Rosa Herrscher

Nach einem kurzen Einschub geht es direkt los mit dem Emperor im Sailor’s Pub. Kaum trägt man mal ein rosa Hemd und sitzt in der Mitte (TMM wird das bekannt vorkommen), schon ist man der Rosa Herrscher. Aber Micha hat bestimmt nur undeutlich gesprochen und meinte eigentlich Grosser Herrscher. So ist es brav. Jetzt ein Land spielen und angreifen, Micha!

Hier also der versprochene Einschub. Zum letzten Eintrag will ich noch eben was loswerden. Als erstes Ergebnis habe ich euch die Pickorderstatistik für Zendikarcommons aus dem Couchdraft vorgelesen. Einige haben noch nicht verstanden, worum es geht (ja, ich schaue auf dich, Frank): das sind keine Pickorder, die sich jemand ausgedacht hat, weil er die Karten aus dem Spoiler in die priorisierte Reihenfolge geschoben hat. [Sondern] Das sind IST-Pickorders, tatsächliche Durchschnittswerte aus den gespeicherten Drafts. Die können per definition nicht Quatsch sein, ausser alle beteiligten Picks sind Quatsch.

Vielleicht ist auch „Pickorder“ das falsche Wort, zumindest, wenn man es in der oben genannten Beziehung versteht. Aber ein besseres gibt es nicht. „Durchschnittliche Pickwertfolge“ ist mir einfach zu lang und tut so akademisch, ist es aber nicht.
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No, I can’t!

Es ist gut, dass ich im Stau nicht bloggen kann.

Ich meine – ich könnte. Es gibt diese Laptophalterungen für’s Auto, hauptsächlich für Handelsreisende, und ich könnte so im Stau stehend meine eMails checken, YouTube-Videos gucken oder eben bloggen. Aber ich denke, dass würde stark ablenken und darum belasse ich es beim Erstgenannten. Wenn ich aber bloggen würde, könnte ich sofort all die Gedanken aufschreiben, die es nicht wert sind, geteilt zu werden.
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llamada en vivo

Es wirkt.

Kaum schreibt man mal ein/zwei Wochen nichts über den Casualtreff im Sailor’s Pub, schon hören die Leute auf, mich nach bestimmten Sachen zu fragen, die den Blog betreffen oder markieren nicht mehr mit dem gesprochenen Textmarker Stellen, die ich unbedingt verbloggen solle. Ein bisschen nervig war dieses Verhalten ja schon.
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32 Decks

Theoretisch gibt es kein Erfordernis, mehr als 32 Decks zu besitzen. Dies hat eine Studie des finnischen Militärs nun herausgefunden und die Grundlage ihrer Überlegung ist, dass jede mögliche Farbkombination durch 32 Decks wie folgt abgedeckt werden kann:

  • 5 einfarbige Decks jeder Farbe
  • 10 zweifarbige Decks jeder Farbkombination
  • 5 dreifarbige Decks benachbarter Farbkombinationen
  • 5 dreifarbige Decks aus zwei benachbarten und einer gegenüberliegender Farbe
  • 5 vierfarbige Decks verschiedener Farbkombinationen
  • 1 fünffarbiges Deck
  • 1 farbloses Deck

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