Nikolausdraft

Heute labere ich euch nur ein kleines Schnitzel an die Backe.

Gestern drafteten wir wieder im Blub äh… Club in Heiligenhaus, eine Location die sich immer deutlicher zu einem regelmässigen donnerstäglichen Treffpunkt aufdrängt. Auch nächste Woche wieder, wie es aussieht. Die Bewirtung war auch dieses Mal wieder am Start, Ricks alkoholfreie Fanta (quasi sin Alco) war die Krönung!

Aber das bedeutet nicht nur das Aus für den donnerstäglichen Karazan-Raid (das Random-Dungeon in WOW Online) sondern auch, dass ich das „Phoenixhort“ in dem Marc O. aus E. seit der Spiel bestimmt schon auf mich wartet, weiterhin verschoben wird.

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43.000.000

Thema: Ideen für Lottogewinner.

Kurzer Einschub: witzig, dass Sebastian nach längerer Phase des Finger-davon-lassens nun wieder auf Couchmagic verlinkt. Ich wollte schon einen „Wir trauern Hanno nach“ Blog schreiben, denn langsam verstaubte der Schrein, den ich anbete um verlinkt zu werden; er trägt nun Sebastians Büste (die Sägespuren, die entstanden als ich Hanno ersetzen musste, sind noch zu sehen). Aber nun wird der Swiffer rausgeholt, eine Wolke feinsten Staubs aufgewirbelt und nun glänzt er wieder.

Ausgerechnet „first turn kill in standard“ wird verlinkt, eine Überschrift, die an Reisserischkeit ja wohl nicht übertroffen werden kann – und dass das verlinkt wird, war nie meine Absicht.

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Couchmagic Draft 29.11.2007

Dank Jörgs Organisation, das muss man einfach immer wieder betonen, haben wir uns gestern Ricks Casual Runde im Club Heiligenhaus angeschlossen, die dort immer Donnerstags abend im Hinterzimmer, während im Hauptraum Kinofilme für die Freundinnen gezeigt werden (gestern aber floss viel Blut und gefesselte Menschen liefen durch Kornfelder, keine Ahnung was das für ein Film war), zocken.

Da bei Ricks Team einige Spieler ausfielen, schlossen sich drei den sieben an und so wurden es zehn, die in angenehmer Atmosphäre bei Apfelschorle und Nachos (Einzelergebnisse können abweichen) drafteten.

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First turn kill in Standard

Direkt neben der Beule wedelt der schmutziggraue Fuchsschwanz im Fahrtwind über die leicht gebogene Motorhaube, hüpft dem weit nach hinten gekippten Stern hinterher. In seinem Wirkungskreis ist das brilliantrot unter der Schicht von Staub und Wasserflecken noch erkennbar, der Rest ist so dunkel wie alles rechts und links der Autobahn, die nur von den müden Nebelscheinwerfern angeleuchtet wird. Ein Sattelzug saust vorbei und wirbelt feine Wassertröpfchen auf. Ich fange sie mit dem Ellenbogen.

Es ist verdammt schwül, sogar noch mitten in der Nacht. Ich drehe den Lautstärkeregler auf, dass das Bodenblech des Mercedes im Takt mitvibriert. Das neue, auf Cassette überspielte Album der Bates spielt das Becker Europa äussert unproblematisch ab und ich überlege, dass dieser Tango ein ziemlich cooler Tanz wäre, wenn man denn tanzen könnte. Irgendwie erinnert mich der Text an das Berlin der 20er Jahre. Langsam schweifen meine Gedanken ab.

Dann spüre ich einen Ruck. Die Automatik schaltet einen Gang zurück. Knapp unter 60? Sanft betätige ich das Fahrpedal um den Zeiger des Tachometers über die gelb schraffierte Zone zu bringen. Das Lied ist zu Ende, ich spule wieder zurück. Das AK Oberhausen nähert sich. Jetzt schon? Ich bin viel zu weit gefahren, so hatte sie es nicht beschrieben. Wie friedlich sie schläft. Ich werde sie nicht wecken.

Noch nicht.

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Draften bei Chrissi

Neben den ganzen Online-Drafts, die ich auf Couchdraft einstelle – und einen davon morgen bei Magicuniverse muss ich noch feststellen, das es auch genug „halbe“ Drafts gibt. Es ist leicht, die Schuld dafür dem MTGO-Server zu geben, der nicht so stabil läuft, wie man es als Spieler gerne hätte.

Aber es gibt immer noch die Pappkarten und diese drafteten wir gestern abend beim Christoph. Jörg plante die Veranstaltung (fast liegt mir ein „wie immer“ auf der Zunge), konnte aber aus privaten Gründen nicht teilnehmen. Erstmals luden wir TrashT ein, dem ich seine Handynummer unter dubiosen Umständen entlocken konnte.

Ich schickte ihm also eine SMS „Hi, hast du Lust morgen zu draften beim Chris? MAL“ und er kannte weder die Nummer (darum gab ich ihm meine Karte, so what) noch kannte er Chris (ich hätte cooler sein sollen aber „udolattek“ ist nicht T9-fähig). Neugierig smste er zurück…

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