Weapon of Choice II


Hello again.

Der nächste Teil meiner wohl etwas längeren Reihe über meine Decks. Ich hoffe, Ihr konntet Euch schon aus dem ersten Teil ein paar Anregungen holen, mehr wird es am Ende nicht sein, soll es auch nicht, denn Casual ist in jeder Runde anders, wie wir wissen.
Lasst mich gerade noch dazu sagen, dass ich dieses Mal doch etwas mehr auf ungewöhnliche Karten eingehen möchte. Zuletzt gab es Diskussionen um einzelne Karten, das darf ja auch sein.

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Weapon of Choice I

Hallihallo,

der Atog hat mir nun schon mehrfach gesagt, dass er auf diesen Blogeintrag wartet. Seit ich angefangen habe, meine Decks alle, eines nach dem anderen, in Couchdeck einzustellen.
Eine fantastische Seite übrigens.
Die Statistiken, die Tags für die Decks, ganz famos das alles. Und einfach zu bedienen ist sie auch. Also die Seite.

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Petting Gram

Petting Gram! Petting Gram? Was sollte das noch mal heissen? Achso… „Pentagramm“. Genau!

Am letzten Mittwoch waren wir mal wieder zu fünft, wie es jetzt öfter der Fall ist, seit der Physiker seine Thesis abgeschlossen hat und mehr Zeit hat, wieder mitzuspielen. Auch Ingo hat seine ersten Vaterschaftswochen hinter sich. Er ist immer noch mit dem süssen Baby beschäftigt, kann aber nach circa sieben Wochen Pause nun statt Windeln auch mal ganz normale Sleeves aus dem Koffer holen.

Trotzdem wären wir gerne auch mal sechs statt fünf. Denn Ingo würde gerne mal wieder Emperor spielen – ein Format, dass wir schon so lange nicht mehr gespielt haben, dass auf Anhieb niemand den Namen wusste. An diesem Tag waren es also hauptsächlich Pentagramm-Spiele. „Petting Gram“ weiterlesen

Drei neue Casual Decks

An dieser Stelle sollte zunächst ein anderer Artikel stehen. Ich hatte auf der Suche nach Decks, die ich noch nicht beschrieben hatte, mein Grixis-EDH (Thraximundar) gefunden. Beim Beschreiben der Karten stelle ich aber fest, dass ich das Deck nicht verstanden habe. Zuviele Ungereimtheiten treffen in der Deckliste und in meinen Beschreibungen aufeinander. Ich werde in mich gehen und das überarbeiten.

So lange vertröste ich euch mit drei Dingen. Nach den drei Richtlinien gut erzählter Geschichten sollten es immer drei Dinge sein, die man bespricht. In diesem Fall sind es: die Leitlinie der „10 goldenen A“, dann drei neue Casualdecks und schliesslich der Ausblick auf was noch kommen wird. „Drei neue Casual Decks“ weiterlesen

bah

Was war das für ein cooler Urlaub. Jeden Tag Magic spielen, das ging irgendwann auch Thomas und mir auf den Keks. Zuerst mir, nämlich im Grunde genommen am Anfang, als ich gegen seine bösen Aggrostrategien mit meinen langsamen Decks „unendlich“ leiden musste, dann aber irgendwann auch Thomas, als ich herausfand, dass ich doch gewinnen konnte. Ja, dieses „Gewinnen“, das gehört irgendwie dazu. Und schöne Spiele natürlich auch. *zwinker*


http://www.dilbert.com/

Lange oder schöne Spiele hatten wir jedoch nur sehr selten. Mit etwas Magic-Erfahrung sieht man recht schnell, ob ein Spiel noch in der Lage ist, zu kippen, oder ob man auch direkt aufgeben kann. Bewusst wird das, wenn man mal mit Duell-fixierten Spielern Two-Headed-Giant spielt, weil dort mehr Spiele hin und her gehen können als im Duell. Aber zu zweit ist es so offensichtlich. Einer hat eine bestimmte Karte – dann war es das. Aufgeben, mischen, nächstes Spiel. „bah“ weiterlesen