Blog über Magic: the Gathering und Brettspiele

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Drachen (wie die Feuerwehr)

atog28

Da gab es mal diese kleine Geschichte um Grisu, den Drachen, der Feuerwehrmann werden wollte, woran ihn sein feuerspeiender Atem aber hinderte. Dazu gab es die Trickfilmserie (siehe retro.tv) und aus heutiger Sicht ist die Frage, ob das im Rahmen des Gleichstellungsgesetzes abgedeckt wird, wenn man Drachen von vorneherein als untauglich für die Stelle des Feuerwehrmanns ausschliesst. Die absolute Gewissheit gab schon die Trickfilmserie nicht.

Mein Drachendeck ist nun nichts, worüber ich wirklich lange schreiben müsste. Eine Kindersendung oder gar -serie kommt überhaupt nicht in Betracht. Aber es dient mir als ausreichendes Anschauungsmaterial für die nächste Stufe der Kartentags, die ich in der Kartensuche bei CouchDeck eingebaut habe. Treue Leser erinnern sich, dass diese Funktion von mir mehrfach beschrieben wurde in der letzten Zeit. Ich sagte auch, dass wäre nur ein notwendiges Übel, dass man danach suchen kann. Nun will ich zeigen, in welche Richtung das fertige Produkt gehen wird.

Das Drachendeck ist inzwischen in seiner fünften Evolutionsstufe (Aside: wusstest du, dass man die auf der Seite Deck Evolution: Drachendeck v1.5 als Übersicht bekommen kann?) und sieht per heutigem Stand so aus:

Bei gleicher Kartenanzahl ergeben sich folgende Änderungen, wobei ich schon längere Zeit die Karplusan Forests drin habe und das Deck zwischenzeitlich nur nicht aufgeschrieben habe:

-1 Forest
-1 Mountain
-1 Rakdos Carnarium
-1 Shivan Gorge
-1 Kazandu Refuge
+1 Gilt-Leaf Palace
+1 Llanowar Wastes
+2 Karplusan Forest
+1 Auntie’s Hovel

Die Manabasis dürfte dank der Changelinge mit den Elfen- und Goblin-Ländern kein Problem haben. Ich denke daran, die weiter auszubauen, mal gucken, ob man die günstig bekommen kann. Das ist lustig: seit es so viele Dual-Lands gibt, werden die sogar richtig billig. Was musste man früher für die Painlands bezahlen. Aber alles, was derzeit nur casual-tauglich ist, bekommt man nicht nur sprichwörtlich hinterhergeworfen.

-3 Armillary Sphere
-1 Rampant Growth
-1 Kodama’s Reach
+3 Darksteel Ingot
+1 Harrow
+1 Citanul Flute

Das ländersuchende Artefakt war in einem Spiel viel zu anfällig gegen Artefaktremoval und ich blieb screwed. Das brachte mich dazu, es bis auf eine Kopie gegen Darksteel Ingot zu ersetzen, welches auch eine gute Combo mit einem Drachen bildet, der gleich noch besprochen wird. Weitere Land-Tutoren ersetzte ich zum einen durch Harrow (das kann auch mal zufällig irgendeine Landwalk-Ability countern) und das Rampant Growth wollte mir auch nicht so gefallen – Citanul Flute als Kartenzieher sah praktischer aus. Denn insgesamt war die Manaentwicklung schon relativ gut, aber der Carddraw fehlt noch etwas. Es war quasi zu viel „Ramp“ und ich wollte mich entscheiden, dabei entweder auf die Länder oder auf die Artefakte zu setzen.

-1 Darigaaz, the Igniter
-1 Ryusei, the Falling Star
+1 Hoard-Smelter Dragon
+1 Steel Hellkite

Der Darigaaz hat nicht mit den Wild Pairs kooperiert, dazu passen die 5/5-Drachen besser. Trick der Wild Pairs in diesem Deck ist, mit einem Crucible of Fire gepumpte Changelinge zu verwenden, um 5/5-Drachen aus dem Deck zu suchen. Wobei das der zweite Schritt ist, der erste ist, mit 5/5-Drachen in Hellkite Overlord zu beschleunigen.

Es gibt sicherlich bessere Anwendungen für Wild Pair, aber das ist eben die Kernidee dieses Decks und vielleicht ändert sich das auch nochmal (warum sollte man grün im Drachendeck haben?).

