Ausgebowert

Oh diese MTGO Beta ist eine nette Sache. Zumindest, seit man auch normale Drafts machen kann. Früher musste man mit super seltsamen Draftformaten Vorlieb nehmen, etwa sowas wie Judgement – 7te Edition – Saviors of Kamigawa. Es war ekelhaft.

Nun gibt’s ganz normale TSP – PLC – FUT Draft Queues und ich hab mich schon ein paar Mal angestellt. Ein Blick auf den Deckordner zeigt: 17 19 Drafts hab ich in den letzten Tagen gemacht. Ein kleiner Einblick, was ich da so genommen habe…
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NoGood.

Im Revierpark Wischlingen fanden heute die National Qualifier für NRW statt und die zentrale Lage im schönen Dortmund wurde nur durch die frühe Startzeit etwas getrübt. Um 8.30h begann die Anmeldung. Also auf dem Parkplatz neben die Rentner gestellt, die zum Frühschwimmen im Solebad unterwegs waren, ein bisschen rumgelabert – und dann ging es auch schon los…

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Betta Fiutscha…

Da loggt man sich nichts ahnend bei Modo ein, dieses Icon direkt neben WOW, dass irgendwie zu wenig Liebe abbekommen hat, und dann kommt da so eine Meldung…

Ja sowas, und dann gibts auch direkt die leckeren TSP-PLC-FUT Draft Queues. Produkt hat man diesmal keins, also kann ich nichts anderes machen als in diese Drafts zu steigen (früher hatte man wenigstens 4x jede Karte zum üben, das geht wohl irgendwie nicht mehr).

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GP Strasbourg Tag zwei

La Mer… beim Duschen noch die Überlegung – was sagst du eigentlich, wenn sie dich für die Top-8 interviewen…

Im gestrigen Beitrag über den ersten Tag beim Grand Prix Strassburg berichtete ich über unglaubliches Glück. Da wurden von vier Wall of Roots drei rausgeboarded, und dann kommt in der zweiten Runde die verbleibende Mauer auf den Tisch und sorgt für Manabeschleunigung.

Jetzt könnte man sagen: „So wird’s gemacht.“ – aber genauso auffällig war für mich, dass die Sideboardkarten keine grosse Rolle spielten. So lá lá. Ab und zu kam mal eine, aber insgesamt spielte ich mehr mit dem Maindeck. Am zweiten Tag, mit erhöhter Anforderung an mein Deck (und mich), sollte sich die Konzentration des Spiels mehr auf das Sideboard verlagern…

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GP Strasbourg Tag eins

« Teil 1: GP Strasbourg – Deck/Roadtrip

Man setzt uns entlang der Tischreihen nach Nachnamen, und dann kommen einige Hinweise. Insgesamt 1140 Spieler verteilen sich auf einen blauen und einen grünen Pod, soweit nichts neues für europäische Grand Prix mit zentraler Lage. Top 64 der jeweiligen Pods würden es nach neun Runden in den zweiten Tag schaffen. Das einzig neue – man spielt mit REL „competitive“. Spieler, die zu Beginn der Runde nicht am Platz wären, müssten mit einer Strafe rechnen. Wenn ich das recht verstehe, sind damit auch die paar Minuten Verspätung abgeschafft, die bislang tolerierbar waren.

    Yeah, der neue Blog ist drin!

Mein Gegenüber, ein Franzose, ist der sportliche Typ und wippt während der langen Wartezeit vor sich hin, bis ein Judge vorbei kam und uns Deckboxen im Grand Prix Design austeilt. Wir stecken sie ein.

Dann wieder warten – dann kommen die nächsten Judges und verteilten Deckboxen. Erst in der Mitte des Tisches fanden sich Spieler, die protestierten, sie haben gerade welche bekommen – also wurde die Aktion wieder rückgängig gemacht. Schade. Ich dachte, sie hätten noch welche über gehabt…

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