Blog über Magic: the Gathering und Brettspiele

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Das Problem mit der Grösse

atog28

Habt ihr Teardrops Blog gelesen? „Das Problem mit der Größe„? So genial, so aus-der-Seele-sprechend – auch wenn ich nicht weiss, was X-Men 3 ist oder wie das aussieht – aber es scheint zielgruppengerecht (und ich dieses nicht) zu sein. Ich möchte noch zwei Kommentare aufgreifen, die in der Flut unterzugehen drohen. Reichen wir ihnen eine ausgestreckte Hand (darum sind es nur zwei, denen wir die Hand reichen können).

Plundermagier 13. Mai · 08:37

Ein bisschen zu verhalten und nicht polemisch genug, aber ansonsten könnte es fast schon ein Pischner sein.^^
Aber im Ernst, ich kann die Kritik am Block durchaus nachvollziehen, wobei auch er durchaus design- und flavortechnische Perlen zu bieten hat, etwa den Borderpost-Zyklus, Knight of the white Orchid Path to Exile oder Tidehollow Sculler. Das sind Karten, die Magic besser machen, die findige Deckbauer und clevere Spieler belohnen.
Der größte Fehler der Wizards war meiner Meinung nach, die beiden mehrfarbigen Blöcke Shadowmoor und Alara direkt hintereinander zu drucken – besonders, da Ravnica erst mit dem Erscheinen von Lorwyn aus dem Standard rotiert war.
Der andere Fehler ist die neue Holzhammer-Philosophie bei mehrfarbigen Karten, nach der offenbar nur Extreme gesucht werden. Die Erweiterung mit den meisten fünffarbigen Karten? RRBBBUU? Autsch. Gerade bei den Reborn-Rares ist der Anteil seltsamer un(aus)spielbarer Kreaturen für acht gefühlsmäßig so hoch wie noch nie, seit ich spiele. Ich hoffe mal, Karten für acht wird nicht das Thema des nächsten Blocks
Wenn man mal an den Spezialeffekten vorbei ist bleibt nur ein geringer Teil an sinnvollen Rares/Mythics wie Meddling Mage und Pulse, die mir irgendwie schon bekannt vorkommen.
Zuguterletzt sei mir noch die Bemerkung an einige meiner Vorredner gestattet, dass, wenn man schon den Powerlevel einiger Karten aus Lorwyn kritisch beäugt, Cloudthresher und Vanquisher wohl nicht ganz oben auf der Liste der formatdefinierenden Karten stehen. Ich mag Lorwyn/Morningtide aber eigentlich ganz gern und habe auch schon wiederholt Bitterblossom verteidigt. Und bitte: Lorwyn hat nicht den Flavor “gut”, sondern die europäische Märchenwelt.

Und dann noch der andere, vermutlich zur selben Zeit geschrieben und etwas später auf den „Submit“-Button gehämmert:

DasManuel 13. Mai · 08:45

Wie du ja selbst schon zu Beginn deines Eintrags schreibst, hast du vor allem eine ‘Abgneigung’ gegen das aktuelle Limited-Format.

Das kann und soll dir auch keiner nehmen, denn: Jedem das seine. Ich mag das Format ja auch nicht (allerdings nicht wegen der Karten sondern weil ich das Draft-Format einfach nicht begreife).

Deine Rückschlüsse auf das Block-Konzept als ganzes allerdings kann ich -wenn auch durch die X-Men-Vergleiche gut begründet- nicht nachvollziehen. Ich sehe kein ‘Größer, Schneller, Höher, Cooler, Lauter’, zumindest nicht im Alara-Block. Das einzige, was definitiv und offensichtlich ist, ist ‘Bunter’.

Wie einige Vorkommentatoren schon richtig bemerkt haben, ist der tatsächlich vorhandene Power Creep im vorangegangenen ‘Doppelblock’ LOR-SHM zu suchen (und finden), den dort gibt es wahrlich abstruse Kärtchen.

Ich persönlich freue mich schon seit langem sehnsüchtig auf ein Constructed-Format ohne Lark, Command (blau obv.), Bitterblossom und vor allem diese elendigen Tribal-Synergien. Und mit einer gehörigen Beschneidung der multikulturen Manaerzeugung (Vivid Lands, Reflecting Pool, Filterländer; alles weg) wird es meiner Meinung nach auch wieder interessanter mit dem Deckbau.

