Sprechender Elefant aus Knödelteig

Der Punkt „Dokumentation“ steht im Moment über allem. Eigentlich steht ein sprechender Elefant aus Knödelteig über allem, was letztlich aber dasselbe ist.

Um die zu formen, braucht man natürlich einen Plätzchenausstecher in Elefanten-Form. Wie so ein Elefant aussieht, darüber gehen die Meinungen auseinander (ich will euch nicht die Vorfreude nehmen, hierzu die Bildersuche der Suchmaschine eurer Wahl zu bewundern). Teuer sind diese Formen normalerweise nicht, aber was man seinen Kunden als Elefant verkaufen will, ist schon haarsträubend. Ingo meinte neulich mal, dass die [Stadt-]Kinder von heute nicht mal mehr wissen, wie Gemüse aussieht.

Kind bekommt eine Tomate gezeigt: nein, das mag ich nicht. „Aber du magst doch Nudeln mit Tomatensauce..“, „Ja“, „Und genau das hier ist eine Tomate und die ist da drin.“

Ich weiss nicht, ob man mit Logik viel erreicht. Bei denen, die elefantengeformte Plätzchenausstecher verkaufen, erwarte ich aber mehr. Vielleicht… zuviel. Das lässt der Plätzchen-Ausstecher für Elefanten vermuten, bei der das Tier keinen Rüssel, aber einen unglaublich schönen Hals hat. Leben beide irgendwie in der Savanne. Kann man durchgehen lassen. Bei der Safari kurz nicht aufgepasst und schon hat der Elefant ein Giraffenmuster.
Aber der zweite Versuch hat was von „raten“. Das ist definitiv zu weit weg und kein Elefant mehr!

Zu Magic: Der Elefant im Raum ist Gatecrash.
„Sprechender Elefant aus Knödelteig“ weiterlesen

ORDER BY usability DESC

Über meine „Stille Ecke“ habe ich schon geschrieben, als ich dafür einen neuen Schreibtisch organisierte. Die Bezeichnung ist übrigens an die „Stille Treppe“ angelehnt, die von der Super Nanny (Vorsicht, kein ernstgemeinter Link) in diesen sterilen Reihenhaussiedlungen angewendet wird, wo Fernsehteams die Kindererziehung dokumentieren dürfen. An diesem Platz, wo ich meine Decks bearbeite und Karten sortiere, habe ich auch einen alten Rechner stehen, um Kartensuche zu betreiben, Videos zu gucken und alles, was man beim Deckbau noch braucht. Dieser meinte kurz vor Weihnachten, sein Betriebsende ist erreicht. Ich hätte ein Tagebuch schreiben sollen…

„ORDER BY usability DESC“ weiterlesen

With the lights out it’s less dangerous

Making of Legendary Atog

Wie bei jeder guten TV-Serie oder bei Kinofilmen, gibt es auch bei Blog-Serien ein „Making of“. Daher heute drei zwei Themen, die sich lose damit beschäftigen, was uns während der Erstellung der ersten Teile von Legendary Atog „hinter den Kulissen“ bewegte. Auf das Interview mit den Stars oder Verpatzte Szenen müsst ihr aber vorläufig verzichten. „With the lights out it’s less dangerous“ weiterlesen

Legendary Atog #02: Antiquities plus Revised gleich ganz viele Atogs

Geplant zu jedem Anfang des Monats werde ich ein Stückchen Erinnerung herausgreifen und das verbloggen. Dieses wird naturgemäss eine sehr persönliche Geschichte werden, da es meine Erinnerungen sind. Der Inhalt ist nur so gut, wie ich mich noch erinnern kann. Wenn in dieser Erinnerung andere Personen vorkommen, werde ich wie ihr es von mir gewohnt seid, nur die Vornamen aufschreiben. Diese Serie wird sich nicht an einer zeitlichen Reihenfolge orientieren und die Teile werden nicht aufeinander folgen. Die einzelnen Teile werden auch unterschiedlich gross.

In der ersten Ausgabe des Legendary Atogs habe ich festgehalten, wie ich mit Magic angefangen habe und es mit einem Cliffhanger unterbrochen. Sorry, aber damit können wir nicht vier Wochen warten. Also Double-Feature. An dieser Stelle geht es jetzt weiter und in dieer Folge gibt es keinen Cliffhanger.

Es gab kaum Möglichkeiten, das Spiel auszuprobieren, weil es eigentlich nirgendwo verfügbar war. Warum, das habe ich erst viel später verstanden und greife das in dieser Serie auch später auf. Obwohl ich konzeptionell bei „Legendary Atog“ in der Zeit springen darf, fahren wir in diesem (und in den nächsten) Kapitel/n chronologisch fort. Ich habe mir überlegt, dass es zum historischen Verständnis wesentlich einfacher ist, wenn ich zunächst einen zeitlichen Rahmen bilde und thematische Abschnitte später hinzufüge.

Zweitens wird mit Legendary Atog der Entwurf oder das Stöckchen „Was ich von Magic gelernt habe“ gelöst, denn in den Kapiteln werde ich zwangsläufig darauf eingehen, welche Entwicklung das Spiel, mein Umfeld und ich erfahren. Diesen Punkt, den ich neulich bei Entwurf ansprach, hake ich gedanklich ab.

„Legendary Atog #02: Antiquities plus Revised gleich ganz viele Atogs“ weiterlesen

Legendary Atog #01: Wie ich mit Magic anfing

Mein Blog besteht nun seit etwas über sechs Jahren und es wundert, dass ich in der ganzen Zeit etwas noch nie gemacht habe. In der ganzen Zeit habe ich noch nie eine Serie geschrieben! Die einzige Serie, die es hier bisher gab, war „Weapon of Choice„, in der Teardrop seine Decks durchgegangen ist. Mit „Legendary Atog“ wird sich das nun ändern.

Geplant zu jedem Anfang des Monats werde ich ein Stückchen Erinnerung herausgreifen und das verbloggen. Dieses wird naturgemäss eine sehr persönliche Geschichte werden, da es meine Erinnerungen sind. Der Inhalt ist nur so gut, wie ich mich noch erinnern kann. Wenn in dieser Erinnerung andere Personen vorkommen, werde ich wie ihr es von mir gewohnt seid, nur die Vornamen aufschreiben. Diese Serie wird sich nicht an einer zeitlichen Reihenfolge orientieren und die Teile werden nicht aufeinander folgen. Die einzelnen Teile werden auch unterschiedlich gross.

Es ist dennoch sinnvoll, diese Serie damit zu starten, wie ich zu Magic gekommen bin. „Legendary Atog #01: Wie ich mit Magic anfing“ weiterlesen