Jetzt am Montag haben wir uns wieder zu einem kleinen Draft getroffen. Die Zehnte Edition ging mehr als dreimal um den acht-Mann Drafttisch.
Hm. Acht-Mann Drafttisch?! Was wäre eigentlich, wenn Magic – so als Hobby – „andersrum“ wäre….
Blog über Magic: the Gathering und Brettspiele
Jetzt am Montag haben wir uns wieder zu einem kleinen Draft getroffen. Die Zehnte Edition ging mehr als dreimal um den acht-Mann Drafttisch.
Hm. Acht-Mann Drafttisch?! Was wäre eigentlich, wenn Magic – so als Hobby – „andersrum“ wäre….
How-To – heute: 0-2 drop
Ich habe etwas an den Einstellungen des Couchmagic Blog geschraubt. Mich störte schon lange der etwas knappe Zeilenabstand, es war nur eine 3/4 Zeile bisher, der den Text fast so unlesbar gestaltete, als hätte ich Absätze ganz weggelassen. Dieser Abstand ist nun eine Zeile breit.
Besser, oder?
Ausserdem kann sich nun jeder unter „Anmelden“ auch anmelden. Das bewirkt zwar momentan gar nichts, vielleicht kommt ein „Yeah, ich bin im Couchmagic-Club“-Gefühl auf, aber solange das jeder kann, ist es auch nichts besonderes. Mehr zu dieser Funktion zu gegebener Zeit.
Random. Genau das ist die Kategorie, in die die Zusammenfassung des Magic-Wochenendes passt. Diesmal ist alles dabei, von Gateway bis zum PTQ. Das Random-Tag verrät wohl auch schon, wie’s so war… und warum ich die bürokratischen Dinge an den Anfang setze…
Snake Eyes ist ein Begriff aus der Welt der Würfelspiele und bezeichnet einen Wurf mit zwei sechsseitigen Würfeln, bei dem beide Würfel auf der 1 landen. Ich glaubte lange Zeit, jede Fläche hätte eine „Dropchance“ von 17,5% – aber irgendwie addiert sich das auf 105%. Der richtige Wert liegt bei 16,6% und eine Periode ist wohl auch noch dabei. Taschenrechner bedienen kann alles.
Damit liegt der Erwartungswert von Snake Eyes bei 16,6 x 16,6 Prozent, also bei 2,7%. Wieder mit unendlich häufiger Sieben hinter dem Komma. Für diese Warscheinlichkeit hat man tatsächlich einen eigenen Begriff genommen?
Oh danke, es gibt ein „L“ zuviel im Titel, aber nehmt es einfach als Zeichen meiner Paranoia. So wie „Micr*soft“, das von paranoiden Zeitgenossen mit Stern geschrieben wird (wie albern ist das?), schreib ich hier Llorwyn in der Hanno’schen Schreibweise. Damit mich keiner findet. Und noch etwas: den Artikel „Snake Eyes“ über das 2HG Prerelease am Sonntag schiebe ich noch einen Tag. Lest ihr den einfach morgen…
Denn ein Gedanke lässt mich einfach nicht los. Und das kam so:
Am Montag schrieb Mark R*sewater („sie“ im weiteren) erwartungsgemäß, dass nächstes Jahr vier Sets erscheinen werden. Diese Meldung ging schon mal durch den Ticker. Unerwartet war allerdings, dass diese vier Sets in zwei Blöcke aufgeteilt werden.
Ich fühle mich schlecht. Schon drei Tage ist dieses Turnier bei der Spielzeit in Krefeld her, und ich habe immer noch nichts verbloggt. Zum Releasewochenende der Zehnten Edition, Marketingfreaks von WotC besser unter dem Label „Magic Game Day“ bekannt, nahmen wir uns nur zweiköpfige Turniere vor.
Wir, dass ist quasi schon die Magicfamilie Papa, Mama, Sohn und Tocher. Ihr kennt es noch aus dem Sandkasten – dieses nette Spiel Vater Mutter Kind – aber halt zu viert. Wikipedia meint, Triangulierung wäre zu 96% relevant. Strangulierung vielleicht auch. Wer weiss…