Top Ten Tricks

Lightning Bolt ist kein Trick. Unmake ist kein Trick. Counterspell ist kein Trick (meistens). Memory Jar ist kein Trick. Sphinx of Jhar Isle ist kein Trick. Sony ist kein Trick.

Ein Trick ist, wenn man sagen kann „I didn’t see that coming!“

Neulich spielte ich meine Casualdecks so vor mich hin und lernte wieder mal was neues. Der Roman liess so kleine Tricks aus dem Ärmel. Cremate hier, tap das mal da… Hippy hatte Krosan Grip für die enttappte Nevinyrral’s Disk… Ich konnte das alles nicht. Meine Decks hatten Länder, Kreaturen, Removal, Artefakte und Verzauberungen… aber keine Tricks.

Ätzend.
Echt. Ätzend.

Da spiele ich nun schon so lange Magic und jetzt lerne ich erst, dass ich mehr Tricks brauche? Besser spät als nie; um das aufzuholen, gehe ich bei verschiedenen Internetautoren in die Lehrstunde und lerne, welche Karten gute Tricks abgeben. „Top Ten Tricks“ weiterlesen

Was ist Casual?

Hier die versprochene Stellungnahme zum Kommentar von TrashT, die ich bereit im Oktober-Artikel „Geflashte Kühe“ angedroht hatte.

Ich war anfänglich auch dem Eindruck unterlegen, dass man dies als Kritik an dem Kommentar anbringen müsste. Allerdings denke ich, dass TrashT sowohl einen tiefen Einblick in die Magiccommunity hat, um Casualspieler und Casual zu kennen, als auch dies differenziert genug betrachtet. „Was ist Casual?“ weiterlesen

Im Wagen vor mir fährt ein junges Mädchen

Ganz klar; das haben wir vergessen! Später am Abend, als keine anderen Gäste (aka Zeugen) mehr vor Ort waren, packten wir unsere Erinnerungen an deutsches Liedgut aus. Nur coole Songs. Kein Krempel, den keiner hören will. Da gab es doch mal den Stephan Remmler („Keine Sterne in Athen“) – und der Jügen von der Lippe („Ich bin der Blumenboy…“) hat doch auch in der Combo Gebrüder Blattschuss den Hit „Kreuzberger Nächte sind lang“ mitgewirkt.

Entsprechendes Ansingen war Pflicht. Auch brauchbar als Trivia-Spiel auf der gemeinsamen Fahrt zum Grand Prix. Da sich niemand mehr an „Die Härte“ erinnern wollte, binde ich euch das mal eben ein. „Im Wagen vor mir fährt ein junges Mädchen“ weiterlesen

theoretisch ist es aber bestimmt doch so

Jaha… so ist das mit dem Aufräumen, kaum nähert sich das Jahresende (gregorianischer Kalender), schon bombadiere ich euch mit dem, was ihr ihm Laufe des Jahres verpasst habt. Angenehmer Nebeneffekt (Aussage aus der Selbstperspektive): ich habe nur noch fünf Drafts. Einer kommt davon noch und den Rest halte ich weiterhin geheim, bis die Zeit kommt.

Wer gestern nicht ins Sailor’s Pub kam, waren Fabian (Titellieferant für diesen Blog) und Marc (weder noch), dafür entstand eine nette Viererrunde am kleinen Tisch und ein Pentagramm am grossen Tisch. Ich nahm am Pentagramm teil und spielte also den ganzen Abend nur in dem Fünferformat. Glücklicherweise hatte ich an mindestens zwei Abenden/Tagen zuvor meine Decks auf Vordermann gebracht und war heiss darauf, die auszuprobieren.
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