creatureless monogreen infect

Heute wurde ich durch den Newsletter von Star City Games auf ein Deck aufmerksam, dass in der vergangenen Woche 4-0 in den MTGO Dailies gegangen ist. Mitverschuldet an der Aufmerksamkeit ist die Betitelung des Decks als ‚creatureless monogreen infect‘-Deck.

Da wurde ich natürlich hellhörig:

  • mono-grün?
  • Kreaturlos?
  • Alternative Siegbedingung?

Klingt casual.
MonoG ist doch der Stompy-Move vom Teardrop (Was mich stört – nein, besser hier: Stachelrochen).
Und damit 4-0 bei Modo?
Ohne Jace?
Jetzt echt? Ohne Jace?!
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FeinschnittTabak

Ich glaube es war erst gestern („Selin misowl„), dass ich mit den Kartentags in der Kartensuche fertig war. Heute gibt es ein Rules Update und ich kann – zumindest in einigen Fällen – wieder von vorne anfangen. Der neue Rules Manager ist Matt Tabak (und nicht mehr Mark Gottlieb) und wie lange der das schon macht, stösst bei Recherchen auf der Wizardsseite immer auf unexpected Server Error. Deren Suchfunktion ist ganz schön buggy.

Jedenfalls bin ich pissed, dass mit einem neuen Rules Manager auch ein neuer Regelstil Einzug hält. Ich erwarte, dass es hierzu eine Firmenpolitik gibt und dass diese unabhängig davon, wer die Position derzeit besetzt, verfolgt wird. Und nicht, wie es jetzt den Eindruck macht, heute so und morgen anders. Hey, wir sind Europäer, wir hatten mal Monarchen, wir kennen dieses System. Und wir haben es abgeschafft. „FeinschnittTabak“ weiterlesen

Das übernächste Testament

Manchmal bekomme ich eine eMail, wenn ich nicht schnell genug war, um Nachrichten beim goyf einzustellen (heute gings um Godbook-Leaking aufgeklärt). So richtig eine eigene Meinung habe ich dazu noch nicht (dazu müsste ich meine ‚OMG‘-Hand wieder von der Stirn bekommen), aber die Mail wollte ich, wie abgesprochen, trotzdem zur Diskussion stellen:
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Ist ja auch Nähmaschine!

Im Jahr 1810 erfindet Balthasar Krems die Nähnadel die ihr Öhr an der Spitze hat, sodass man die Nadel nicht mehr vollständig durch den Stoff stechen muss.

Knappe zwanzig Jahre später hat der französische Schneider Barthélemy Thimonnier einen wirtschaftlichen Erfolg mit einer von ihm weiterentwickelten Form der Nähmaschine auf Basis von Balthasar Krems. Da er den ganzen Tag nähend verbrachte, beobachtete er Näherinnen dabei, dass sie beinahe mechanisch einen Kettenstich vornahmen – dieser bildete das Vorbild für die Stichart seiner Couseuse genannten Nähmaschine.

Er patentierte die Maschine (nicht als erster) und fertigte Militäruniformen. Die Näher fürchteten Thimonniers schnelle Maschine würde ihnen ihre Arbeitsplätze wegnehmen. Am Morgen des 20. Januars 1831 stürmten etwa 200 Schneider seine Fabrik in der Rue de Sèvres (Paris). Sie zerstörten seine acht Nähmaschinen und demolierten die Fabrik. Thimonnier musste fliehen.


Mehr über die Diskussion, ob der Krankenwagen von JFK authentisch oder fake ist, hier.


Der Titel dieses Eintrags geht auf eine Textzeile des Charakters ‚Sascha‘, der russische Automechaniker, gespielt von Gennadi Vengerov aus dem deutschen Spielfilm Manta – Der Film von 1991 zurück, als er gefragt wird, warum er einen GTI repariert.