Wird mal wieder Zeit für einen ausdruckslosen Titel. Dafür hier ein ausdrucksstarkes Stück Zeitliteratur: Tails of Manhattan. Ohne weitere Schweife komme ich zum Thema, dass einen Draft in des Dannys Galerie behandelt, in der in knappen zwei Wochen auch ein Prerelease für M10 stattfindet. Wer his Master’s Voice in Form des ominösen „KMB“ lauschen möchte, ist mit einer Voranmeldung gut beraten, da die Plätze limitiert und fortlaufend nummeriert sind. First come, first served.
Kategorie: Draft
Das superdupergute Draftformat
Am Ende ist es ganz einfach. Man hört sich vom Piraten an, dass man das Draftformat nicht verstanden hat, stimmt ihm zu und alles ist gut. Ok, man darf sich seinen Teil denken, aber solange es nicht der Pirat ist, der verliert, ist es normal, in der zweiten Runde einen Putrid Leech legen zu können, während der Atog es nicht mal schafft, in der dritten Runde Ember Weaver zu spielen.
Es geht ja auch noch schlimmer…
Hey ho ich merke einen neuen Stil bei Pischi. Seine Blogeinträge werden für die einen lesbarer und für die anderen weniger interessant. Lesen tun sie es immer noch. So sind die Leute…
Naja, ich traue mich jetzt auch mal was. Nachdem Pischi in seinem aktuellen Eintrag „Hilfe für Tobi“ dessen ‚Artikel‘ „Alara Reborn sehen und sterben“ auf’s Korn nimmt, kann es kaum fünf Minuten dauern, dass auch zu meinen Drafteskapaden ähnliche Analysen aus des Meisters Hand fliessen.
Keine Ahnung, wie man das Fliessen von Tinte im digitalen Zeitalter verarbeiten soll… „aus der Hand tippen“ liest sich aber so schlecht.
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Sind wir nicht alle ein bisschen Oona?
Mitte April, ziemlich genau sogar, und ich blicke zurück auf vielleicht fünf Tage in diesem Jahr, in denen ich Magic gespielt habe. Hm, das ist nicht viel, das haben wir zeitweise mal innerhalb einer Woche geschafft. Vielleicht waren es auch acht, man weiss es doch genau.
Heute schreibe ich euch was über Blitzhellion, über die Casual-Runde im Phoenixhort, über einen verkorksten Draft und natürlich über die Maus und den Elefanten.
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Auch ein schwarzes Loch hat mal klein angefangen…
So geil. Da hörte ich heute morgen im Tagesgespräch von WDR5 so eine Diskussion über diesen Teilchenbeschleuniger (memo to self: Apfeltaschen und Puddingbrezel beim Bäcker durch Mitnahme beschleunigen) und da sprechen sie von einem schwarzen Loch, dass ein Millionstel von einem Millionstel Gramm schwer ist – und der kritische Anrufer meint, auch ein schwarzes Loch habe mal klein angefangen.
MP3: Mod.: Sabine Brandi; Gast: Prof. Peter Mättig, Elementarteilchenphysiker Uni Wuppertal © WDR 2008; ca. bei Minute 11
Ich schmeiss mich weg und beisse in den Teppich vor lachen. Der Podcast ist wirklich gut, zieht es euch rein, so lange der noch auf dem Server liegt, da sind so einige Highlights dabei und ich frage mich nicht wirklich, wer die Zeit hat, morgens um 9.00h beim Radio anzurufen. Denn: Physikstudenten sind da ja noch nicht wach. 🙂
Im Rahmen der Aktion „Mehr Zeit für Atogs“ wurde nicht nur der sich ewig drehende Kreisel (was für eine Überleitung) im Extended gebannt (meine Gedanken hierzu sind im Vergleich zu anderen Dingen so elementar unwichtig, dass es mir nur diese Randnotiz wert wäre) sondern wurde heute auch von Euch akzeptiert, dass ich vier Drafts in einem Aufwasch präsentiere. Ich danke Euch für Euer Verständnis – vier, sicherlich eher länger ausfallende, Blogeinträge wären momentan einfach nicht drin. Darum lest ihr heute über vier Drafts „SSE“. Süd-süd-ost, obviously… irgendwann (nach derzeitiger Terminplanung kurz vor Weihnachten) komme ich vielleicht auch dazu, einen Reisebericht zu verfassen. Wie wir alle wissen, das leckerste an einem Turnierbericht.
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