Hoard-Smelter Dragon möchte ich ausprobieren, auch als Artefakt-Removal. Und wenn nichts zum zerstören da ist, lassen sich die Darksteel Ingot anzielen. Da steht nichts davon, dass das Artefakt auch zerstört werden muss. Insgeheim denke ich auch an Toms Tinker-Deck, wo man den Drachen relativ leicht um 7 bis 11 pumpen kann (pro Aktivierung).
Steel Hellkite profitiert davon, dass er leichter zu casten ist. Die Fähigkeit ist schliesslich auch gefährlich, mal sehen, wie lange der auf dem Tisch bleibt. Ich tippe mal auf: wird nicht angreifen.

Soviel zur Ausgangssituation, das ist das Drachendeck. Ich will das nicht wirklich besprechen, sondern es dient als Grundlage für das, was jetzt kommt.

Zwei Neuerungen gibt es in der Kartendatenbank. Ich fange mal mit dem an, was wir schnell besprechen können.

Setsuche
Die Setsuche ist eine Liste von Magic: the Gathering Serien, die veröffentlicht wurden. Dabei sind auch die Sondersets wie Duel Decks oder Premium Decks enthalten, nicht aber die Preconstructed Decks oder Intro Packs.

Ich glaube, dass die Tabelle relativ selbsterklärend ist und in letzter Zeit schrieb ich schon, dass die wesentlichen Informationen zunächst aus dem englischen Wikipedia übernommen sind. Auf der rechten Seite gibt es zwei Links, um Kartenlisten anzuzeigen, und daneben gibt es eine neue Spalte, die die Anzahl der Tags in diesem Set zählt.

Nun muss ich direkt sagen, dass noch nicht für jedes Set die Tags durchgängig stimmen. Ich fürchte auch fast, dass sich das immer in Bewegung befinden wird und einzelne Karten eventuell anders vertaggt sein könnten, aber für den Bereich der Extended-Karten (und eigentlich sogar bis Ravnica) bin ich relativ durch (noch ein paar Kleinigkeiten fehlen, wie das „reanimate“-tag).

Was in der Spalte ganz rechts dargestellt wird, ist die gezählte Summe der Tags aller Karten in dem Set. Die schwarze Zahl darunter ist der Tag-Quotient, wenn man diese Summe durch die Gesamtzahl der Karten (Spalte „total“) teilt. Ziel dieser Anzeige ist, die Stärke des Sets – oder eigentlich eher die Komplexität, denn die Tags sagen nichts darüber aus, ob eine Karte einen starken Effekt hat – beurteilen zu können.

Sets mit Basic Lands sinken tendentiell etwas, aber da Basic Lands auch ein Mana-Tag haben, wirkt sich das nicht so wesentlich aus. Eigentlich hat jede Karte mindestens ein Tag. Wenn der Durchschnitt steigt – Worldwake hat derzeit 2.19 Tags pro Karte – ist das Set komplexer. Basissets haben unerstaunlicherweise weniger Tags, wobei ja auch Vanille-Kreaturen mindestens ein „Vanille“-Tag haben.

Welche Tags das sind, kann man per Klick auf das orangene erfahren. Aus aktuellem Anlass hier beispielsweise die Tags für Scars of Mirrodin. Wie bei den anderen Sets auch gibt es viele Karten mit Evasion oder die Evasion geben (33) und auch Removal ist mit (29) umfassend vorhanden, wenn auch nicht immer so stark, wie man sich das wünscht. Ein weiterer Klick auf das jeweilige Tag zeigt dann die Karten, die mit diesem Tag in diesem Set eingestuft sind.

Vielleicht ist das nur eine Spielerei, vielleicht kann man auch was sinnvolles aus der Möglichkeit herausziehen. Das kann ich nicht beurteilen, das beurteilt jeder selbst.

Tag per Deck: Drachendeck v1.5
Grundsätzlich nicht anders funktioniert die Seite, die die Tags für ein Deck anzeigt, und die mit einem lustigen Button in der Menu-Fusszeile der Decks aufgerufen wird. Dies funktioniert aktuell nur für seit gestern bearbeitete Decks, weshalb ich das Drachendeck anfangs herausgenommen habe. Es ist einfach das interessanteste Deck für diesen Zweck (niemand will die Liste vom grünen Highlander beurteilen).

Die Liste der Tags in einem Deck zeigt, dass ich im Drachendeck Karten spiele, die 38 verschiedene Tags aufweisen. Bei anderen Decks mit fokussierterem Gewinnplan (Howling Parasite) sind das weniger. Das Drachendeck ist also eher ein Deck, dass nur spielen will.

