Spiel 2011 – Tag 2, formerly known as Tag 1

Wie ich überall herum moserte, begann für mich die Spiel in diesem Jahr zum ersten Mal seit 1996 (oder noch länger) nicht mit dem Donnerstag sondern erst mit dem Freitag. Ok, ich weiss – darüber muss ich alleine hinwegkommen (ob nun hin oder weg weiss ich noch nicht). Darum denke ich jetzt den ganzen Abend lang, es wäre Donnerstag, weil es doch mein erster Tag auf der Spiel ist. Und mein zweiter Tag, also der Samstag wird dann ein Tag mit Carsten und darauf freue ich mich auch schon. Zeit für ein kurzes Aside.

Dieser Blog wird mich dann auch später noch daran erinnern, wie blöd ich bin, dass ich meinen seit Januar eingetragenen Urlaub einfach so verlegen gelassen habe. Je näher der Donnerstag kam, desto saurer wurde ich darüber. Aber lassen wir dieses Thema (am Ende bringt es uns nicht weiter), schauen wir uns lieber die heutige Ausbeute an. „Spiel 2011 – Tag 2, formerly known as Tag 1“ weiterlesen

Grünofant

Token Highlander

In diesem Eintrag geht es um ein weiteres Deck, dass ich verbessern möchte, und das vermutlich jeder schon in dieser oder einer ähnlichen Form hatte. Der Titel dieses Blogs und auch der des Decks soll an eine der Langnese Eissorten 1976 erinnern, weil es eine Karte im Deck gibt, die gesetzt ist und die ich nicht verändern will. Dazu später aber mehr.

Inspiriert zu diesem Artikel bin ich durch das Feedback zum Eintrag über Die besten grünen Karten in dem es um mein grünes 350′ Highlander ging. Ursprünglich geht dieser Artikeltyp aber zurück zum Rafiq-EDH, dass unter dem Titel b wie bant zu finden ist. b. hatte mir dankenswerterweise seine Rafiq-Liste zugeschickt und darin haben wir die Decks verglichen. So ähnlich machen wir das heute auch: wir gucken uns ein Deck an – allerdings habe ich keine Liste zum Vergleichen.

Ist aber nicht schlimm.

Auch bei einem Token-Highlander geht das, weil dieses Deck bestimmt auch jeder und seine drei Omas am Start hat. „Grünofant weiterlesen

Die besten grünen Karten

Heute schreibe ich euch etwas über ein Deck, dass ich sehr gerne spiele. Es ist eins meiner wenigen Aggrodecks. Es ist in rosa Hüllen. Es weiss, wie man Gegner richtig hernimmt, wenn ihr wisst, was ich meine. Es zieht gerne Karten. Es ist symbolisch. Es wiegt 351 Karten. Es schlägt die Trommeln langsam. Es ist das grüne Highlander.

Auf die Deckliste verzichte ich an dieser Stelle zur allgemeinen Schonung misshandelter Mausräder (ihr wisst schon, wo ihr scrollt). Die Überschrift könnte nun darauf hindeuten, dass in diesem Deck die besten grünen Karten gespielt werden. Diese Behauptung möchte ich direkt verneinen, denn nur die besten Karten zusammen zu werfen, das macht kein Deck aus. In diesem Deck zählen Synergien und Aufgaben. Genauso wie in einem Deck, dass aus weniger Karten besteht.

Womit ich mich in diesem Eintrag beschäftigen werde, sind die Karten, die ich in diesem Deck mal gespielt habe, und die ich rausnahm weil sie enttäuschend waren. Ausserdem spreche ich über Karten, die ich aufgenommen habe. Es geht also weniger um die Liste an sich als um die Veränderung. Es ist eine „In/Out“ Liste. Ein Protokoll der Veränderungen. Dafür lenke ich eure Aufmerksamkeit auf die entsprechende Auswertung der aufgenommenen und entfallenen Karten.

Bitte öffnet die Deckevolution neben diesem Artikel.

„Die besten grünen Karten“ weiterlesen

bah

Was war das für ein cooler Urlaub. Jeden Tag Magic spielen, das ging irgendwann auch Thomas und mir auf den Keks. Zuerst mir, nämlich im Grunde genommen am Anfang, als ich gegen seine bösen Aggrostrategien mit meinen langsamen Decks „unendlich“ leiden musste, dann aber irgendwann auch Thomas, als ich herausfand, dass ich doch gewinnen konnte. Ja, dieses „Gewinnen“, das gehört irgendwie dazu. Und schöne Spiele natürlich auch. *zwinker*


http://www.dilbert.com/

Lange oder schöne Spiele hatten wir jedoch nur sehr selten. Mit etwas Magic-Erfahrung sieht man recht schnell, ob ein Spiel noch in der Lage ist, zu kippen, oder ob man auch direkt aufgeben kann. Bewusst wird das, wenn man mal mit Duell-fixierten Spielern Two-Headed-Giant spielt, weil dort mehr Spiele hin und her gehen können als im Duell. Aber zu zweit ist es so offensichtlich. Einer hat eine bestimmte Karte – dann war es das. Aufgeben, mischen, nächstes Spiel. „bah“ weiterlesen

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Wie schon kurz erwähnt: Teardrop und Atog sind zusammen im Center Park und spielen unendlich viel Magic. Ich habe schon fast alle meine Decks durch (für die, die nur ein Deck haben: es sind bei mir ein paar zuviele und ich wollte auch herausfinden, welche ich auflösen kann) und Teardrop ist auch schon fast durch.
„Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, Ende Ente“ weiterlesen