Leben und ich mit der Möglichkeit, mit 12 Power anzugreifen. Total unsinnig, denn ein -4/-4 auf die Chrome Steed machte eine 8er Attacke draus und hinterlies mich ausgetappt. Hätten der 1/4er und der Perilious Myr nicht angegriffen, wäre die Blocksituation viel komfortabler (vor allem der Myr ist dann eher das „Perilious Moat“). Es änderte nichts, aber der Angriff war unüberlegt.
Noch schlimmer aber, die Blight Mamba nicht mit dem Hawk Idol zu blocken und den Pumpspruch zu kassieren, der mich im dritten Spiel tötete. Nicht so gierig zu sein ist auch eine Lektion dieses Sets.

Zweiter im Sealed von 24 Teilnehmern, leider ohne Preisausschüttung (who’s to blame?) und dritter beim Draft, wobei das Draftdeck anstrengend und unterirdisch war, lässt mich nun auf blau schliessen. Letzte Woche spielte ich im Sealed das GB Infect-Deck, diese Woche waren es zwei Blauartefakt-Trickdecks. Blau ist erstaunlich stark (weiss auch, aber das teste ich mal, wenn es sich ergibt) auch wenn man so schusselig draftet wie ich es hier zeige (oder auch nicht – aber der Link war weiter oben schon mal).

Die Frage, welche Farbe in SOM die stärkste ist, kann man aber so, finde ich derzeit, nicht beantworten. Man muss das anders angehen. In Ravnica habe ich meistens das gepickt, was man mir zugeschoben hat. Bei anderen Sets fand ich das Forcen gut möglich (Lorwyn zum Beispiel). Die Frage müsste eigentlich lauten: ist SOM ein Format, in dem man eher surft oder eher forct.

Nach meinem begrenzten aktuellen Kenntnisstand ist SOM eher ein Surf-Format. Durch die Artefakte kann man sehr lange in der Farbe offen bleiben. Zwar gibt es nicht die gute Manafixing-Option wie bei Ravnica und Co, aber trotzdem sind einzelne Karten anderer Farben leicht zu splashen, wenn der wesentliche Teil des Decks eher nicht-farbig ist. Beim Burning Bernd, der den Draft gewann, stellte ich viele weisse oder blaue Karten im Deck fest, er spielte das UW-Flieger mit verhältnismässig wenig Artefakten. Nach dem Draften stellte er fest, dass er wohl der einzige wäre, der in seiner Umgebung (von zehn Draftern) weiss nahm.

Das ist sicherlich keine abschliessende Analyse (hallo, das war gerade erst das Release) aber so sehe ich das derzeit. In einer Woche wird beim Danny wieder gedraftet, dann können wir uns auch die Bilder der Ausstellung ansehen, die uns zum Ausweichen in die (sehr gut ausgestattete) DRK-Location bewegt hat.


Abschliessend noch ein Hinweis in eigener Sache, denn die Kartensuchfunktionen haben neue Optionen und eine angepasste Optik bekommen. Während man die Optik sehen kann, geht das mit den Optionen nur nach Erklärung.

Die Kartensuche erlaubt nun auch, grösser- und kleiner-Zeichen zu verwenden. Zum Beispiel kann man nach SOM-Karten >6 CMC suchen oder Kreaturen mit Toughness <2.
Diese Funktion ist für die Felder CMC, Power und Toughness verfügbar und erlaubt nun, genaue Werte („4“), grösser („>5“) oder kleiner („<3") einzugeben. Grösser-gleich und kleiner-gleich gibt es nicht, aber da die Wert nur ganzzahlig vorliegen, kann man das mit dem nächstkleineren oder nächstgrösseren Wert erzeugen. Im Feld "Cardtext" lassen sich bestimmte Schlüsselwörter nutzen, die nicht als Kartentext interpretiert werden, sondern eine andere Funktion haben. Die Schlüsselwörter muss man dabei durchgehend gross schreiben. Wenn Kleinbuchstaben enthalten sind, wird es als Kartentext behandelt. NULL
sucht nach einem leeren Textfeld (was man auch durch das „vanilla“-Tag erreicht).

~, CARDNAME, KARTENNAME
sucht nach dem Namen der Karte im Textfeld. So findet der Text „When CARDNAME enters the battlefield“ alle Comes-into-Play-Trigger in SOM. Ich greife damit den Kommentar von Nuegun auf, der den entsprechenden Tag wollte, und eigentlich fehlt hierfür nur der richtige, also griffige, Begriff. Auch „Sacrifice CARDNAME“ kann man nutzen um Karten zu finden, die sich selbst opfern. Oder euch fällt dazu noch anderes ein. Ersatzweise kann man auch KARTENNAME nutzen, dann aber mit englischem Text ansonsten, oder die Tilde („When ~ is put into a grave„)

CARDTYPE
Etwas seltener, aber vielleicht referiert die Karte auch nicht nur über sich selbst, sondern erlaubt etwas mit ihrem eigenen Kartentyp. Dies lässt sich über „CARDTYPE“ erzielen, was jeweils den Kartentyp meint, der ohne Super- oder Subtypen in der Karte vorkommt. Eine „Creature“ meint an dieser Stelle also „Creature“, eine „Snow Creature“ meint „Creature“, eine „Legendary Artifact Creature“ deutet das als „Artifact Creature“ und so weiter.
Die Anwendungen dieses Schlüsselworts sind eingeschränkt, aber man findet vielleicht mal Karten, die erlauben, sich selbst oder andere Karten desselben Typs zu opfern.

Abschliessend noch schöne Grüsse an Boneshredder, der nach eigenem Bekunden die „IT-Berichte“ meines Blogs immer überspringt. Vielleicht liest er das ja jetzt mal. 🙂

3 Kommentare

  1. Boneshredder meint:

    Letzte Sätze les ich immer. 😉

    Es gibt btw. zumindest einen Archetyp, bei dem man nicht lange herumsurfen kann, weil es mit den nötigen Karten dann eng wird, die ohnehin größtenteils farbig sind: Das GB-Vergiftungsdeck.

  2. Belca meint:

    Nur die Einleitung überflogen.
    Hierzu kann ich allerdings anmerken, dass eine Auffrischung des Ersthelferkurses in der Tat eine gute Sache ist. Haben wir auch glatt letztes Jahr umgesetzt (insb. bei unserem Kontakt mit Menschengruppen erschien uns dies sinnvoll).

  3. BananaJim meint:

    Nice Play DJ!!

    Hätte von mir sein können 😀

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