GP Stuttgart – Tag zwei

Erwartet bloss nicht zu viel. Wie ich schon am ersten Tag und bei den Impressionen schrieb, reichte meine Performance nicht, um im Mainevent zu draften.

Entsprechend entspannt trafen wir uns morgens um neun zum Frühstück. Im gleichen Frühstücksraum sahen wir am Tag zuvor noch LVL 6 Pro Tiago Chan und die dänische Fraktion – ich erkannte sofort Rasmus Sibast wieder, gegen den ich in Strasbourg viel zu früh aufgab als er seine Pickels Combo zusammensuchte. Die Dänen waren allerdings diesmal auch am Müslidraft des Frühstücksbuffets beteiligt.

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GP Stuttgart – Tag eins

Ich habe für den zweiten Tag nicht so viel zu berichten, daher gibt es nun einen längeren Artikel für den ersten Tag. Gibt ja Abschnitte wo ihr Pausen einlegen könnt…

Leicht verspätet um 11.36h holen Marion und ich den Evilbernd und Dirk Schultz am Bahnhof Essen ab. Damit bildeten wir, wie mir heute auffiel, ein Magicuniverse-Autoren-Auto. Auf gehts also zum letzten Grand Prix im Jahr des zehnjährigen Jubiläums der Magic Grand Prixs. Nächster Halt: die Messehallen in Sindelfingen.

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GP First Impressions

Der erste Tag ist vorbei, und im zweiten heisst es nun: Sideevents. Den genauen Bericht und meinen (schon wieder) durchschnittlichen Pool liefere ich nach, wenn ich wieder zu hause bin. Gerade sitze ich im Hotel vor dem kostenpflichtigen Internetanschluss und hier geht es mit dem Pool-Aufschreiben nicht so gut. Sorry, boys…

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GP Strasbourg Tag zwei

La Mer… beim Duschen noch die Überlegung – was sagst du eigentlich, wenn sie dich für die Top-8 interviewen…

Im gestrigen Beitrag über den ersten Tag beim Grand Prix Strassburg berichtete ich über unglaubliches Glück. Da wurden von vier Wall of Roots drei rausgeboarded, und dann kommt in der zweiten Runde die verbleibende Mauer auf den Tisch und sorgt für Manabeschleunigung.

Jetzt könnte man sagen: „So wird’s gemacht.“ – aber genauso auffällig war für mich, dass die Sideboardkarten keine grosse Rolle spielten. So lá lá. Ab und zu kam mal eine, aber insgesamt spielte ich mehr mit dem Maindeck. Am zweiten Tag, mit erhöhter Anforderung an mein Deck (und mich), sollte sich die Konzentration des Spiels mehr auf das Sideboard verlagern…

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GP Strasbourg Tag eins

« Teil 1: GP Strasbourg – Deck/Roadtrip

Man setzt uns entlang der Tischreihen nach Nachnamen, und dann kommen einige Hinweise. Insgesamt 1140 Spieler verteilen sich auf einen blauen und einen grünen Pod, soweit nichts neues für europäische Grand Prix mit zentraler Lage. Top 64 der jeweiligen Pods würden es nach neun Runden in den zweiten Tag schaffen. Das einzig neue – man spielt mit REL „competitive“. Spieler, die zu Beginn der Runde nicht am Platz wären, müssten mit einer Strafe rechnen. Wenn ich das recht verstehe, sind damit auch die paar Minuten Verspätung abgeschafft, die bislang tolerierbar waren.

    Yeah, der neue Blog ist drin!

Mein Gegenüber, ein Franzose, ist der sportliche Typ und wippt während der langen Wartezeit vor sich hin, bis ein Judge vorbei kam und uns Deckboxen im Grand Prix Design austeilt. Wir stecken sie ein.

Dann wieder warten – dann kommen die nächsten Judges und verteilten Deckboxen. Erst in der Mitte des Tisches fanden sich Spieler, die protestierten, sie haben gerade welche bekommen – also wurde die Aktion wieder rückgängig gemacht. Schade. Ich dachte, sie hätten noch welche über gehabt…

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