Die besten grünen Karten

Heute schreibe ich euch etwas über ein Deck, dass ich sehr gerne spiele. Es ist eins meiner wenigen Aggrodecks. Es ist in rosa Hüllen. Es weiss, wie man Gegner richtig hernimmt, wenn ihr wisst, was ich meine. Es zieht gerne Karten. Es ist symbolisch. Es wiegt 351 Karten. Es schlägt die Trommeln langsam. Es ist das grüne Highlander.

Auf die Deckliste verzichte ich an dieser Stelle zur allgemeinen Schonung misshandelter Mausräder (ihr wisst schon, wo ihr scrollt). Die Überschrift könnte nun darauf hindeuten, dass in diesem Deck die besten grünen Karten gespielt werden. Diese Behauptung möchte ich direkt verneinen, denn nur die besten Karten zusammen zu werfen, das macht kein Deck aus. In diesem Deck zählen Synergien und Aufgaben. Genauso wie in einem Deck, dass aus weniger Karten besteht.

Womit ich mich in diesem Eintrag beschäftigen werde, sind die Karten, die ich in diesem Deck mal gespielt habe, und die ich rausnahm weil sie enttäuschend waren. Ausserdem spreche ich über Karten, die ich aufgenommen habe. Es geht also weniger um die Liste an sich als um die Veränderung. Es ist eine „In/Out“ Liste. Ein Protokoll der Veränderungen. Dafür lenke ich eure Aufmerksamkeit auf die entsprechende Auswertung der aufgenommenen und entfallenen Karten.

Bitte öffnet die Deckevolution neben diesem Artikel.

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creatureless monogreen infect

Heute wurde ich durch den Newsletter von Star City Games auf ein Deck aufmerksam, dass in der vergangenen Woche 4-0 in den MTGO Dailies gegangen ist. Mitverschuldet an der Aufmerksamkeit ist die Betitelung des Decks als ‚creatureless monogreen infect‘-Deck.

Da wurde ich natürlich hellhörig:

  • mono-grün?
  • Kreaturlos?
  • Alternative Siegbedingung?

Klingt casual.
MonoG ist doch der Stompy-Move vom Teardrop (Was mich stört – nein, besser hier: Stachelrochen).
Und damit 4-0 bei Modo?
Ohne Jace?
Jetzt echt? Ohne Jace?!
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