ZehnerKarte

Zehn Plagen, zehn Gebote, zehn Ochsenbilder, zehn Finger Schreibsystem, zehn Gründe für oder gegen das iPhone, zehn übersetzen, zehn fiese Rhetoriktricks, Zehn – Farin Urlaub (BTW: Jan Ulrich Max Vetter), zehn nackte Frisösen (greetz@Frisör!) und die Zehnte Edition… jetzt auch noch zehnter Juli? So lol!

Schon jetzt erwarten wir zur Markteinführung (auf den Tag genau 218 Jahre nach Beginn der französischen Revolution) zahllose Berichte mit wortwitzigen Zen-Spielereien *pardon* Zehn-Spielereien. Im englischsprachigen Bereich wird es nicht wirklich besser, höchstens schlüpfiger, nimmt man in Kauf, dass mit dem Editionssymbol „X“ einiger Unfug getrieben wird.

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Nine million bicycles in Beijing umgefallen

MTG Scrolls

Nun ist es offiziell: ich spamme. Weder, dass ich es nicht schon längst gewusst habe, noch, dass ihr was anderes von mir erwarten würdet. Darum nur für die, die nichts mehr erwarten: ja, auch dieser Eintrag ist Spam. Semioffizieller Spam.

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Strippen im Bus

Doofer Sonnenbrand. Mein ganzes Gesicht ist rot, aber es wird langsam braun. Und es tut weh. Besonders am Haaransatz, wo die Sonnencreme nicht hinkam. Oder die Hände, die sie dahin bringen sollten. Doofe Hände.

Sonnenbrand, den hab ich mir dieses Wochenende beim Segeln in Holland geholt. Im Nacken auch. Doofer Nacken. Das Schaukeln auf dem Wasser war auch ganz nett, abgesehen von einem flauen Gefühl am Samstag, als wir gegen den Wind kreuzten und ich dauernd von einer Seite auf die andere geworfen wurde.

Horizont angesehen? Check.

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Kuhhandel

MTG Scrolls

Üblicherweise dauert es nach dem letzten Eintrag immer ein bisschen, bis ich einen Blog in die Scrolls schmeisse. Der Buchstabe „M“. So gut. Was würden wir ohne ihn achen? Wo war ich? Ach ja… und wenn ich dann was schreibe, es vergeht meist nur kurze Zeit, Stunden… dann ergreift den nächsten Blogger die Lust. Teardrop, Real-Silas… und sie schreiben was. So wird es auch hiermit sein.

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Schach&Force

Unterschlagener Untertitel: Focus only on what matters!

Als ich mittwoch abend in meine Stammkneipe kam – ich gehe nur zum Magic zocken in die Kneipe, zur Erinnerung – und mich an meinen Stammplatz setzen wollte, waren Eric und Peter schon mit einem Duell im Gange.

Die Boardsituation war annähernd übersichtlich, beide hatten ein paar Kreaturen im Spiel, aber Erics Seite sah etwas gerupft aus. Scheinbar war er etwas screwed.

Als ich mich zu ihnen setzte, hatten sie beide keine Handkarten mehr und Peter überlegte am nächsten Zug. Dame c5 sah safe aus, und Eric hatte natürlich keinen Counter. Er zog einen Bauern zwei Felder vor, und Peter nahm ihn en-passant.

Schon komisch, dass man sich beim Zusehen von Schachpartien dabei ertappt, Magic-Analogien zu verwenden. Früher gab es mal auf Dritten Programmen eine nächtliche Übertragung der Schachgrossmeister, und dass ich damit Karpov und Kasparov im Finale zusah, ist kaum ein Give-away, denn die beiden waren mehrere Jahre im Finale.

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