Spänish Eis

Na klar, eine Eisdiele auf Mallorca. Immer wieder mitfahren, jetzt noch einsteigen, es geht rund und, und, und Und jetzt eine Runde rückwärts ärts, ärts, ärts

Dass ich ein riesiges grünes Highlander gebaut habe, hatte ich glaube ich schon irgendwann mal erwähnt. Eigentlicher Auslöser war ein Artikel von Abe über sein 350, ein Deck mit 350 Karten, aber so viele werden auch schon unhandlich. Dennoch wollte ich mal wieder, auch um mich Ingos Decks etwas anzunähern, so ein Monster (Wiki) haben. Die oben verlinkte Deckliste ist schon nicht mehr aktuell, da ich noch ein Deck gleicher Hüllen auflösen konnte, um noch mehr Hüllen und damit noch mehr Karten spielen zu können (etwa 231 Karten). „Spänish Eis“ weiterlesen

What does MDCH stand for?

Am Wochenende war es wieder soweit: Magic stand auf dem Plan. Ein wichtiges Event am Samstag, dass für das kommende Event (Link) vorbereiten sollte, kündigte sich an. Bei der Tribal-Liga geht es darum, mit einem speziell vorbereiteten Deck anzutreten – einem Tribal-Deck. Ich dachte, dafür bräuchte ich nicht grossartig irgendwas zu ändern, schliesslich fielen mir auf Anhieb mehrere Decks ein, die sich eignen könnten. Das Ninja-Deck, Treefolks oder Feen. Von Goblins oder Elfen halte ich ebensowenig wie Uwe. Diese Tribes wären verpönt. Ansonsten aber war alles spielbar, hauptsache, man würde es auf 60 Karten und 20 Karten eines Kreaturtyps (inklusive Changeling) schaffen.

Aus gegebenem Anlass erst mal ein Hinweis in eigener Sache: die „Weiter lesen“ Buttons, die ihr an dieser Stelle bisher gesehen habt, sehen neuerdings etwas anders aus, also lasst euch davon nicht abhalten. „What does MDCH stand for?“ weiterlesen

Draw a card for each hand you control

Die Zeit rennt mal wieder.

Der Titel entstand letztens in der Casual-Runde. Ich will gar nicht mehr schildern, wie oder warum genau. Es war superlustig, kommt geschrieben aber sowieso nicht mehr rüber. Ich versuche mich wieder an Spielbeschreibungen, und beginne heute mit einem Pentagramm, dass ohnehin ein dankbareres Format für die Mitstennographierung ist, als es 2HG wäre. Ungelöst ist weiterhin das Problem von stackbasierten Tricks. Wie man die am besten aufschreibt. Der Sheldon (Menery) macht es heute wieder vor, wie’s geht, aber ich frage mich, wie man das besser mitstenographiert.
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Sultans of Swing

Auch heute wieder live dabei sein, bei drei Spielberichten aus der Casualgruppe. Neuerlich will auch Marc O. aus E. diese Mitschriften ausführen, hatte aber keine Tabellen dabei. Schade. Steigen wir direkt in ein Spiel ein, dass schon anderthalb Wochen „plus ixs“ zurückliegt.

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404 Webfehler

Heute bin ich über einen Webfehler gestolpert – bei einem Kleidungsstück. Dabei sind wir fast soweit, einen Webfehler gedanklich automatisch eher mit dem Thema „Internet“ zu verbinden; eher jedenfalls, als mit der Webkunst. Obwohl auch dieser Begriff wieder nach Internet aussieht. Mist!

Tatsächlich haben die Themen Weberei und Internet mehr miteinander gemeinsam, wenn man sich die Geschichte der Fadenspinner ansieht. Im 18. Jahrhundert war diese Industrie quasi das, was heute gestern die New Economy ist war. Industrielle Herstellung von Kleidungsstücken stand auf der Agenda vieler in dieser Zeit gegründeter Betriebe.

Ein Beispiel hierfür ist die Manufaktur Cromford, bei der es – sagen wir es ohne Vorwurf – eine Übertragung von Technologie zwischen Grossbritannien und Deutschland gab. In der Firmenhistorie liest sich das so, als hätte man den Javascript-Quellcode kopiert. Heute wird das alles in asiatischen Ländern gefertigt.

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