Solange es keiner ernst nimmt

Naja, so ganz genau kriege ich es auch nicht mehr zusammen. Die Kernaussage am ersten Casualtisch im Sailor’s Pub (nebenbei bemerkt findet man es im Telefonbuch wohl nur, wenn man nach dem angegliederten Parkhotel sucht, habe ich gehört) war gestern Peters Aussage, dass alles gut ist, so lange es niemand ernst nimmt.

Erstaunlich, dass diese Floskel, wenn man danach googelt, so negativ belegt wird. Ich finde es so wahr. Nur, wenn man etwas ernst nimmt, dann kann es einen auch ärgern. So ein Magicspiel zum Beispiel, bei dem man keine Länder zieht. Nimmt man das Spiel ernst (oder ist es ein „ernstes“ Spiel, wegen Turnier, Gewinn, Rating und es geht um irgendwas) dann ist das schon sehr ärgerlich. Ganz anders, wenn man es nicht ernst nimmt: plötzlich ist das gar kein Thema, ganz egal, lacht man drüber; fertig.

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Mittwoch ist Sailor’s-Pub-Tag

Wie versprochen wollte ich es hier quasi hineinzwitschern: Martina und Stephan haben sich darum gekümmert, dass die kollidierende „Einmal im Monat“-Gruppe auf den Donnerstag ausweichen konnte. Also können wir nun auch am ersten Mittwoch im Monat am grossen Tisch Platz nehmen! Ich finde das super und freue mich schon auf morgen.

Ach, es sind übrigens immer noch zwei bis vier Plätze frei. Also Ihr Marc O. aus E. dieser Welt oder die mit den dreibuchstabigen Vornamen, lasst euch einfach auch mal wieder blicken! Hier nochmal die Adresse für den mittwöchlichen Casual-Treff:

Sailor’s Pub
Alfredstr. 118 (Nähe Gruga)
45131 Essen

Tel. 779095

Jetzt muss ich nur noch meine Decks ein bisschen auf Vordermann bringen…

Das superdupergute Draftformat

Am Ende ist es ganz einfach. Man hört sich vom Piraten an, dass man das Draftformat nicht verstanden hat, stimmt ihm zu und alles ist gut. Ok, man darf sich seinen Teil denken, aber solange es nicht der Pirat ist, der verliert, ist es normal, in der zweiten Runde einen Putrid Leech legen zu können, während der Atog es nicht mal schafft, in der dritten Runde Ember Weaver zu spielen.

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Manakurve – das Casualformat

Ich mag keine Casualformate. Als gestern die Sprache darauf kam, dass man sich ja auch mal ein anderes Format überlegen könnte, merkte ich direkt: ich will das gar nicht. Etwas später merkte ich dann: ich habe nur keinen Bock auf Diskussionen, auf Herumlabern und einen Konsenz finden.

Also vielleicht doch mal ein anderes Format? Was ist so schlecht am 2HG? Ich könnte das stundenlang spielen. Ok, ich spiele es stundenlang. „Manakurve – das Casualformat“ weiterlesen

Kaum schreibt…

man mal zwei Blog-Einträge, obwohl man offline ist, schon wird man mit „musst du Zeit haben, wo du doch so aktiv bist trotz fehlendem Internet“ angemailt. An-ge-mailt! Jungs, noch mal zum Mitdenken: ich habe keine eMail im Moment! Wirklich nicht! Benutzt bitte das Telefon, und da wir kein Telefon haben, sei hiermit das Handy gemeint!

Ok, das musste raus, Atogs haben eben eine Menge Zähne. Aber wie macht man das mit Internet und Zeit: es ist doch genau anders rum. Statt Internet mache ich jetzt andere Sachen, erstaunlich – man ist irgendwie in einer Informationsblase (also eine Blase ohne Information, um genauer zu sein) und um ab und zu mal die Nase ins Internet zu stecken gibt es verschiedene Strategien.
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