Dann steht da eine Liste von Tags, sortiert nach deren „uses“ und dahinter auf welchen Karten dieses Tag vorkommt. Die „uses“-Spalte gibt an, wieviele Tags, multipliziert mit der Anzahl der Karten im Deck, dieses Tag tragen. Oder, um es einfacher auszudrücken: wenn da „mana G: 27“ steht, hat das Deck 27 grüne Manaquellen. Welche das sind, steht dahinter in der Liste der Karten.

Forest,Gilt-Leaf Palace,Reflecting Pool,Stomping Ground,Karplusan Forest,Llanowar Wastes,Darksteel Ingot,Savage Lands,Okina, Temple to the Grandfathers,Rupture Spire (12)

Die Anzahl der Karten steht hier nicht mehr drin und ich glaube, das ist so auch schon viel Information auf einmal. Wenn man eigene Decks beurteilt, weiss man ohnehin, welche Karte man viermal spielt oder welche nur einmal. Die Klammer dahinter sagt einfach nochmal, dass es 12 verschiedene Karten sind, die grünes Mana produzieren. Es ist die Anzahl von Tags ohne Multiplikation mit der Kartenanzahl, wenn man so will.

Nachdem ich die Liste erklärt habe, möchte ich euch bitten, die noch einmal kritisch durchzusehen, ob euch irgendwas auffällt. Für diesen Zweck habe ich etwas weissen Zwischenraum eingefügt.

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Was aufgefallen? Nach meiner Meinung muss ein Casualdeck einige Funktionen erfüllen. Also wenn es nicht so aggressiv ist, dass es einen kurzfristigen Gewinnplan umsetzen will. Es muss Removal haben (9 und 6 Massenremoval), dann was gegen Artefakte und Enchantments (5 shatter, 3 demystify) und mindestens eine Karte gegen Friedhofstrategien (1.. vielleicht was wenig). Dann braucht es noch carddraw (oops). Ah, es fehlt carddraw.

Das Drachendeck gleicht das mit den Tutor-Effekten (hauptsächlich Wild Pair) aus, aber Citanul Flute zeigt schon, dass ich die nicht konstant nutzen kann. Dafür sind es auch zu wenig Karten auf den grossen Haufen. Mit den „Tags per Deck“ soll man sehen können, welche Klassen oder Funktionen von Karten vertreten sind, und welche fehlen. Carddraw wäre vor allem im unteren Manasegment (also bis vier Mana) wirklich hilfreich. Hier fehlen Harmonize oder ähnliche Karten.

Was dem Deck auch fehlt, sind Pump-Effekte. Es hat zwar das massenpumpende Crucible of Fire, doch obwohl Shivan Dragon als Drachen-Opa das Feuerspucken perfektioniert hat, gibt es ausser dem Shatter-Drachen keinen anderen, der sich pumpen kann. Was wiederrum nicht überraschende Kämpfe erzeugt. Das ist positiv für den Gegner, aber schlecht für mich. Giant Growth oder Howl from Beyond als Pump wären schon hilfreich.

Das ist die Richtung, in die das gehen soll. Mit dieser Funktion lassen sich Fehler in der Deckkonstuktion systematisch erkennen. Manchmal hilft es auch, Karten in neuer Funktion zu sehen, wenn man erkennt, dass die Tags auch eine andere Funktion der Karte sehen. Beispiel hierfür wäre, wieviele Mischeffekte man hat. Wenn Gegner mir was aufs Deck legen, was ich nicht ziehen will zum Beispiel. Hier sind es neun Karten (was bei 100 Karten insgesamt glücklicherweise 9% sind).

Was mir derzeit noch fehlt und was der nächste Schritt wird, ist, wie die Manaverteilung des Decks ist. Diese Funktion gefällt mir bei den MTG-Forum-Deckstats sehr gut, aber ich habe nach einem Weg gesucht, wie man weitere Manaquellen ausser Basisländern berücksichtigen kann. Zunächst dachte ich, dass das Vertaggen eine gute Möglichkeit bietet, dass genauer zu sagen, aber tatsächlich lässt sich das nicht genau bestimmen.

Beispiel Reflecting Pool. Welches Mana macht der? Eigentlich liesse er sich nur als farbloses Mana zählen, denn es hängt jeweils davon ab, was man noch hat. Habe ich nur Sümpfe, macht der nur schwarzes Mana. Brauche ich grün, macht der das nicht. Es wäre also falsch, ihm alle Farben zuzudichten, denn ein Deck mit 20 Sümpfen und vier Reflecting Pools kann immer noch keine vier grünen Mana machen. Dass Reflecting Pool derzeit doch die Mana-Tags aller Farben hat, liegt daran, dass ich derzeit auf das Mitdenken des Lesers baue. Wenn man in der Drachendeck-Tagliste (say this three times fast) den Reflecting Pool bei weissem und blauen Mana findet, ist das insoweit richtig, als da auch noch Länder sind, die dieses Mana produzieren. Gäbe es am Riss keinen Turm, wäre Reflecting Pool dort falsch.