Meine Ansicht zusammengefasst:
– LOR-SHM hat’s verpfuscht (Constructed)
– Alara ist nicht so reisserisch, wie es für dich den Anschein hat
– Alles wird gut, wenn T2 rotiert

So, diese Kommentare wären schon einmal gerettet. Ich wollte noch was schreiben, konnte aber vor lauter Begeisterung über diese Einsichten keinen Spam mehr drunter setzen. Oder nennt es Ehrfurcht.

Nun sind die Kommentare geehrt, also geht es weiter im Text. Wie bekomme ich jetzt die Überleitung? Dank Monthy Python braucht man keine mehr, aber seit Wikipedia sind sie so einfach wie nie zuvor:

Da wurden diese Kommentare also am 13. Mai geschrieben. Auf den Tag neun Jahre zuvor gewannen die Olsen Brothers den Eurovision Song Contest (der mit Wadde Hadde Dudde da? auf dem fünften Platz). Derzeit laufen in Moskau die Vorbereitungen zum diesjährigen Spektakel (dem ich wie in den Jahren zuvor nur am Rande Aufmerksamkeit schenken werde). Aber von einem gewonnen ESC habe ich euch den heutigen Musikschnipsel mitgebracht, der mich diese Woche verfolgt. Ist ein bisschen heavy und hat starkes Ohrwurmpotential, vielleicht also nicht Biedermanns Ding. Les paroles! Est-ce-que je t’ai dit! Les paroles!

Anyway, nun, da Ihr dieses Kleinod von France Gall laufen habt (ohne Untertitel, aber egal) können wir ja loslegen: das Problem mit der Grösse.

Gestern waren wir wieder im Sailor’s Pub, wobei „wir“ die beiden Ex-Casual-Tische aus dem Litfass bezeichnet. Zwei 2HG kamen zustande, als Marc von der Arbeit und EvilBernd aus dem Kino kam, also etwas nach acht (oder auch: „es ist zwölfe durch“). Wie schon aus meinen vorherigen Blogeintrag bekannt, ist das Sailor’s Pub klein – was man durch geschickte Möblierung hätte ausgleichen können, aber die Geschichte der Theke und der Barhocker hatte ich schon, man nehme es als gegeben hin.

Wie in den Kommentaren deutlich, treffen sich die Drafter nun im Panoptikum, neben dem Cafe Nord (Nicole halt) die einzige Kneipe, die ich in Essen noch kenne, da Leonie mich da früher mithingenommen hatte. Das Panoptikum ist aber eigentlich auch nicht grösser als das Sailor’s Pub, so dass bei einem Umzug dieselben Probleme weiter bestehen würden. Ausserdem ist die Küche im Sailor’s Pub besser, und preiswert noch dazu – nach ersten Hagen’schen Überlegungen fragten wir uns gestern bei den zweiten, ob der Deckungsbeitrag gegeben ist, aber wie Tom präzise ausführte: „that’s not my buisness“.

Die Spiele bis Evil kam bestritten Tom, Ingo und ich als Dreier. Ich nahm aus der Kiste die ich sonst eher selten öffne ein Drachendeck heraus, dass ich aber um weiss und blau brachte. Es läuft nun wesentlich besser. Tom brachte den first-turn Eladamri’s Vineyard auf den Tisch, wodurch ich Jund Obelisk ebenfalls in der ersten Runde legen konnte. Diese Obelisken sind so schlecht. Und dann noch schlechter. Darksteel Ingot wäre zehnmal so gut. Aber egal. Das Spiel lief darauf hinaus, dass Ingo das Artefakt aus Urza’s Saga macht, bei dem man Leben bezahlt und dann X/X-Token produzieren kann, in Kombination mit Wall of Reverence, Tom brachte Thornling als frühen Prügler, und ich liess mir erst den Blaze-Dragon terrorn und versorgte den Tisch anschliessend mit Dragon Brood und zillionen von Drachentoken (bei 14 Mana waren es zwei Token pro Turn, darauf ist das Deck eigentlich nicht ausgelegt). Tom entschied das Spiel durch einen Doppel-Disenchant bei Ingo, wobei er Dragon Brood und mein Lotus-Artefakt verschonte und mich so nach sich logisch ergebenden Spielzügen zum König krönte.

Als „es zwölfe durch war’n“ kam EvilBernd und erzählte von diesem französischen Film mit deutschen Untertiteln, den er im Essener Programmkino Astra, eventuell aber auch bei der Asta, die IIRC auch mittwöchliche Kinoabende durchführen, nein, es müsste schon das Astra gewesen sein – die Asta hätte keine Mittags- oder Nachmittagsvorstellung gegeben, aber egal, es folgte eine durch die Anwesenden immer wieder unterbrochene Schilderung, wie sich der Film auf die letzten zehn Minuten zuspitzte (Handlungsbogen, ihr kennt es), aber kurz vor der Schilderung wurde EB immer wieder unterbrochen.

