Protection from „lands“

Ich lese gerade ein Buch über Zeitmanagement. Bücher lesen geht bei mir über den sogenannten „Stack“. Ich lese auch noch Flammenschlund (oder so ähnlich) von Beckett, aber jetzt kam das Zeitmanagementbuch auf den Stack und wird zuerst gelesen. Last-in, first-out… schade… für Beckett. Romane sind eh nicht so mein Ding, aber den wollte ich schon noch lesen. Die beiden ersten Kapitel (sie sind lang) habe ich auch schon!

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Drei Casualdecks überarbeitet

Heute abend habe ich mich mal hingesetzt und meine Decks überarbeitet. Nachdem ich den ganzen Sonntag nachmittag gebraucht habe, um meine Karten zurück in die Kisten zu sortieren, die offen herumlagen, hatte ich mir das auch eingeplant, mal wieder etwas zu „tunen“. Aber zuvor packte mich doch noch das Aufräum-Fieber.

Die Karten, die älter als Ravnica sind, habe ich in farblich getrennten Kisten, alphabetisch geordnet. Ganz hinten kommen immer die Karten hinter einen Kartentrenner, bei denen ich keine Lust habe, sie zu sortieren und mit der Zeit sammelt sich da ein Haufen an. Aktuell beispielsweise macht die Zehnte Edition einen Grossteil dieser Karten aus, da ich sie aus dem Standard-Zugriff in die „alten Kisten“ übertragen habe, aber kein Interesse hatte, sie direkt wegzusortieren. „Drei Casualdecks überarbeitet“ weiterlesen

Sorry Scoop

Vom Schema her sind die Wörter identisch. Inhaltlich angebracht verbinden sie den Anfang und das Ende gestern im Sailor’s Pub.

Am Anfang waren wir zu sechst am grossen Tisch, so dass sich ein Emperor anbot. Ich setzte mich mit dem Tokendeck in die Mitte (schlechte Wahl übrigens: Tokendecks klappen nicht als Emperor, bevor man sie zur Flanke verschieben kann, ist das alles nichts) und mir gegenüber machte Frank den gegnerischen Emperor.

Darin verstand er sich auch gut, da er on-the-play, wie man so schön sagt, nach Toms Essence Warden in der ersten Runde (OMG) in der dritten Runde Show and Tell spielte. „Sorry Scoop“ weiterlesen

Emperor et Experiment Equinault

Gestern hatte ich den noch um ein paar nicht in der Liste eingetragene Karten erweiterten Cube dabei, als es ins Sailor’s Pub ging. Die üblichen Verdächtigen spielten schon lauthals am Vierertisch, die verdächtig Üblichen sassen am grossen Tisch und warteten quasi nur auf den Cube.

Ich drängte ihnen es also nicht all zu sehr auf und wir bastelten sechs mal drei fünfzehnkärtige Booster, einigten uns während des ersten Boosters auf eine Spielweise als Emperor und drafteten wild um die Wette. „Emperor et Experiment Equinault“ weiterlesen

Mein Hut, der hat acht Ecken

Cube

Nachdem wannabevintage seinen Blog dem kubischen Cube widtmete, wollte ich das doch auch mal ausprobieren. Schnell mal ein paar Hundert Hüllen aufgetrieben und die schönsten Karten rausgesucht. Sicher; so einen Cube kann man nicht von Beginn an perfekt bauen, und weil ich nicht so viel Zeit hatte, fing ich auch erst mal mit 300 Karten an.

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