Beispiel Vivid Lands. Die machen jedes Mana, aber nur zweimal. Gemstone Mine, Tendo Ice Bridge dasselbe. Das ist das, was ich irgendwann anfangs, als ich über die Tags schrieb mit „teilweise weit ausgelegt“ und „in der Absicht des Deckbauers“ meinte. Man spielt diese Länder, weil man das andersfarbige Mana braucht. Welche Aktivierungskosten man bezahlt (hier die Counter) kann ich bei den Tags nicht abfragen.

Bei der Abgrenzung eines Masseneffekts ist das dasselbe. Ein Effekt, der eine Kreatur zerstört, ist removal. Was ist Forked Bolt (2 Schaden, beliebig auf 1 bis 2 Ziele verteilen). Ist das schon Massenremoval? Der Effekt ist mir zu gering, eigentlich. Man muss schon glück haben, mit einem Schaden eine Kreatur zu zerstören. Dann die wiederholbaren Effekte. Ist The Abyss nur removal oder massremoval? Je nach Spielsituation sieht das unterschiedlich aus. Viele Karten hängen zu stark von den Umständen ab, zu denen man sie ins Spiel bringt, um das zu beantworten. Wenn ich nächste Runde überrannt werde, ist The Abyss auch kein Removal mehr.

Aber wie gesagt: das kann man nicht beim vertaggen berücksichtigen. Wichtig ist die Absicht der Karte. Forked Bolt spielt man darum über Shock, wenn man den Schaden verteilen will. „massremoval“, so blöd das klingt, wäre da also wirklich begründet. Bei Splitkarten oder Karten mit mehreren Modi wird das auch schon wieder fraglich. Ich denke an Branched Bolt: kann ich damit immer einen Flieger und eine Bodenkreatur entfernen? Oft genug sind im Constructed Decks unterwegs, die ausschliesslich Flieger spielen. Dann ist es nur removal…

Die Grenzen sind schwierig festzulegen, aber irgendwo muss man sich beim vertaggen entscheiden. Besonders bei den alten Karten kommen noch ganz lustige Effekte dazu, bei denen man sich innerlich fragt, ob sich das eigentlich lohnt. Bazaar of Wonders oder Cycle of Life sind so Vertreter. Einige Effekte sind so einmalig, dass man sie nicht vertaggen kann. In Mirage gibt es eine rote Karte, die Trample von allen Kreaturen entfernt. Blind Fury wenn ich mich richtig erinnere. Was fange ich mit den Effekten an, die Fähigkeiten entfernen? Genauso Banding oder Flanking – das ist schlecht zu sagen, was man mit diesen Fähigkeiten genau erreichen will. Sowas lass ich auch mal weg.

Jetzt erst mal viel Spass mit den zwei neuen Funktionen.

2 Kommentare

  1. Random Judge meint:

    Gratuliere zu der Entwicklung dieser umwerfenden Features. Ich wünsche eine weite Verbreitung und großen Bekanntheitsgrad und daß sich eine immer größer werdende Community dieser bedient, denn damit kann Deckbau für alle vereinfacht und verbessert werden.

    Ich habe beim lesen der Tals bisher nur zwei allgemeine Tagas vermisst, die es wert sein könnten unterschieden zu werden.
    Zum einen spezifisch Lifeloss, denn der kommt an Verhinderungseffekten vorbei, und zum anderen der Tag „drawback“ wie zum Beispiel für Arrogant Bloodlord. Für einen Hidden Horror zum Beispiel könnte man drawback discard vertaggen, für einen Flesh Reaver drawback damage.

    Ich freu mich tierisch über deine hervorragende Pionierarbeit und wünsche viel Erfolg damit!

    Christian M.

  2. atog28 meint:

    Danke für deinen Vorschlag. Das mit den drawbacks kam mir bisher auch immer zu kurz, wobei sie manchmal auch als Features ausgelegt werden können. Den Discard will man im Reanimator vielleicht genau haben – aber das ermöglicht dieses Tag dann gerade. Werde das umsetzen.

    Eine Differenzierung einiger Tags ist noch geplant, darunter fällt auch „damage“, dass lifeloss aktuell beinhaltet. Mit dem Pump-Tag bin ich auch noch nicht zufrieden, aber zunächst mal vertagge ich alle Karten, danach wird es noch verfeinert.

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