Es folgten also mehrere 2HGs, zunächst mit Partner Tom und EB packte ein einfaches, aber effizientes White Weenie aus. Ich fürchtete schon, er hätte nur dieses Deck dabei, denn das verspräche langweilige Matches, aber dem war glücklicherweise nicht so. Also noch mal zurück zu dem Film: als es also auf die letzten zehn Minuten zuging, ja, achso, was spielte ich eigentlich – ich erinnere mich da an das bereits von Teardrop gerügte Zombie-Deck. Es hat keine Lords und bräuchte dringende Überarbeitung. Mich stören die Wayfinder’s Bauble, die nachgezogen einfach zu schlecht sind. Im Casual kann man keine Karten gebrauchen, die nachgezogen schlecht sind – ausser, man zieht so viele Karten, dass es sich ausgleichen kann. Aber dann sollte man immer noch nicht so viele Karten spielen, die nachgezogen schlecht sind, sonst zieht man viele Karten, die nachgezogen schlecht sind. Äh…

Jedenfalls brachte ich irgendwie frühe Männchen auf den Tisch, dazu noch ein Call to the Grave, was Ingo’s Pestilence-Deck auseinander nahm, da er immer nur eine Kreatur mit Schutz vor Schwarz pro Runde spielen könnte (die das Call natürlich sofort entfernt hätte). Evil produzierte mehr Angreifer, besonders die Soltari-Shadow-Soldier sorgten für unsere Lebenspunktedezimierung, aber Tom hatte schliesslich Mirari und ziemlich alberne Sprüche reinkopiert (Illuminate glaube ich) und zu recht gaben Evil und Ingo dann auf. Normale Decks kann man echt nicht mehr spielen… aber das wichtige ist: mein Zombie-Deck ist gut, es kommt eben auf den Partner an. 🙂

Aber dieser Film; also da waren wohl sehr viele Frauen, ein ganzer Volkshochschulkurs Französisch, und der Film war gerammelt voll, und dann ging es auf diese letzten zehn Minuten, dann fiel erst der Ton aus, aber man hatte ja noch die Untertitel, und einige Minuten später auch noch das Bild. Maschinendefekt, also weiss jetzt niemand wie der Film ausgeht. Ausserdem war es die letzte Vorstellung dieses Films, ab heute läuft da was anderes. Im nächsten Spiel wurde es ähnlich seltsam. Nun griff ich auch zu einem bekloppten Deck.

Ziel des Decks ist, dem Gegner ein böses Permanent zuzuschieben. Alternativ hat es einen hard lock aus Maralen of the Mornsong und Sphäre des Gedankenblocks, abgesichert über Shadow of Doubt. Also inzwischen abgesichert, ich habe die Combo zuvor auch schon ohne Sicherung durchziehen dürfen. Dachte, dass man zuerst was raussucht, was Maralen wegmacht, aber wenn zu dem Zeitpunkt noch grössere Bedrohungen auf dem Tisch sind, ist das auch im 2HG nicht selbstverständlich. Jedenfalls blockten meine 3/4 die potentiellen Angreifer vom Evil schon vor der Kampfphase (sprich: er griff nicht an) und verschafften Tom die notwendige Zeit, der seinerseits mit dem Drachendeck mehr Mana brauchte. Ingo imponierte mit der Combo aus Quillspike und Kitchen Finks, die aber durch meinen Spawnbroker aufgesplittet wurde (mit dem Quillspike konnte ich aber nur den angreifenden Spawnbroker blocken). Als wir durch einige Flieger (Broodmate Dragon) im Race vorne lagen, Evil die Flieger aber durch seine Soldaten leicht einen pro Runde abschiessen konnte, begann mein Deck mir auch mal eine Keycard zu geben und dank Endless Whispers und einer bronzenen Sexbombe, die ich in den Skeletal Kathahari (sp?) schicken konnte, begann Bomberwoman ihre zerstörerische Wirkung. Normale Decks kann man echt nicht mehr spielen…

