Wild Pair Watch

MTG Scrolls

Heute werden die Planar Chaos Karten standardlegal (ihr könnt also aufhören, den Chef auf ICQ mit der Frage zu nerven) und was sonst wohl wäre heute interessanter, als sich mal die neuen Möglichkeiten anzusehen. Daher heute der Wild Pair Watch.
Wild Pair – das ist dieses grüne Casual-Enchantment, mit dem man eine Kreatur gleicher Power/Toughness aus dem Deck suchen und direkt ins Spiel legen kann. Und „casual“ heisst halt das gleiche wie bei Tooth and Nail. Ihr wisst schon…
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dit en dat (oranje uitgave)

Andere Seiten haben es gut. Jeder hat eine Kolumne um Vermischtes auf die magicspielenden Leser loszulassen. Der Tobi hat Week in Preview, dem Titel nach ein Wetterbericht, der Evil hat seine Links, die in unregelmässiger Regelmässigkeit für Verzückung sorgen, und William Spaniel hat seine Magic Musings. Und ich? Ich hab nix. Ich will auch nur spielen…

Am Titel erkennt man meine Vermischungseinträge daher nicht. Heute mein Thema: Grand Prix in Amsterdam und jede Menge aufgelaufene Links. „dit en dat (oranje uitgave)“ weiterlesen

Wie werde ich Freizeitspieler (II)

MTG Scrolls

Nachdem der erste Teil etwas langatmig ausfiel, will ich im zweiten Teil (Casual-Varianten) mehr Möglichkeiten nutzen um konkrete Aussagen zu treffen. Langatmig wird’s aber dennoch…

Dabei geht es nicht nur um die verschiedenen Spielvarianten im Casual und ihre Eigenheiten, sondern in diesem Zusammenhang auch um Deckbau und welche Vorgaben und Möglichkeiten zu beachten sind.

Den Ausdruck „Variante“ nutze ich in diesem Blogeintrag um die verschiedenen Spielarten, die im Freizeitspiel gerne genutzt werden, anzusprechen. Es ist quasi synonym zu „Turnierformat“, nur, dass es eben nicht um ein Turnier geht.

Die Spielvarianten im Casual stellt man sich am einfachsten (wie angedeutet) als eigenständige Turnierformate vor. Und wie es erfolgreiche Deckkonzepte gibt, die in mehreren Turnierformaten gespielt werden (aktuell beispielsweise Boros in Standard und Extended), lassen sich auch leicht „Casual“ Decks in verschiedenen Varianten spielen, nicht immer aber auch gleich erfolgreich. Aus dem Turnierbereich dürfte es klar sein, dass ein Standard-Deck nicht alle Möglichkeiten des Extended-Kartenpools ausnutzt bzw. ein Extended-Deck im Standard-Turnier spätestens durch seine Sideboard-Optionen als illegale Deckliste zu einem erwartet schlechten Turnierergebnis führt.

Diese Eigenschaft ist auch im Freizeitspiel anzutreffen, auch wenn es vielen Casual-Spielern nicht bewusst – oder schlichtweg egal ist. Beispielsweise ist ein Deck, das im Two-Headed-Giant super funktioniert im Free-for-all meistens schlecht – und damit schnell ausgeschieden. Diese Beobachtung veranlasste mich zur Überlegung, ob es dazu eine grundsätzliche Gesetzmässigkeit gibt, und dazu gucken wir uns im weiteren Verlauf ein Beispiel an. Ausserdem gibt es noch ein paar grundsätzliche Gedanken zu Casual. Aber zunächst… „Wie werde ich Freizeitspieler (II)“ weiterlesen

Zwischen den Jahren

Der Februar 2000 hatte 29 Tage, genauso wie der Februar vier Jahre zuvor und vier Jahre später. Aber der Februar 2100 wird nur 28 Tage haben.

Was nutzt uns das? Und warum sitze ich vor dem Rechner, zeitlich gesehen irgendwie „zwischen den Jahren“ und schreibe was über Februar 2100? Hat das einen Bezug zu Magic? Natürlich.

Mich fasziniert dieser Tage die Formulierung, dass man sich „zwischen den Jahren“ befindet. Ich finde das spannend. Dazwischen? Also das eine Jahr ist zu Ende, aber das andere Jahr ist noch nicht enttappt? Wir haben doch noch ein paar Tage… „Zwischen den Jahren“ weiterlesen

Top-Down Strategie

MTG Scrolls

Alles ist so weihnachtlich geschmückt und
liebevoll flitzen Menschen in den Laden und kaufen
ein. „Nichts selbstgebasteltes, sondern Wii oder
x-box Spiele werden gerne verschenkt“, denke
ich bei mir. Und wen wundert’s, es ist bei Magic
standard ja genauso. Wer bastelt schon selbst.

Ja, wenn Nachbauen eines Decks aus dem Internet
auch viel einfacher ist. Und diese sind dann auch
noch besser getestet, denn viele Spieler haben es
schon gespielt und verbessert – da kann man selbst,
obwohl die Möglichkeit natürlich besteht – kaum
nennenswerte Ergebnisse erzielen.

Wie aber entstehen diese „Netdecks“? Denn es muss
irgendwann jemand mal eine neue Idee bauen – aber
nicht jede gewinnt auch – nur die Decks, die in den
selektierten Kreis der Turniergewinner, manchmal reicht
Top 8, gelangen, werden wahrgenommen. Ausserdem
hat man manchmal gute Ideen, davon ist aber nur
ein Teil wirklich turniertauglich.

Guck dir auch Teardrops aktuellen Post an. (Sorry) Und
Dieser Eintrag hat vielleicht mehr Information, als es
Scheint. Gratz! ^^