Ist ja auch Nähmaschine!

Im Jahr 1810 erfindet Balthasar Krems die Nähnadel die ihr Öhr an der Spitze hat, sodass man die Nadel nicht mehr vollständig durch den Stoff stechen muss.

Knappe zwanzig Jahre später hat der französische Schneider Barthélemy Thimonnier einen wirtschaftlichen Erfolg mit einer von ihm weiterentwickelten Form der Nähmaschine auf Basis von Balthasar Krems. Da er den ganzen Tag nähend verbrachte, beobachtete er Näherinnen dabei, dass sie beinahe mechanisch einen Kettenstich vornahmen – dieser bildete das Vorbild für die Stichart seiner Couseuse genannten Nähmaschine.

Er patentierte die Maschine (nicht als erster) und fertigte Militäruniformen. Die Näher fürchteten Thimonniers schnelle Maschine würde ihnen ihre Arbeitsplätze wegnehmen. Am Morgen des 20. Januars 1831 stürmten etwa 200 Schneider seine Fabrik in der Rue de Sèvres (Paris). Sie zerstörten seine acht Nähmaschinen und demolierten die Fabrik. Thimonnier musste fliehen.


Mehr über die Diskussion, ob der Krankenwagen von JFK authentisch oder fake ist, hier.


Der Titel dieses Eintrags geht auf eine Textzeile des Charakters ‚Sascha‘, der russische Automechaniker, gespielt von Gennadi Vengerov aus dem deutschen Spielfilm Manta – Der Film von 1991 zurück, als er gefragt wird, warum er einen GTI repariert.

Björn, ich gebe auf…

Heute Mittag habe ich beim goyf gelesen, dass im deutschen Wizards-Forum darüber diskutiert werden soll, wie man zu den Spoilern steht (Blog|Forum). Ich habe heute keine Kosten und vor allem keine Mühen gescheut, um mich anzumelden (wie ich hier schon einmal geschrieben habe, sind meine ursprünglichen Anmeldedaten verloren gegangen). Auch über die zwischenzeitlichen, vergeblichen Anmeldeversuche könnte ich wieder einen Blog füllen, aber sogar mir ist das zu langweilig.

Fest steht, jetzt habe ich einen neuen Login (und reden wir nicht über die Details). Juhu. Vorgegeben ist mein „mood“ auf irgendwas euphorisch positiven – schon klar, wenn man sich so fühlt, als hätte man einen Berg der 2000er-Klasse erklettert. Doch ich musste nach weiterer erfolgloser Suche doch wieder aufgeben. Ich glaube, ich bin zu blöd für dieses Forum. Daher bitte ich euch um Hilfe. Wo zum Teufel soll man auf dieser Seite kommentieren? Wie funktioniert das? Zur Übersicht hier die komplette Seite als Screenshot:


Screenshot

Das kann doch nur noch ein Witz sein, oder? (Wohlwissend, dass WotC für Aufbau und Pflege dieses Netzwerks befähigte Leute aus dem GDS gewonnen hat) Immerhin kann ich da nun „Freunde“ bekommen.
Juhu.

Ratinger Spieletage 2011 – am 16./17. April

Huch, ich habe noch keine Ankündigung gemacht. Jetzt am Wochenende, am 16. und 17. April 2011 finden in Ratingen die zweiten Spieletage 2011 statt. Es werden Verlage, Autoren und Spielegruppen als Aussteller vor Ort sein, um den Besuchern (der Eintritt ist kostenlos) von zehn bis achtzehn Uhr alles um die Spielewelt herum näher zu bringen. Für einige Spiele finden Turniere statt (Dominion, Siedler, 7 Wonders und andere).

Schaut einfach mal vorbei (Stadthalle, Schützenstr./Europaring, 40878 Ratingen) oder informiert euch auf dieser Seite:


http://www.ratinger-spieletage.de/

Nacktscanner für Booster!

Wie wäre es eigentlich, wenn man schon vor dem Öffnen wüsste, was in einem Booster ist?

Diese Frage hat sich sicherlich jeder schon mal gefragt. Jetzt gibt es endlich eine Antwort. Ohne spezielle Optik kann man den Inhalt eines Boosters fast komplett ermitteln (die Ausnahme ist: Foils kann ich noch nicht sicher vorhersagen, aber ihr habt dafür ohnehin andere Hilfsmittel). „Nacktscanner für Booster!“ weiterlesen

München

Urlaubsbericht, zweiter Teil (Atog Melange ist der erste Teil)
Im Ratskeller in Ulm hängt ein Spruch über der Eingangstür: Heimat ist da, wo man verstanden wird. Ich verstehe Heimat so, dass ich nicht alles in einer Stadt erledige. Im Ruhrgebiet sind die Übergänge ohnehin fliessend, und gerade in dem nächtlichen Leuchtband an der Ruhr kann man mit einem Schritt aus einer Stadt hinaus einen Schritt in eine andere Stadt hineintun. Weil an diversen Stellen Städte direkt aneinandergrenzen. Wenn man also in Essen einkaufen geht, in Mülheim was essen will um dann die Bahn in Gelsenkirchen zu nehmen – das ist alles denkbar. Wenn ich also nun mit vielen Städten um mich schmeisse, dann bitte ich um Nachsicht. Ich will niemanden verwirren. Man kennt es hier eben nicht anders.
„München“ weiterlesen