Nach gewechselten Teams spielte ich mit Ingo, wobei mein +1/+1-Counter-Deck sich als zu normal herausstellte. Über das Deck wurde bereits diskutiert, ich muss es vielleicht doch verkleinern damit die bösen Karten häufiger kommen. Zwei Runden verlor ich damit, im ersten Spiel war ich nicht schnell genug, einen Trygon Predator ins Spiel zu legen (mir fehlte blaues Mana, dass ich umständlich aus Coalition Relic besorgen musste), und inzwischen hatte Tom seinen Spellwild Ouphe mit dem Plax-Shield, Helm of the Ghastlord und dann noch etwas ausgestattet und machte ihn mit dem Foresee-Spruch im Upkeep immer zu allen Farben um die Enchantments zu erfüllen. Mein Predator konnte dann so spät viel leichter gehandelt werden. Hätte ich das Plax-Shield disenchanten können, hätte Ingo den in den Griff bekommen, der mit roten und schwarzen CIP-Kreaturen und den diversen Portalen spielte, die ihm die Kreaturen wieder auf die Hand schicken. Keine glückliche Kombination, Tom wins again. 10/13 flying, firststrike, vigilance, draw a card, opp discards a card, trample, indestructible, unblockable, lifelink, untargetable by opp Spellwild Ouphe. Mit normalen Decks kann man echt nicht mehr spielen…

Die folgenden Spiele mit Evilbernd bestritt ich zunächt mit einer Folgeversion vom GW-Elfen-Deck, dass inzwischen mehr Bant-Anteile spielt. Dreh-und-Angelpunkt sind die Rhys the Redeemed, die aber zu fragil sind, um darauf ein Deck aufzubauen. Ich müsste mehr Glorious Anthem-Effekte spielen, um das zu stabilisieren. Dank Doppel-Vineyard konnte ich aber schnell dicke Dinger auf den Tisch legen. Zuerst der gute Iwamori of the Open Fist, der inzwischen so selten trifft, dass er spielbar ist. Der eine hat Kreaturen auf der Hand aber keine legendären, der andere Legenden, aber keine Kreaturen. Leider ist die Hülle kaputtgegangen (es sind neue Ultra Pro, grrr!) und damit schrumpft das Deck um eine Karte auf 79. Ein Overbeing versorgt mich mit den notwendigen Karten, Tom und ich beschäftigen uns mit Capsize (er) und Rhys wieder ausspielen (ich). Manamässig ein guter Deal für mich. Trotz Kaervek the Merciless bei Tom, eine perfide Kombination, wenn man acht Mana insgesamt in der Pre-Combat-Mainphase verbraten muss, konnten wir das Spiel durch einen lethalen Angriff gewinnen. Hätte ich mal noch das Fertility gespielt…

Im letzten Spiel des Abends griff ich versehentlich zu einem Deck, dass sich an dem Turnierdeck von vor ein paar Monaten orientiert, dass Mulldrifter, Shriekmaw und Co spielt, aber noch mit Galepowder Mage. Das Spiel hatten wir eigentlich gewonnen, aber dann blocke ich blöd und Tom macht einen Living Death um Ingos Triskelion zu reanimieren. Da schliesst sich eine Regelfrage an… (wir verloren dann am Mephidros Vampire, den wir zwar per Oblivion Ring entfernen konnten, aber nur bis zu Toms Vindicate-Tante).

Tom spielt Living Death. Ingo hat im Friedhof: 2 Triskelion, 2 Vesuvan Doppelganger. Kann er die Doppelganger als Kopien der Triskelion ins Spiel legen?

Hey, denn mit normalen Decks braucht man nicht ankommen.

3 Kommentare

  1. Teardrop meint:

    Ja, aber, aber…

    Ich hatte X-Men 3 doch extra verlinkt, damit Du weisst, was es ist…

    *grmbl*

    Netter Eintrag. Spielt Ihr wirklich unter der Woche bis Nachts um 4?? Krass.
    Du könntest Dich bei Gelegenheit mal bei mir melden…

  2. Mario Haßler meint:

    Kartenverlinkungen üben wir aber noch. (Wie eine Magic-Karte von hinten aussieht, dürfte allgemein bekannt sein.)

  3. atog28 meint:

    Finde es schade, dass niemand die Antwort auf die Regelfrage kennt. Ich dachte, ihr seid Füchse…

    Hier also die Auflösung: Nein, er kann die Triskelion nicht kopieren. Denn zu dem Zeitpunkt, wenn der Doppelganger das Spiel betritt, sind keine weiteren Kreaturen im Spiel, er kommt also als 0/0 blaue Kreatur ins Spiel – und stirbt dann relativ schnell.

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